Es gibt ganze Seiten, die sich mit der Dokumentation der Steine befassen, und auch ich bin bisher noch mehr blind immer wieder länger an ihnen entlang gestiefelt. Welche Haken die Grenze immer wieder schlägt ist schon interessant, und vorallem wie die Steine über die Jahre ausschauen, sprich ist da einer plötzlich ganz anders in der Zeitlinie, wäre dies aufgefallen, mein ich.

Das krasseste, was mir heute bei näherer Betrachtung ins Auge stach, war ein Stein mit 1870, aber dermaßen auffällig gearbeitet, dass man sich schon fragen sollte, was will der Steinmetz hier durch den Meißel zwischen den Zeilen sagen?

Also nicht auf der Schmalseite, sondern da wo noch KB, für Königreich Bayern mit Wappen stehen tut. Die acht mit oben einem hochovalem kleineren Rund als unten, die sieben am oberen Strich mit einem unteren Häkchen, der Querstrich oben nach unten durchhängend und der Strich nach unten nach vorn durchgebogen. Dazu eine abschließende null, hochoval zu den beiden vorhergehenden Zahlen passend. Bei allen dreien die gearbeitete V förmige Vertiefung im Stein fein abgstimmt, gleich tief überall, der Winkel aber flacher in der Mitte einer langen Linie und spitz zulaufend.

Davor eine eins, die schebb. Der Strich nach unten als Parallele zu dem Rand des oberen kleineren und unteren größeren Rund der Acht. Der Fuß als Strich rechtwinklig zum 'senkrechten', der Anstrich einfach nur lieblos, alles im V der dicksten Stelle der nachfolgenden Ziffern.

Hier hat jemand am Original aus einem J, wohl schrägstehend, da ja keine Zahl, eine eins arbeiten müssen, denk ich.

Ein anderer Stein fällt dadurch auf, dass er auf der Schmalseite eine 85 stehen hat, davor ist alles wegeplatzt, wo man sonst LG (Landesgrenze) sehen kann. Die andere Stirnseite zeigt 1870. Die fehlende Fläche gehört zu Bayern wo nun jemand etwas ungelenk, KB anbrachte. Nur auf der preussischen Seite steht eineindeutig J748 noch im Original. Der Stein schaut nicht so aus, als sei er tausend Jahre alt!!

Ein wieder anderer, SB i752 NO 32 PA .

In 1582 nach Julius soll nach heutigen weltweiten Dokumenten die Kalender-Reform durch Gregor stattgefunden sein. Es wird von dreihundert Jahren geschrieben, bis überall der Kalender angekommen sei. Es gibt aus J500 bis J550 erste Kennzeichnungen dieser Art, nicht generell sondern in besonderen Werken oder Drucken, was bedeuten würde, die manipulative Reform des julianischen Kalenders muss schon vor J582 angefangen haben, oder?

Meine Meinung dazu ist, mit dem Tode von Konstantin, wurde der Gesamtbetrug gewoben. Was wusste eventuell Bismarck 1871 nach Gregor davon? Wie war das genau damals mit der Zustimmungen des Papstes?

Wissen sollen wir heute, der französisch Feldzug gegen die Deutschen Lande war eine Fehleinschätzung der Jesuiten, Bismarck soll dem Leo XIII angeboten haben die deutschen Truppen nach Rom zu verlegen, ist dies wahr? Der Papst selber schrieb in einer Enzyklika von der Notwendigkeit einer "zeitlichen Macht" des Kirchenstaates. Als Promovierter auf Staatsrecht und Kanonischem, muss ihm die Historie klar gewesen, mein ich.

Was wusste die deutsche Admiralität in 1919 nach Gregor nach dem Schandfrieden, um die Zahlen und die Zukunft, als diese die gesamte Flotte versenkte?

 

Und die Dohle, die neulich meine rechte Schreibung vorm Fenster anmahnte, war heut deutlich zu schauen, und ihre Stimme ihr eineindeutig zuzuordnen, weil erstmal wiederholte sie sich, was unsereinen aufhorchen lies, und dann zeigte sie auf dem Schornstein sitzend, noch mehr von ihrem Können.

Und warum denken Katzen sich mit Vögeln in meiner Nähe anlegen zu können? Rasse hatte sie ja! Nicht schlecht sprach der Specht!! Beim Schnabelschärfen auf Beton.

mit Liebe

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