Auf einer republikanischen deutschen Tischflagge, wie folgt ausschauend: Es ist durch eine eingebogene schwarze Spitze mit einem rot gekrönten und bewehrten, goldenen Löwen gespalten; im vorderen, silbernen Feld ein  durchgehendes rotes Kreuz; im hinteren, roten Feld ein silbernes sechsspeichiges Rad. Auf dem Schild ruht eine goldene „Volkskrone“, deren Blätter dem Weinlaub nachempfunden sind.

https://www.rlp.de/fileadmin/rlp-stk/pdf-Dateien/Land/landeswappen.pdf

In Neunzehnhundert achtundvierzig (1948) so für [die Firma] Rheinland-Pfalz festgelegt. Dies heißt in Kombination mit der Aussage des Herrn William Toel, was genau? Er meint bestimmt zu wissen, dass man nicht erst mit Ende des zweiten Weltkriegs alles daran setzte langfristig den folgenden deutschen Generationen ihre Kultur zu nehmen; solche Wappen in Amerika auch tief verwurzelt, trifft diese Absicht hier auch, und inbesondere zu?

Die Beschreibung der einzelnen heraldischen Merkmale in dem obigen PDF erscheinen schlüssig, was für mich aber auffällig ist, dass so um zwölfhundert nach Julius sich alles überlieferte in ein bloses Nichts auflösen zu tuen scheint?

Dachte man wirklich damit durchzukommen, bis in alle Ewigkeit? Das Gesicht des aktuellen jesuitischen Bastards und Bischofs von Rom aus dem Anfang des Jahres zwanzig siebzehn, zeigt seine ganze Scham, ob der wohl gehüteten Geheimnisse, die ihm nun mit aller Wucht von Aussen einfordernd auf dem Tisch liegen!

Wenn man also wusste, dass diese [damals schon?] nebulöse Darstellung nicht die volle Wahrheit ist, solche Dinge wie Herrmannsdenkmal, Kyffhäuserdenkmal, Völkerschlachtdenkmal oder Hagendenkmal mit anderem überhäufen könne, wäre alles gewonnen?

Zum Bleistift das Kyffhäuser Denkmal dem Friedrich I. zum Tode mit dem Kaiser Barbarossa in steingewordener Abbildung gewidmet, zu einer Zeit errichtet wie die Anderen, aber mit welcher Absicht? Wusste man damals noch, dass dieser gegen den Saxsen das falsche Christentum der Päpste durchsetzte?

Fangen wir mal mit dem Rad im Wappen rechts oben an.

Das Rad des Lebens, aus einer Zeit weit weit vor Mainz, zum heiligen Stuhl Mainz gekommen in einem Vertrag den Vatikan betreffend, mit einem Lehen an Mainz und damit Vatikan verbunden. In dem Rad ist die Zahl Pi verschlüsselt, wenn man die primitivste sinnvolle Nutzung in der Lage ist zu bauen, zu benutzen und anderen mathematisch zu beschreiben.

Links das rote Kreuz. Ist schon nicht mehr das originäre symmetrische Kreuz des Christentums, also Missbrauch und verschleiertes stolzes Zeigen auf den Mord an Christus.

Der Löwe mit Krone in Rot, ist nett beschrieben, nur wer ist dort heute von denen die dem erfundenen juristischen Text zur Heraldik, fröhnen, mit diesem verwandt? Wenn sie ihn doch liebend gern an das Kreuz der falschen Juden schlagen wollten?

Die goldene Volskrone als Souverän ist gut gemeint?

Oder soll nur Verwirrung im Namen Luzifers stiften, wie alles was da im Wappen ist, und nicht mehr verstanden wird, also seines ursprünglichen Sinnes beraubt wurde? Die Sinne vernebeln kann man mit Wein. Weinlaub ist da der Gegend angepasst, nur warum stellt der Souverän dorten heute nur noch Sauerampfer her, ob der dem Bacchus gemundet hätte? Dieser war noch weise genug das mit dem Pi geometrisch herzuleiten.

Die Beschreibung des Wappens Mainz, im verlinkten PDF, mit den zwei Rädern und dem Wagengestell, symbolisiert mit einem "Kreuzbalken", dazwischen, ist auch nur von Hörensagen, um den Gotteswagen, geprägt, muss unsereiner heute beim Lesen annehmen, weil hier steckt eine uralte Mathe dahinter, die der selige Nicola Tesla für sich wieder entdeckte. Gut so, dass sich Stellantis ab zwei zwei die COzwei Zertifkate sparen tut!

Mit Liebe

(https://blog.sutor.ws/posts/files/rheinland-pfalz-landeswappen.pdf)

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