Ich denke ich habe diese nun schon X mal hinter mir. Ich komme zu keiner Lösung in dieser Sache.

Das erste mal, dachte ich noch, es wäre ein Glücksfall, es ist auch schon mehrere Jahre her, in der Anfangszeit in ALZ. Mein Knie wollte, dass ich nicht so oft und weit radeln tät

Also fuhr ich mit der Bella durch die Gegend, diese kennzulernen, und erspähte ein bekanntes, eigentlich häßliches Objekt auf vier Rädern, welches zu der Zeit sporadisch auf dem Hof parkte. Auch hatte es schon immer auf dem Nummernschildträger stehen, es sein ein sportliches Ding. Dabei war da ein Dreigang-Wandler zwischen Spritschlucker und Antriebsrädern verbaut. Irgendwann hatte es seinen anderen Parkplatz gefunden. Ich abseits wieder einen anderen. Und indem ich mir nun die KUNIGUNDE näher betrachtete, kommen da auf einmal Versatzstücke in mein geistiges Blickfeld, die ich als endlose Schleife erinnere. Ich glaubte noch an Zufall, spätestens ein Kollege mit ebensolchem Namen, allerdings irgendwie anders geschrieben, ließ mich daran zweifeln. Auch waren seine Arbeitsergebnisse, positiv betrachtet, alles andere als das.

Ich erinnere heute nur, dass ich dies dann, aufgrund der Erinnerung an die Schleife nicht weiter verfolgt habe, Selbstkasteiung eben über Jahre.

In der weiteren Folge gab es kaum was, ausser die Berichte der Kollegen von einem diffusen Handtuchgeist, bei den Hotelfirmenevents, ich hab da immer schon fest geschlafen, vorher versucht wenig von dem angebotenen Alkohol zu konsumieren.

Massiv wurde es vor dem Ausscheiden aus der Firma weswegen ich HH Richtung F verlassen hab. Erfolglos, immer wieder die Versatzstücke. Nun auch wieder angetrieben von außen, Edelstahl auf Beton. Ich weiss nicht was ich in einer der Schleifen angestellt hab. Auch die Empfehlung mich rückwärts zu bewegen bringt aktuell keinen Millimeter. Ich soll auch nie aufgeben, schöner Spruch, bei Leid verbietet es sich.

Ratlos und betrübt.

Comments


Comments are closed