mit dem modernen Tauschmittel Geld?

Gut und irgendwie plausibel ist dies bei der Bempel hier im Kahlgrund bis nach Hanau rein zu beobachten.

Gebaut und eröffnet wurde diese Strecke in ihrer vollen Länge in einem reichlichen Jahr 1897/88/89 unter verschiedenen Konzessionen aus Hessen und Bayern heute bei der Deutschen Bundesbahn AG liegend.

Heute zu sehende Schwellen sind aus Holz, bzw. leichter erkennbar aus 2010, 14, 19, und nun einundzwanzig in Beton.

Bei den Holzschwellen ist zu sehen, diese sind mit immer gleicher Schienenverklammerung wahrnehmbar, bei den modernen Betonschwellen ist da gerade in dem Bereich, die Nachahmung der dämpfenden elastischen Eigenschaft des Holzes, in jedem obigen Jahr andere Querschnitte auszumachen.

Wo ist nun das Geld?

Material kostet ein Geld, dieses zu verbauen kostet ein anderes Geld. Und dieses Alles muss über die Einnahmen wieder zurückfließen plus Zins.

Gebaut in einem Jahr und dann über einen langen Zeitraum unterhalten und wohl auch rentabel gefahren, zeigt dieses jetzige Stückwerk auf, dass es heute nur noch um einen hohen Anlagewert geht, der beliehen wird. Dabei kann die hohe Summe nie aus den Einnahmen zurückfließen. Ergo hat auch der Verleiher dieses Geld nicht wirklich gegeben. Er lebt nur vom Zinseszins, eines am Computer in einem Buch durch einen neuen Wert erzeugten Geldwert.

Dh. mit Einführung der Buchwerte und ihren Verbriefungen als handelbarem Gut, konnte letztendlich um beim Kern zu bleiben ein auf einer Bank Sitzender mit mehreren Filialen in Europa verteilt alle Kriege der Europäer in Europa, aber auch weit ausserhalb finanzieren, obwohl er selber real wenn es hochkommt nichteinmal ein Prozent der ausgeliehen wertigen Menge wirklich sein Eigen nennen konnte.

Und hier bei dem Stückwerk ist eindeutig zu sehen es geht nicht nach Notwendigkeit oder Unterhalt bei Verschleiß, sondern einzig um per Kredit wieder neues Geld zu generieren, einzig weil man es kann.

Dieses System müssen unsere Vorfahren in ihrer Historie schon als nicht zukunftsträchtig bewahrt haben, weswegen Wald und Flur Gemeineigen waren. Mit dem Vordringen der Römer in das Gebiet der 'barbarischen Germanen' ist dies uns wieder anders übergestülpt worden.

Und wir akzeptieren dieses System, trotz des Wissens, dass dies ein Grund war die Juden aus Babalon fortzuführen und dass der Jesus Christus gegen diese Art Geldwechsler sprach, und letztendlich gemeuchelt wurde.

Keiner fragt nach, was war der Grund eine Sintflut zu manifestieren, die hinter einer Mauer aus Unwissen bewußt höhere kulturelle menschliche Leistungen verbergen tut.

Nur eine Sintflut soll es nicht wieder geben, warum? Weil das heutige Geschehen zeigt, dass genau dieses nicht zukunftsträchtige Wissen trotzdem wieder als Real implementiert wurde, wie lösen wir das Problem also?

Mit Liebe.

 

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