Im aktuellen Heft ist ein Bericht über zwei erschwingliche Tele von sechs bis acht hundert Millimeter Brennweite enthalten, so weit so gut.

Auf der letzten Seite Des Beitrages ist ein Nachschubbeispiel aus der anderen Natur zur Leistungsfähigkeit der Optik dargestellt.

Es wird nun geworben damit, dass das Bild entstanden sei, mit dem zweifach Telekonverter Soundso mit Namen, welcher allerdings die Qualität der optischen Leistung nicht würde beeinträchtigen, wie das Bild zeige. Sowie ein einhundertfach vergrößerter Ausschnitt des Objektes im Bild im Bild beweise.

Abgebildet ist unser Mond, in einem nicht ganz komplettem Vollmond. Eventuell einen Tag früher, oder?

Auffallend tut schonmal, dass die auf offiziellen Bildern vorhanden Linien vom 'Krater' im unteren linken Teil über die Oberfläche hier keinesfalls zu sehen sind.

Ansonsten ist dies wirklich alles sehr deutlich im hell und dunkel gezeichnet von den Linsen, und wenn man nun einen Spiegel benutzen tut, ist es auch bei dieser Aufnahme so, dass die Spiegelung einer viel größeren Landmasse innerhalb, oder hinter der antarktischen Barriere deutlich sichtbar wird.

Und dies war seit 1945 in dem Logo der U.N. für unserer aller Auge im Stiele eines besitzstandsveränderten Gemäldes über dem Sofa hängend. Zwei Lorbeerblätter umschlingen ein Fadenkreuz über den uns bekannten Landmassen unter dem Polarstern, den Krater oder Wirbel oder Lebensbaum im Mond. Und alles ohne übermäßige spährische Kugelverzerrung!

Da auf dem Bild mehrere 'Krater' gleicher Größe auszumachen sind, einige auch die dunklen Bereiche bedecken ist dies wohl eine überlagerte Projektion, von verschiedenen Stati? Die Frage ist, ob die weiteren identischen 'Krater' mit darum liegender Landmasse, oder alle noch ohne Zeugnis geben?

mit Liebe

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