Wenn wir akzeptieren wollen, dass die Umstellung des Julianischen auf den Gregorianischen Kalender benutzt wurde, um die Zeitachse zu verlängern, die Frage ist nur, um welche Spanne?

https://youtu.be/7Vayl2KFSTk

Es sind keine dreizehn Tage oder Jahre, nehmen wir an, sie nehmen sich das Recht verschiedene Ereignisse per Urkunde zu erfinden, andere immer wiederkehren zu lassen, und wieder andere zu verlängern, zu dem Zwecke bei der Wahrheit zu bleiben, weil nun die Länge unlogisch sein muss für den Blinden mit Krückstock.

Hier wird davon gesprochen, dass nach heutiger Bestimmung der PROBEN der Zeithorizont beim Beginn unser Zeitrechnung liegt. Wenn man nun aber diesen einen göttlichen Tag, den die römische Kirche Kraft ihrer Bullen erfand, in Betracht zieht wo sind wir dann?

Auffallen tut dies besonders, wenn man sich uralte Adelsfolianten mit Wappen und Stammbäumen anschaut, dann gibt es einfach zu viele Linien die erstmalig in einer Zeit beginnen, als ob könnte man davor noch nicht Buch führen, und dann auch alle ohne Nachkommen in der Endzeit der Kalenderumstellung sich auflösen.

Wenn wir die gleichen Familiennamen in aktuellen Folianten suchen, gibt es diese wieder im heute, mit komplett anderen Wappen gleichen Orten aber ab dem Ende der Kalenderumstellung anderer Linienführung im Namen in die Vergangenheit, bis zu der Zeit wo die uralten auch nur beginnen, MH?

Im Netz gibt es jemanden, der sich die Mühe gemacht hat, aus den Daten der aktuellen Folianten die weibliche Seite der Linien zu rekonstruieren, und kommt dabei zu einem interessanten Ergebnis. Diese ist schon erstmal anders als offiziell, aber berücksichtigt nicht die diesem Menschen unbekannte originalere? Linienführung unter Julius.

mit Liebe

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