soll mit seinem Besuch in London das Ende der USA als Kronkolonie des Britischen Empire vollzogen haben. Ob nun Washington D.C. damit Geschichte ist, wird diese von nun an zeigen. Auch ein Hoax ist möglich. Die Art alles hinter verschlossenen Mauern abzuhandeln war schon etwas anders. Weil, wenn es wahr sein sollte, wissen momentan die wenigsten von der Konstruktion nach dem vermeintlichen Sieg der Konföderierten.

Der erste Besuch war noch von so vielen Ungereimtheiten begleitet, die Presse meinte, da ist ein Idiot unterwegs. Eventuell sollte sie genau den Eindruck auch bewusst erhalten, um nicht die Sorgenfalten im britischen Königshaus wahrzunehmen.

Wenn dieser Mann nun GB zum Brexit beglückwünscht, wessen Gedanken spricht er dann offen aus?

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