Dieser ältere Herr hier https://youtu.be/ccTPIx9OiYc, ist gut in seiner Art sein Denken zu beschreiben. Auch das von ihm nachfolgend verlinkte Video, sein Denken besser als er verdeutlichen zu können https://youtu.be/VI1yRTC6kGE, zeigt auf, worum es geht.

Es ist natürlich lächerlich anzunehmen, alles wäre nur erst sechtausend Jahre alt, aber wir erfahren hier warum allein wenn man sich die folgende logische Frage stellen tut:

Die Sintflut sei nach aktueller Bibel-Chronologie zeitlich nach der Errichtung der egyptischen Pyramiden erfolgt. Also müssten diese Wasseeerosionsspuren aufweisen. Tun diese aber nicht wirklich.

Da etwas nicht stimmen will?

Die Erklärung hier, die Juden erkennen bis heute den Christus nicht als ihren Mesias an. Also haben sie aus dem ursprünglichen uns überlieferten Text systematisch von zeitlichen Längenbeschreibungen eine plus minus hundert wegkopiert im Laufe der Zeit.

Daraus ergibt sich dann für die Juden im HEUTE der Beweis, sie waren im Recht ihn damals gemeinschaftlich umgebracht zu haben. Der Christus ist nicht mit dem Angkündigter des Mesias verwandt.

Nur die Wahrheit setzt sich immer durch!

Zum einen haben wir hier diese nicht gerade Dummen, die uns ihre These belegen, wie es wohl war, weil dabei war keiner von uns, nur diese sind dieser Wahrheit wohl sehr sehr Nahe gekommen, meine ich.

Zum Anderen gibt es den Schreiber der hebräischen originalen Texte, heute altes Testament genannt, der kannte seine Pappenheimer, wohl aus anderen Kulturen sehr gut. Er brachte ihnen das hebräisch bei, untersagte sich aber dieser Sprache die den Indern schon bekannten Zahlen auch schon zu geben. Also gab es keine 100 sondern [nur] einhundert.

Er ahnte wohl zu was diese imstande sind, wenn er etwas weiter weg sei. Auch wir wissen heute eigentlich, diese seien erst mit dem Latein, also der katholischen Gelehrsamkeit entstanden.

Und weil ihm es Spass machte, das Rechnen, baute er eine mathematische Prüfung in seinen Text ein. Der HEUTE überall da nicht mehr korrekt ist, wo in irgendeiner Art beim Kopieren neu gedichtet wurde, meint man einmal höflich.

Das Wie, hab ich in mindestest einem anderen Blog schon dargelegt.

Und im Heute sind trotz der Dichtungen wohl noch zwei Stellen vorhanden im Text, welche in drei Punkten ihre Inhaltsabsicht nicht verlustig wurden: Es wird der Messias angekündigt, die mathematische Prüfung ist in Ordnung, und auf gleicher Basis ist da auch noch der Name Christus zählend einmalig zu lesen.

Also und aber, die Pyramiden sind viel viel älter als uns die katholische Gelehrsamkeit weis machen will. Und was, wenn die Flut, also die Tsunami-Riesenwelle welche im Anschluß an ein über jahrhunderte ansteigendes Wasser infolge des Endes einer Eiszeit ganz woanders wirkte, als wir heute für die Bibel verorten?

Was, wenn es auf Erden zwei Kulturen gab, die Mitten auf ihrem Festland einen großen roten Felsen trugen?

Im Video wird auch gezeigt, wie aus einer fünfundsiebzig eine siebzig im Laufe der Dichtung wurde, welches man heute mit den älteren Texten von Qumran belegen kann.

Hier geht es um fünf und nicht um einhundert? Scheinbar müssen die jüdischen Schriftgelehrten, gegen die der Jesus ja nach seinem zwanzig jährigen NichtImLand sein stark seine scharfe Zunge erhob, die Zahlenmystik entdeckt haben, ohne die mathematische Prüfung zu registrieren.

Die sieben und die fünf ist eine drei in Summe, wussten diese um deren Bedeutung? Die sieben und null und oder anstatt der null eine neun ergeben in Summe sieben, die heiligste Zahl?

Mit Liebe.

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