Seit Zeiten ist der Schutzheilige hinter den Freizeitjägern hinterher, die glauben sie pflegen den Wildbestand im Kulturwald, dabei könnte es doch sein, sie jagen Gottes Kinder, oder?

Was ist drinnen in den blauen Tonnen, aller hundert Meter in der Flur? Einige haben da immer noch leicht angegorenen Mais, den man wohl so für Tierfutter anfertigt. Eventuell sind diese Tiere in der Produktion leicht benebelt auch leichter zu halten, oder hab ich Unrrecht liebe Biertrinker?

Einige scheinen die Sturmeigenart, der alle ihre Jagdstände kippte oder beschädigte, im Kolateral, verstanden, wenn auch nur in dem Sinn, nun mit tiefen stählernen Erdankern zu arbeiten, also mitnichten.

Andere stellen ein blaue Tonne auf, und tun ganz unten eine große Suppentasse mit unvergorenem Mais rein, Deckel drauf und Spannring fest, was wollen sie damit zum Ausdruck bringen?

Die Wanderer der heiligen Corona zur Freude, die meisten sind teuer ausgestattet und trainieren für ein Ereignis mit zwei Stöcken am Nordcap, gefragt warum aller einhundert Meter ein Jagdstand sei, geben meist zur Antwort, weil die Jäger da das Wild jagen täten.

Wer also den ersten Halbsatz zur Corona nicht versteht, ist nicht bereit sich die zweite Frage auch zu stellen, mein ich.

Und wenn man so einen Waidman aus Main Kinzigtal fragt, ob es nicht gefährlich sei, so bewaffnet im Wald zu sitzen, bekommt unsereiner ein Warum zur Antwort!

Warum greift hier eigentlich die Regelung zur Demunitionierung nicht wirklich?

Mit Liebe.

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