Der Vertrag von Juno 2019, wurde geschlossen, und alle die als Staatslenker zu dem Zeitpunkt dahinterstanden wussten aber auch, dass der Vatikan und mit ihm insbesondere die deutschen Lehnsmänner die faire Chance bekommen sollten, selber zu gehen.

Die Palottiner, mit der liegenden acht um das Kreuz, in Kälberau waren dem schon zum Ende Oktober 2017 nachgekommen, der Besitz viel nun an Würzburg zurück, das aber alles dafür tat, keinen Zentimeter zur Seite zu treten. Damit ist ihr Schicksal besiegelt, wenn sie nicht mit zu dem Drittel gehören werden, so werden ihre Stämme allesamt in drei Generationen ausgestorben sein, jeder der dem nachfolgt im Anspruch der Kirche oder Kauf von dieser, zieht wieder seinen Stamm in den Untergang, denke ich.

This Is On The Internet 

Das Problem ist der nicht untergegangene Staat von 1871 in Deutschland, in diesem gibt es kein Konkordat, zur heutigen Zeit ist durch Kündigung der Lehnsverträge in 2012 die Kirche in Europa ohne Besitz! Nur werden sie, die Teufel, die den Christus für sich instrumentalisiert haben, freiwillig loslassen wollen? Wie nun überdeutlich zu sehen, ob es um Menschenhandel, Kindesmissbrauch oder Meuchelmord geht, keinesfalls, bleibt also als Alternative nur das Gericht und damit der Feuersee!

 

Zum Verständnis des Völkerrechtssubjektes DR: Ausgangspunkt ist das BVerfGE 36, 1, Urteil des Zweiten Senats vom 31. Juli 1973 auf die mündliche Verhandlung vom 19. Juni 1973 -- 2 BvF 1/73 –

„1. Das Grundgesetz - nicht nur eine These der Völkerrechtslehre und der Staatsrechtslehre! - geht davon aus, daß das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die alliierten Okkupationsmächte noch später untergegangen ist; das ergibt sich aus der Präambel, aus Art. 16, Art. 23, Art. 116 und Art. 146 GG. Das entspricht auch der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, an der der Senat festhält. Das Deutsche Reich existiert fort (BVerfGE 2, 266 [277]; 3, 288 [319 f.]; 5, 85 [126]; 6, 309 [336, 363]), besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation, insbesondere mangels institutionalisierter Organe selbst nicht handlungsfähig.“

Das Völkerrechtsubjekt Deutsches Reich besteht und bestand seit 1871 fort, durch die Deutschen, seine legitimen natürlichen Rechtspersonen und derer in der Rechtsfolge, welche ihrerseits Ihre unveräußerlichen und unauflöslichen Rechte aus dem völkerrechtlichen Subjekt beziehen. 

Solange das Haus Deutsches Reich, durch uns bewohnt wird, wird auch das Völkerrechtsubjekt bestehen. 

Wer jeweils die Hausverwaltung innehat, ist eine Frage der rechtlichen Ausgestaltung, denn die Verfassung und die darauf basierenden Gesetze sind nicht der Grundbaustein für das völkerrechtliche Subjekt, sondern ein Ausdruck dessen.

Für uns, als die Bewohner des Hauses, ist es grundsätzlich gesehen zweitrangig, wer der Verwalter ist und welche Hausgesetze er erlässt – er muss in unserem Sinne handeln.

Weiterhin führt der Senat aus:

„Die Bundesrepublik Deutschland ist also nicht "Rechtsnachfolger" des Deutschen Reiches, sondern als Staat identisch mit dem Staat "Deutsches Reich", - in bezug auf seine räumliche Ausdehnung allerdings "teilidentisch", so daß insoweit die Identität keine Ausschließlichkeit beansprucht. Die Bundesrepublik umfaßt also, was ihr Staatsvolk und ihr Staatsgebiet anlangt, nicht das ganze Deutschland, unbeschadet dessen, daß sie ein einheitliches Staatsvolk des Völkerrechtssubjekts "Deutschland" (Deutsches Reich), zu dem die eigene Bevölkerung als untrennbarer Teil gehört, und ein einheitliches Staatsgebiet "Deutschland" (Deutsches Reich), zu dem ihr eigenes Staatsgebiet als ebenfalls nicht abtrennbarer Teil gehört, anerkennt.“

Die BRD ist, folgend der ersten Aussage, identisch, bzw. teilidentisch mit dem Völkerrechtsubjekt Deutsches Reich, da sie Gebietsteile („Staatsgebiet“) und Einwohner („Staatsvolk“) des Völkerrechtsubjektes umfasst.

Die BRD ist aber nicht der Rechtsnachfolger des Völkerrechtsubjektes Deutsches Reiches  - es fehlt an dem Merkmal der Staatsgewalt! Rechtsnachfolger im völkerrechtlichen Sinne, kann nur der (neue) Staat sein, der alle 3 Merkmale in einem völkerrechtlichen Akt übernimmt.

Dadurch ist auch klar, dass weder die Weimarer Republik, noch das sogenannte Dritte Reich, Rechtsnachfolger des Völkerrechtsubjektes Deutsches Reich sein konnten, sie führten jeweils das 1871 gegründete Völkerrechtsubjekt nur fort – der Hausverwalter wechselte, die Bewohner, die Deutschen, die Träger des Rechtes waren immer vorhanden.

Man kann einwenden, dass die Hausverwalter ja durch Wahlen legitimiert wurden – wer aber hat die Durchführung der Wahlen legitimiert? In 1956 werden das bundesdeutschen Wahlgesetz mit Weisheit und Weitsicht um den Geltungsbereich gestrichen!

Die einzig wirklich legitime Kraft nach der Verfassung von 1871 wurde zu keiner Zeit rechtmäßig aus Ihrer Verantwortung entlassen! Allen Fortführungsgebilden fehlt die Staatsgewalt um dies zu ändern. Ob sich also die zwischenzeitlichen Hausverwalter selbst eingesetzt oder eingesetzt wurden, egal welche Hausordnungen sie erlassen haben, oder welche Taten gegen die Bewohner verübten, alleine die Bewohner haben die Macht den Hausverwalter zu wechseln  - wenn sie sich dessen bewusst sind!

 

Im Jahr 1990 wurde dem GG der Geltungsbereich gestrichen, den Gerichten mit Streichung des Paragraphen 15 die Staatlichkeit genommen, da hier nun zwei verwaltende Firmen zu einer neuen verschmelzen wollten, BRD und DDR zur nur noch Bundesrepublik.

Im Jahr 2005 wurde die Bundesrepublik liquidiert mit Ende 2007 sämtlichen deutschen Rechtsnormen der Geltungsbereich gestrichen.

Aus all dem ergibt sich nun, die Texte des Bundesverfassungsgerichtes werden von der anderen Seite aus gleicher Verhandlung anders zitiert, aber es gilt schon zum damaligen Zeitpunkt, seit siebzehn Jahren, haben diese im Stamm eine Haftung gegen den nicht untergegangen Staat von 1871, da sie als illegitime politische Sachwalter Gericht halten.

Wenn das Gericht also pro 1871 argumentiert, nicht legitimierte Politiker, Antwälte und politische Beamte dagegen sprechen bis heute, wie ist der Knoten aufzulösen? Mit dem, was der Johannes hat aufschreiben sollen, vor knapp zweit Tagen in anerkannter kirchlicher Interpretation der verstrichen göttlichen Zeit, denke ich, God Is Wealthy.

Man schaue auch in das Reichstagprotokoll vom 10.12.1870, 12. Sitzung, wer da behauptet, diese Verfassung sei nicht vom Volke, der lügt.

mit Liebe

 

 

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