Was soll man davon halten, eine Villa oberhalb der Gärten, ein Individuum mit Schlafmantel und Michel-Mütze - Schirm am Eingang, wirft seinen Müll so weit es geht außerhalb der eigenen Umfriedung. Alles vermüllt, wird aber auch von Kreaturen nach Verwertbarem zerwühlt. Ist Hölle? (Twitter)

So habe nun zwei malteser Wanderburschen befragt, mit Händen und Füßen und Bubblefish hat es geklappt.

Einige nicht alle Italiener glauben nur die eigene Zone sauberhalten zu wollen, es gäbe kein Recylingsystem etc. Ich denke die Tonnen sind einfach zu teuer, oder? Zerwühlt würde die Landschaft dann von Schweinen, die sie im dunkelwerden wahrnehmen, es wären grosse Rudel, Jäger für die Stadt gäbe es nicht.

In der Apotheke wird kein deutsch oder englisch gesprochen, komisch? Ich hab mal gelernt, dass Mediziner latein und dann deutsch oder englisch für ihren Abschluss brauchen, schon um die Fachliteratur studieren zu können. Die Arbeit(en) selber werden natürlich in der Muttersprache verfasst.

Um die Gärten liegen hier im hinteren Teil, beim echten Theater auch Spritzen und son Zeuch rum.

Der Bus hoch zum Palast fährt lieber leer als dass er akzeptiert, das im dunkeln der unbeleuchtete Automat kein Ticket verkaufen kann.

Italien ist auf eine andere Art unlogisch organisiert, als Deutschland, dies macht die Menschen in gewisser Weise auch wieder inkompatibel zu anderen, die andere unlogische Verhaltensmuster mit der Muttermilch aufgenommen haben.

Wenn dies so weitergehen soll, gibt es nur die beobachtete Stagnation mit bekanntem Endergebniss. Dies darf nicht sein.

Mit Liebe.

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