Biegt Unsereiner im Angesicht eines Bergfahrradfahrers im Wald vom Weg ab, um sich die mächtig gewaltigen Zeichen des Waldes näher anzuschauen, die da um zwei Hochstände von Weitem schon aufblitzen.

Nach gewonnener Einsicht und Triangulation, kommt er von der Seite wieder angeschlichen mit seinem Radel unterm Hintern.

Den Rainer Zūfall gibt es nicht.

Er fragt, sich vorstellend als obiger, was Unsereiner da suche? Meinereiner antwortet mit einer Gegenfrage, und näherkommend. Was für gewöhnlich ein Mensch denn so im Wald suchen können täte?

Er weicht nun zurück und meint man müsse zwei Meter Abstand einhalten, wegen der [heiligen] Corona! Wie? Ah ja ich spanne meinen Schirm auf, und erwidere, er müsse nun auch seinen aufspannen!

Er, es regnet doch gar nicht!?

Ich, sehen Sie nun haben wir beide ein Problem, ich meine es regnet und schütze mich mit meinem Regenschirm vorm Naß werden, was sie nicht wahrhaben wollen, wie sie sagen. Und Sie meinen, hier wäre eine Heilige, weswegen wir Abstand halten müssten, was nun mir gar nicht verständlich ist, weil soweit ich weiß, ist der Beschützer der Tiere ein Heiliger!

Er, schaut überfordert, und murmelt laut etwas von einem Wald-Gesetz, nachdem man nur Wege benutzen dürfe zur Erholung. Ich entgege ihm, wer denn dieses Gesetz wann für wen erfunden hätte, dass dieses gelte? Aufgrund des Abstandsproblems ergreift er jetzt das Hasenpanier und ruft etwas von Idiot und irgendwas technisches.

Da der Grünholz über mir eine Nadel fallen ließ, wusste ich so ganz falsch lag ich nicht bei meiner Beobachtung der Spuren und der Argumentation diesem Angsthasen gegenüber.

Mit Liebe.

 

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