Erster Teil https://youtu.be/Z_WO23oMbHc

Zweiter Teil https://youtu.be/E55AVXap-vA

Dritter Teil https://youtu.be/ynoGUgb0iTs 

Alle Tonspuren sind beschnitten, warum? Und insgesamt dürfen wir heute nichts neues daraus erfahren.

Es bleibt dabei, das Nicäa im Jahre 325 nach Julius mit seiner bestimmenden Art und Weise prägte das "bis an das Ende der Zeit", vor dem die Kirche bis heute zittert.

Den daraus entstandenen Vertrag dann verfälschend mit dem Datum des äthiopischen Kalenders 315/317 also 324/325 nach Julius zu versehen, zeugt von der Raffinesse des Götzen dieser Kurie. Auch das verwenden eines weiterentwickelten Latein ist richtungsweisend, weil man sollte sich fragen, warum musste diese tote Sprache dies?

Allerdings geht dies Bemühen eben logisch nicht auf. Warum sollte der Konstantin im Vertrag diese Zugeständnisse machen, wenn schon vorher eine Bulle aus [1]302 existierte, die dies von Seiten der Kirche alles festlegte. Anders herum, warum sollte die Kirche dies in 1302 festlegen, wenn sie wussten ihre Festlegung entspricht der Konstaninischen Schenkung, welche in 800 aus dem Vertrag von Nicäa 325 verfälscht wurde, und früher oder später als solches erkannt werden wird?

Warum war es in 2017 nach Gregor möglich, anhand der Bücher des Vatikan, die Buchungen betreffend den Kollateralkonten der Menschen über die Generationen im Namen Christus, Zehnt oder Konkordat genannt, in der Gegenprüfung mit dem Buch des Lebens, feststellend, dass der Vertrag des Konstantin auf das gröbste verletzt wurde?

Konstantin hat mit den Bischöfen der Kirche einen Vertrag unter Kompromissen gemacht, welchen diese Kirche, Christus missbrauchend weiter im Namen des Zeichen des Tieres laufend änderte, sie hätte daraus positiv hervorgehen können, so sind sie alle Zusammen, unerheblich welcher Konfession als linke Brüder an der Menschheit entlarvt.

Diesen möglichen Ausgang kannten sie, belogen sich gegenseitig über alles und nichts immer in der Angst im Ende wird ihnen der Teufel nicht beistehen.

Wenn man heutzutage kreuz der quer liest, und Arbeiten anschaut, vor Jahren verfasst, die sich mit dem jeweiligen Bestand der Bibliotheken an alten Handschriften bewertend befasst, so fällt auf, dass damals prozentual wesentlich mehr Fälschungen zu erkennen sind in den Jahren nach eintausend bis dreizehnhundert, als vor der Jahrtausendwende.

Da man im Detail nicht viel erfährt, ist anzunehmen, das diese Werke heute noch an Ort und Stelle einsortiert sind. Immer geht es darum, dass die Schrift nicht zur Zeit passt, und der Bezug zum Herrscher in dem zeitlichen Abstand in üblichen Zähleinheiten nicht stimmig ist.

Dies lässt den Schluss zu, dass diese Urkunden, ob sie nun das Jahr 635 in Mainz oder 1xxx tragen aus einer späteren Zeit stammen, die eine Zeitspanne mit Ereignissen füllen befüllen, auffass spätere Generationen dies glauben. Auffallend oft sind dies auch nichtbeglaubigte Urkunden, welche belegen sollen, dass ein Nachlass an die Kirche rechtens sei, unter Ausschluss der anderen Erben.

Auch hier die Frage, werden diese aus freien Stücken von ihrem Tun und Raub ablassen?

https://youtu.be/_ZQ03ki7-UU

mit Liebe

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