Der Tag fing schön an, und hörte gut auf, schon wieder in ALZ wurde mir auf einem schnellen Rennradlerhintern die Frage beantwortet, die ich neulich stellte, Hanau.

Auffällig war die relativ häufige Darstellung von drei Zahlen auf diversen Schildern hier und da zu sehen, von weiter her aber auch lokal, ein Schelm war wohl da unterwegs? Weil 'Triple Seven' ist in der Aussprache ähnlich dem Tippel Seven, also der da so viel mit seinen Beinen durch die Gegend tippelt, also wandern tut, weil sieben Meilen Stiefel, die er heute sah, sind ihm bei weitem zu lang.

Interessant war es schon zu Anfang, die Bembel Bundesbahnhalunken, haben glatt das doppelte an benötigten Betonschwellen angeliefert, und neben den Gleisen nun immer noch im Gras liegend, als Stille Geldanlage deponiert?

Die Gläser der Maria zum Rauhen Winde werden ein Staatsakt, wo nehmen die nur immer wieder diese großen Schöpfkellen her?

Das Schilda Museum am Wanderheim Michelbach ist einfach einen Besuch wert, so viele Schilder, die dies und jenes und anderes, nicht aber, und wenn doch, dann nur mit zwei (2) Meter Abstand bestimmen wollen. Eine Dame stieg gerade aus ihrem Selbstlenker, und meinte sie tun alles um ihren Betrieb am Laufen zu halten.

Betrieb war für mich das Stichwort, nur war der Dame schon nicht beizubringen, dass zu einem Betrieb eine Betriebserlaubnis in schriftlicher Form mit Stempel und Unterschrift Bedingung sei. Sie täten alles was in den Medien gesagt, von oben angeordnet werde. Intellektuell gelang es mir nicht die schriftliche Betriebserlaubnis zur Hörensagen Betriebseinschränkung bei ihr sofort in ein Klingeling zu verwandeln, eventuell tat es ja später?

Und nach dem Zählen der Buchen, warum haben die Hundemarken in blauen Kreisen am Stamm hängen?

Wieder an der Barbarossa Quelle, nun heute von Vieren, der dritte Durchfaller. Ein Stepke bettelt seine Mama, auch mal da sein zu dürfen, wo der Mann Wasser auf Flaschen zieht. Nun steht er da und schaut das fließende Wasser. Ich frage, ob er schon lesen könne? Er meint nein. Nun frage ich die Mutter, die eigentlich mit der Handy-Photonenfalle - junger Mann vor großem Wasser - versucht zu rahmen, was da unten rechts stünde?

"Kein Trinkwasser"

Den Staunenden frage ich nun, was dies bedeuten täte, Kein Trinkwasser? Und er antwortet, das [:] das man das nicht trinken darf, richtig?! Ich warte nun einige Augenblicke, ob die Mama dazu etwas zu sagen hat? Aber nein. Ich frage sie, ob sie die Antwort als richtig empfindet? Sie bestätigt - Ja, das darf nicht getrunken werden.

Da steht kein rotes Verbotsschild mit Wasserhahn durchgestrichen, sondern nur die zwei Worte! Ich meine nun bestimmt, dass die Antwort nicht richtig sei. Trinkwasser sei ein standardisierter Begriff nach [Deutsche Industrienorm] DIN zur Wasseraufbereitung. Und dies sagen diese beiden Worte da: Das Quellwasser ist kein Trinkwasser aus dem Wasserwerk!

Beim Sprechen des Wortes Wasserwerk wird die Dame nun laut, ungehalten, und faucht, dass sie das Recht habe ihrem Sohn das Richtige beizubringen!

Dies zeigt den Westdeutschen ist tatsächlich, so wie es Herr William Toel, immer und immer wieder sagt, die deutsche Sprache und damit die Kultur, per Schulbuch und kaltem Krieg weggenommen worden.

Heute auflesend gefunden, habe ich eine dicke Muschelschalenhälfte, der etwas weniger bis ein Drittel fehlt, in der Hand, und zeigte diese der Dame daraufhin mit den Worten, der Johannes hat doch von einem Drittel geschrieben, diesem hier, welches fehlt, und ich versuche dieses möglichst klein zu halten. Ob sie wüsste, was ich mit dem Johannes meine? Ja, und schaut immer noch arg böse..

Hinzufügen, will ich allerdings auch nocheinmal, das Erneuern des Schriftzuges, in teueren erhabenen Messing 'Barbarossa Quelle' war ein hochlöblicher Akt. Einen Monat später dann das Ergänzen des Hinweises 'Kein Trinkwasser' die Tat eines Geisteskranken?

Und wenn dann jemand meint dies Schild müsste da nach Gesetz angebracht werden, dann schaue und suche man bitte in diesem den Geltungsbereich, eine umgangssprachlich geographische Bezeichnung aus dem Völkerrecht, und bitte nicht Bundesland Hessen, dies ist eine Firma, kein Völkerrechtssubjekt.

Genauso verhält es sich mit dem Entenhaus auf dem angestauten See im Ausfluss. Die Erneuerung des alten vermoderten am Ufer liegenden ist nicht hoch genug zu loben, nur warum war es im ersten Jahr ein schief schwimmendes Etwas, wie eine hölzerne Titanic? Nun im zweiten Jahr ist es schön mit gerader Wasserlinie am schwimmen. Und, wird ihm im dritten Jahr, die Eigenart eines Wasserkarussells genommen, damit Enten es annehmen könnten?

Und wird den Jägern des Forstes Wolfgang gesagt werden, doch bitte nicht regelmäßig die Hunde da mit dem grünen Taxi hinzukutschieren, um sie durchs Wasser zu jagen? So hat das Pärchen sich von da verzogen, ist zu sehen!

Selbst die Ernährungsgewohnheiten des tippelnden Sieben werden angemahnt, danke, die zwei plus eins Käsezubereitung ist angekommen. Nur warum wieder zwei kleine leere Schlappe Seppel? Hab sie mit Qellwasser gefüllt für den Kaffee nach Haus gebuckelt. So ein Porzellan Verschluss ist schon eine tolle Erfindung.

Die wenigsten wissen, wer Barbarossa war geschweige denn, trotz Englisch Kenntnisse und Hilfestellung das Barba Rossa zu Rotbart übersetzen zu können, einfach nur schade, oder? Der Feind Heinrich des Löwen, dem Saxsen.

Dabei kam mir der Gedanke, der Herr Toel spricht immer von den klügsten Köpfen, die da mit unermesslichem Geld, dem Deutschen die Kultur und die Selbstachtung nahmen, was, wenn man deren Stämme nun in die Pflicht nähme, dies medienwirksam bekannt zu machen, um es zu versuchen auszubügeln?

Und immer mal wieder überkommt mich der Gedanke, was dem russischen Volk anzubieten sei, als Reparation des Westdeutschland zum Ausgleich des zweiten Weltkrieges, und dem russischen Staat, bzw. den Romanows, für den Mißbrauch des Schweizer Zarengoldes durch Lenin mit Hilfe Warburgs? Heute wird mitunter etwas offener darüber gesprochen, zu ddr Zeiten war schon bekannt, der bayerische Staat war und ist der Erbe Hitlers. Was heißt dies in Realität?

Hitler war Haupterbe der Bankhausniederlassung Rothschild mit Sitz in Wien. Die gesamte Vermögensverwaltung der Österreich-Ungarischen Monarchie war hier Geschäftszweck. Die amerikanischen Miterben haben sich von ihren Anteilen in Österreich schon unter DJT getrennt. Übrig bleibt der Köni Markus Söder. Das Bayern konnte nach fünfundvierzig den gewaltigen Sprung tun, weil es dieses Erbe verwalten tat, Hitler es wohl als Begünstigten einsetzte.

Dies heißt in logischer Schlußvolgerung, der Freistaat Bayern eine Firma, wird diese Reparation leisten müssen, und tut sie es nicht, oder und nicht in geforderter Höhe, werden alle Firmennachfolger und oder Bayerischen Königreiche auf ewiglich im Handel mit den umliegenden Ländern aber auch im internationalen Handel keine Vertrauenstellung erlangen können, denke ich!

Mit Liebe.

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