, wird die Zukunft zeigen. Es gibt eine Nachricht, nach der die Besteuerung von kfz in der EU neu für 2020 geregelt werden soll. Die ganze Schattenboxerei um die Feinstaubwerte soll dagegen ein Fliegenschiss darstellen. Hoffentlich gibt es den Bestandsschutz weiterhin.

Die Aussage dreht sich um einen echten Verbrauch von 4 Litern, alles darüber soll wohl mit x-fachen Strafgeldern im Gegenwert eines Kleinstwagens belegt werden. Mit Zerknalltreibling kann man dies mho nur mit leichten Nachriegsfahrzeugen erreichen.

Wie misst man eigentlich bei einem Holzvergaser den Verbrauch?

Ob Tee trinken hilft? Beim BrExit soll nun nochmal nachgebessert werden, weil die Briten selber bestimmen wollen wer in Zukunft ihre Gesetze macht. Insofern sind diese Briten konsequent auf Linie zu ihrer langen Tradition, oder der längsten auf dem Erdenrund.

Da die Briten in der UNO Veto Recht haben, dies mho in der EU nicht manifestieren konnten, handeln sie vermutlich konsequent. Die Briten haben auf jeden Fall andere Interessen als die EU. Für diese muss es der blanke Horror sein, dass es zwar in der EU ein Parlament, gewählt von der gesamteuropäischen Bevölkerung gibt, dieses aber nicht an der unmittelbaren Gesetzgebung beteiligt ist. Die alleinige Macht des Ministerrates zur alleinigen Gesetzgebung ist zwar heute faktisch so nicht mehr gegeben, aus der Sicht eines Briten aber womöglich unterirdisch. Die liberale Wirtschaft verträgt sich wohl nicht mit Vorschriften aus einer Zentrale, wobei die BrExit-Beführworter mehr vom Umland kamen.

Also doch Tee trinken? Oder in der EU eine demokratische Struktur einziehen? Nur wegen der Briten?

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