Wir gehen, meine ich alle davon aus, die Sprachen und damit die Alphabete sind nicht von dem Darwin & Co. KG erfunden, sondern sind so wie es Goethe'n beschreibt, im Hexeneinmaleins konstruiert, oder?

Der Verfasser war aber ganz bestimmt nicht der, der gerade lernt als Mensch zu sprechen, sondern sein Schöpfer, oder?

Alle alten, uns heute als bekannt erlaubten, Kulturen haben mit ihrer verschrifteten Sprache auch zahlenmäßige Wertigkeiten für ihre verwendeten Buchstaben ihres jeweiligen Alphabetes verankert, oder?

Dies war Stand des Wissens der Menschen um 300 nach Christi, aber auch noch 800 n.Ch. als sie das obige 'Ver-Fälschten', und konnten mit allen ihren Bibliotheken dahinter, damit auch bestens umgehen, mein ich.

Deswegen stellte ich mir die Frage, warum war es zur Zeit der kolportierten Verfälschung dringend, die wichtigste Hinterlassenschaft des Konstantin nicht in 325 in der Zeit erscheinen zu lassen, sondern schon früher auf eine Spanne 315/317 zu setzen?

Dem Konstantin war wichtig, nachdem er im Fleische die Macht im römischen Reich erlangte, dies in dieser alten Tradition festzuschreiben, meine ich.

USQUE IN FINEM SAECULI, bis an Ende der Zeit.

Weil dieser wusste, seine Tage sind endlich. Dass heißt, er berief die Kirchenfürsten nach Nicäa ein, um denen dies zu diktieren, diese taten ihren bekannten Teil, darüber zu befinden.

Ihm war wichtig mit der Zahlenfolge 325 532 25.3 das Ostern festzuzurren, aufgrund der bekannten idealen Schwangerschaftstage, aber auch unverrückbar aufzuzeigen wer er war, dafür ward er geboren, oder?

Mit der auch negativ zu lesenden Zahl -532 gleich Thunderbird aber eben zu seiner Zeit der 325 gleich Marduk wussten alle damals Beteiligten, wen sie vor sich hatten.

Heute im Zeitalter der vatikanischen Wissen schaft en, kann sich kaum ein ungläubiger Kirchgänger vorstellen, dass dies damals so gewesen sein sollte unter den zweihundert mal fünf Oberen der Kirchen und Konfessionen, oder?

Was hat es nun mit den Jahren 315/317 auf sich?

Suchen wir heute nach 325 , werden wir im Wiki auf diese Jahreszahl als Treffer weitergeleitet, wenn wir es denn wollen. Dort, aber auch in gedruckten Werken, gibt es den Hinweis, dass dieses Jahr im Äthiopischen Kalender das Jahr 317/318 sei.

Daraus ergibt sich, dass mit dem Kampf um den Sieg Konstantins, der Einberufung des Konzils und im nächsten Jahr im Abschluss dieses, wohl mit einer Urkunde von ihm, im Äthiopischen Kalender die Jahre 315 bis 317 waren. Dh. man hat 'in der Zeit nur unwesentlich beschissen', im Text dafür gesorgt, dass spätere Generationen annehmen sollten, es sei 315 nach Julius.

Got, seine Pappenheimer kennend, hat sich etwas dabei gedacht den Äthiopischen Kalender so zählen zu lassen, dass die Bekanntgabe des Konzils von Nicäa auf dieses Doppeljahr fällt? Summiert man beide Zahlen kommt man zu NIBIRU IS EARTH. Nimmt man nun noch das für wahr, was George Orwell in 1984 aufschrieb, im dortigen Gedankenverhör, so ergibt sich OMNIPOTENT LORD.

Im Nachweis der Fälschung in 1400 ff nach Julius spielte nur eine Rolle, dass der Ort der Beurkundung in der Urkunde zur Zeit 315 falsch benannt sei, und dass das Latein der Abfassung nicht der klassischen Form entsprach, der der Konstantin noch mächtig war.

Zählt man nun eins und eins zusammen, ergibt sich die folgende Überlegung der Fälscher aus 800 nach Julius: Denen war bewußt, wer hier ein Dokument gezeichnet hatte, im Zuge seiner gwollten Klärung der Kanonisierung der Schriften und spirituellen Sachverhalte. Got hat also das Zepter an sich gerissen, und die Kirche nach seinem Worte handeln lassen.

Dieses nutzten die Fälscher mit der Erweiterung um die bakannten unrechtmäßigen Schenkungen, um ihrerseits nun das Zepter zu übernehmen, die ganze Welt im Malzeichen des Tieres zu versklaven!

Die Wahrheit hat kein Verfallsdatum!

Der Umstand der der Fälschung auf die Füsse fallen sollte, aber bekanntlich keinerlei Hemmungen in der Kirche verursachte, ist heute im Deutschen mit der Bertelsmann Stiftung allgegenwärtig.

Die Sprache wird regelmässig verfälscht, so lang bis keiner mehr das Deutsch kennt, welches der Luther noch kannte, keinem mehr auffallen tut, dass es eine Unmöglichkeit ist, dass wir mit unserer Unkenntnis der realen Historie, jemals die Zukunft gestalten können.

Von allen die Anspruch auf Kronen erheben,
kann ich nicht erkennen, dass sie uns beleben.

mit Liebe

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