Das heißt die Dame, der ich letztes Wochenende sagte, das ich bei Gericht mich nicht setze, bei schallenden Gesang in der Kirch ohne Wasser, wird sich daran anders erinnern, als sie sagte, ich glaube das sehen Sie falsch.

Heute haben sie ein PDF, also ein Dokument zum herunterladen, in dem auf ein BayIfSMV verwiesen wird. Dieses ist auf der URI gesetze-bayern.de einsehbar.

 

Das Internet ist mit dem Anspruch auf der Erde eingeführt, Transparenz in die Dokumente der Menschheit zu bringen.
Also gibt es für Deutschland die Top Level Domain (TLD) .de 
Für Bayern benutzt die Bayerische Staatsregierung die Second Level Domain (2LD) .bayern
Zusammengesetzt ergibt dies .bayern.de

 

Wenn man nun nach dem BayIfSMV sucht, wird man fündig auf gesetze-bayern.de. Auf bayern.de gibt es nur Verlautbarungen ohne vollständige Namensnennung. Schaut man sich die Holder dieser beiden 2LDs an, wird ersichtlich, hier sind zwei Firmen, die eine Haftung für Inhalte ausschließen. Dh Die Bayerische Staatsregierung zeichnet weder auf bayern.de noch auf gesetze-bayern.de für die Richtigkeit von Dokumenten!

Dies ist genau dieses nicht, weswegen das Internet den Menschen auf der Erde gegeben wurde, denke ich.

Wer Holder von bayern.de ist, und Texte mit haftungsrelevanten Inhalt wie Rechtsverordnungen ala BayIfSMV zu vertreten hat, sollte diese unterhalb seiner 2LD, in dem Fall zb. auf gesetze.bayern.de, oder bayern.de/gesetze/ veröffentlichen!

Gleiches ist eine Ebene darüber zu sehen. Der Rechtsbehelf BayIfSMV muß zwingend ein Gesetz nennen [um Rechtsbehelf zu sein], auf dem er erfindungsgemäß aufbaut, bzw. welches er spiegelt. Das Gesetz muss gültig sein!

Die Gültigkeit wird hier angegeben, indem die Fassung aus Zweitausend nach Gregor mit letzter Änderung aus aktuellem Jahr mit Paragraph zwei acht zitiert wird.

Sucht man nun nach diesem übergeordneten bezogenen Spiegel genannt IfSG wird man an drei Stellen fündig, alle unterhalb der .de Domain, aber drei verschiedenen Firmen per Holder zuzuordnen.

Als erstes der 2LD des Bundesanzeigers bei dem auch das Bundesgesetzblatt in gedruckter Form verlegt wird. Diese Domain wird seit Beginn des Internet gehalten nach geltendem Recht durch die Alliierten. Hier ist auch der Text des IfSG aus Zweitausend und die gravierenden Änderung im Ende Zweitausend sieben mit Verweis auf die Drucklegung mit Seitenzahl ersichtlich.

Auf Seiten der bund.de oder und bundesregierung.de bzw gesetze-im-internet ist gleiches Gebaren zu sehen wie im Raum Bayern, die Firmen schließen eine Haftung aus. Hier ist auch das vollständige IfSG nocheinmal mit Versionsverlauf zu finden, aber ausdrücklich als inoffiziell gekennzeichnet. Die Historie geht allerdings in der Rückschau nicht ansatzweise zum Jahr zwanzig sieben nach Gregor zurück.

Auch fällt auf, dass hier die Verweise auf eine Drucklegung, ab bestimmtem Datum fehlen, auch ist ersichtlich, dass der Paragraph zwei acht b innerhalb drei Tagen ab Einbringung in den Bundestag textlich verbunden ist.

Richtigerweise fehlt dem Text all das, was es bis zum Ende zwanzig sieben zum Gesetz machte, und damals mit Inhaltsverzeichnis in gedruckter Form vom Alliierten im Bundesanzeiger veröffentlicht wurde.

Man nennt dies juristisch Geltungsbereich, dieser Begriff kommt in seiner Bedeutung aus dem Völkerrecht bzw. dem Lehnrecht Europas. Das kanonische Recht baut auf einem Lehen auf. Warum hat nun seit zwanzig zwölf das Kirchenrecht keine Möglichkeit dies eigenverantwortlich mit Gott zu regeln?

Texte ohne Geltungsbereich sind keine Rechtsnormen bzw. Gesetze, gelten also weder in Rom noch in Bayern oder Deutschland, sie werden nur im Rahmen eines Vertrages nach römischem Seehandelsrecht gültig durch schlüssiges Handeln der Vertragsparteien, und nur zwischen diesen.

Nur warum sollte unser einer einen Vertrag abschließen, wenn sein Mensch eine Kirche betritt? Würde unser einer auch in der Realität fragen, hier bei fast einhundert Prozent Avatarabdeckung ist dies natürlich verlorene Liebesmüh.

mit Liebe

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