Warum soll, beziehungsweise muss der heutige nach Wissen strebende Mensch immer nur noch überall erfahren, dass die verschiedenen öffentlich einsehbaren Sachsenspiegel aus einer Zeit stammen, und davor sei nichts?

Warum soll er, der wissbegierige Mensch, annehmen, es gebe kein Recht aus diesem Land- und Lehnsrecht, welches bis heute wirkend dem Heiligen Stuhl erst die Möglichkeit gab, innerhalb Europas oberhalb der Alpen, Fuß zu fassen?

Die Frage des Wissenden daraus ableitend, die Verträge damals, müssen unter welchem Ansinnen zwischen Franken bzw Saxsen und den Bischöfen abgeschlossen worden sein, was hatte wer im Sinn, und wer plante länger als der andere gar daran dachte zu denken? Die heutige Geschichtsschreibung schreibt zu oft voneinander ab, von dem nicht in Anspruch nehmen eines Rechtes, als dass dies nicht auffallen täte.

Wer nicht exakt weiss, was eine Inzidenz mathematisch ist, dem kann man auch Kalender des Gregor gleich Papst als Julius Caesar gleich Kaiser verkaufen, die beweisen täten, ein Recht sei nicht in Anspruch genommen.

So wie in der amerikanischen Verfassung zwei Ebenen des Rechts schriftlich festgehalten sind, ist es da auch, nur in Amerika aufgrund der Erfahrung mit dem Lehnsmann Vatikan auf europäischem Land anders geordnet, damit nun nicht wieder verkehrend von diesem argumentiert werden konnte.

Genau so bemüht er, der heilige Stuhl, seither das römische Seehandelsrecht über das Landrecht, argumentativ, die Kontinente seien Inseln, zu stellen. Eine Absurdität, selbst im römischen Recht, nur wo kein Kläger da kein Richter, oder?

Der Kläger, ist in zwanzig zwölf dem deutschen Joseph Aloisius Ratzinger erschienen, diese konnten sich in jener Eineindeutigkeit des deutschen Wortes verständigen, die diesen seit Jahrtausenden innewohnt. Und kamen dabei überein, das Scientia, also nur Wissen im Deutschen aber Wissenschaft aus Wissen und Schaffen gebildet, sehr wenig Wahrheit dem Menschen aufzeigt.

Er der selbsternannte Stellvertreter Gottes auf Erden zum dreizehnten Jahr zwanzig hundert nach Gregor zurücktrete.

Was rechts ist ist links was oben ist ist unten, was gut ist ist böse, so kann man es zusammenfassend verkürzen.

Sein Nachfolger, weil die Kurie kann solches nicht akzeptieren, ist nun Bischof von Rom. Zwei Bischöfe nebeneinander, dies tut auch nach kanonischem Recht, geschaffen im Lehnsvertrag, nicht, so ist der aktuelle ein Jesuit aus dem schwarzen Lager, was formaljuristisch bestimmt, er ist nicht Bischof, er tut nur so, lang bis?

Im Mai des Jahres zwanzig siebzehn, wurde nun durch die Richter, welche seit jahrtausenden das Gedeihen der Menschen auf Erden überwachen, dem bis dahin uneinsichtigen Bastard Jorge Mario Bergolio in Rom die Vollmacht über das Wirken der Urkunden seiner Vorgänger entzogen.

Bis zum Juno des Jahres zwanzig neunzehn, wurde nunmehr die Umsetzung, und damit Rückabwicklung der Verträge verbunden mit dem Lehen des heiligen Stuhles wegen Vertragsbruchs, in einem neuen Vertragswerk, für Firmen, die nach römischem Seehandelsrecht über Länder vom Vatikan erichtet wurden, angegangen und in London im Beisein der Zeugen paraphiert.

Man wird dies Weltfrieden nennen, mit allem was geht, wie UN, EU, NATO..

Es rufe noch einmal jemand, die Rechte des Saxsenspiegels seien heute ungültig!

So wie in der Informationsindustrie gilt, die Schultern der Giganten der Vergangenheit sind das Fundament des Jetzt, ist es im juristischen mit dem originären BGB. Gestrichene und weggefallene originäre Texte und oder Erweiterungen ebenda, um aus der Rechtssammlung freier Bürger im Menschenrecht  ein Seerecht zu formen, haben als Gestrichen und Wegefallen wieder Gültigkeit, alles Andere seit zwanzig sieben spätestens seit zwanzig neunzehn keinen Geltungsbereich auf Erden nach Gregor.

Ich denke, die Anwendung dieser Texte in Verträgen unter Zwang und oder Arglist und Unkenntnis, widerspricht dem aktuellen Recht auf Erden, bedingt darum auf Seiten des Erzwingers und oder Arglistigen, die sofortige volle persönliche Haftung, für sein Tun, wenn dies gegen Geschöpfe Gottes gerichtet ist. Von Unkenntnis ist nicht auszugehen, bei allen vernunftbegabt handelnden Menschen, welche im Namen einer PERSON nach römischem Recht, juristisch gebildet, agieren, denke ich!

mit Liebe

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