Heute wollte ich erinnert werden, an den Rollstuhl, dies hat soweit getan, und lag natürlich an mir, dass es nicht ganz in der Zeit lag, weil ich mich wieder zu lang damit beschäftigt hab, welche Berichte und Überlegungen gibt es, welche die Kalenderkalamintät mal so darlegt, dass sie nicht nur unser einer verstehen mag.

Also ich denke, das die Rollstuhlbewegerin mit Tochter da heute im Generationenpark aus der Einbahnstraße des Getränkepächters kommend, wieder ohne diesen sich selber normal bewegen wird können, so der LIVING LORD GOD zustimmen tut.

Wegen dem Rollstuhl der Bild aus der Redaktion Nürnberg hab ich bei der Zeitung den Redakteur verpasst, leider, allerdings bei der örtlichen AOK wieder ein ähnliches Trauerspiel wie bisher immer in solchen Büros erlebt.

Was weiß man neues zum Kalender?

Das erste Konzil von Nicäa 325 unter Konstantin, welcher in Trier residierte, muss ihm wichtig gewesen sein! In seinem originalen Text als weltlicher Herrscher, begründet er Kirchenrecht, dessen Wort Gewicht bis heute hat, die Kirche dies mit scheinheiligen Ehrfurcht demonstrierend.

Dieser Kaiser muss damals mit Pferd und Wagen außerordentlich mobil, gewesen sein, oder?

Im obigen Jahr stattgefunden, würde dies bedeuten, Konstantin im Fleische des Herrn, war die Zahlenfolge, welche auch als 235 gelesen werden kann, sehr wichtig! Weiter kann man das Jahr als Rune lesen. Das einzige Runenzeichen, welches man angeblich bisher nicht entzifferte, ist das + (Plus gleich fünf) laut Wiki. Während das Datum der Verkündigung für Bible Lord God steht, während Konstantin wohl dies God Is In A Dec Id wichtig war.

Allerdings existiert keinerlei Diplomatie, also Urkunden im Original, aus dieser Zeit weltweit.

Es gibt mindestens zwei Steinkalender[ringe], bei denen man aktuell annimmt, sie seien echt. Der eine bestätigt als Mondkalender Ostern für 95 Jahre in Folge um das Jahr 222 nach heutiger Rückrechnung. Der andere bildet einen Zeitraum von -1 bis ca. 1200 ab, allerdings wurde dieser erst in der Anfangszeit des Gregorianischen Kalender aufgefunden. 

Aufgrund von aufällig oft gespiegelten Ereignissen in der Geschichte, die gegenübergestellt zu oft einen symetrischen Tannenbaum ergeben, geht man hier davon aus, dass mit der Fälschung der konstaninischen Schenkung um 800 für das Jahr 315/316, wenn man die Zahlen nicht äthiopisch gelten lassen will, also vor dem Konzil mit Konstantin, rund 700 Jahre in späterer Zeit dazu erfunden sind. Die Frage bleibt, sind dann 1885 noch einmal 300 hinzugekommen?

Da das Malzeichen des Tieres schon zu Christus Zeit extensiv Verbreitung hatte, er es auch verteufelte, indem er die Wechsler aus dem Tempel, sprich der Markthalle, dem Dom, vertrieb, heute damit nichts anzufangen wissen soll, und in heutiger Zeit selbst bei einem Autor wie BERND SENF, Die blinden Flecken der Ökonomie, heute angelesen, nirgends kritisch thematisiert, ist ergo auf dieser äußeren Seite der Wissen schaft Hopfen und Malz verloren, denk ich.

Selbst in James Goldsmith's Buch >Die Falle< liest der Senf nur allgemein von der Gefährlichkeit des freien Kapitals, welches scheinbar von Gott gegeben sein muß, oder?

Und wie um es zu karikieren, hat die EZB eine Markthalle in Frankfurt am Main, umgebaut zu ihrer verdrehten Zentrale!

mit Liebe

 

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