wird dann zu was, genau?

Gestern hab ich mich rollend nach AB bewegt, am Main ist's minimal tiefer gekommen mit der Pseudograbung. Was wohl in dem riesigen Eisenrohr da vor sich geht, und wo kommt der auszuwaschende Schlamm denn wirklich her?

Aber wir wissen nix, wir tun nur unsere Arbeit. Dabei ist es doch so offensichtlich, wass passieren könnte, wenn denn die unterirdischen Anlagen, siehe Ägäis, gesprengt werden, oder?

Stand ein Wagen mit der Wortmarke Polizei auf dem Bürgersteig, und der bis an die Zähne bewaffnete, war bemüht in seinem BabyPhone mit Frequenzverzerrungen etwas zwischen seinen Ohren klar zu bekommen?

Ich sprach ihn an, warum er da so stände? Er meinte sie als Polizei dürften dies. Ich machte ihn darauf aufmerksam, dass er eine privat haftenden Person sei, angestellt bei einer privaten Firma, gekennzeichnet mit einem Logo auf dem Fahrzeug, welches nach Privatrecht in Bayern registriert ist.

Nun versuchte er einen auf nicht verstehen, und meinte zu seinem Kollegen in meinem Rücken sich um deren Kunden, im Gegensatz zu mir verkleidet mit Gesichtsschutz, zu kümmern.

Als er fertig war mit der Entschlüsselung des Frequenzwirrwars, es war eher eine Aufgabe vor der verrückt spielenden Technik, meinte er, was hätte ich gesagt?

Auch sein Kollege baute sich nun vor mir auf, und bejahte die Frage des Kollegen.

Also wieder das schon beobachtete Prozedere, stellen diese minderbemittelten Automaten fest, dass sie einzeln keinen Deut in ihrer bekannten Sprache, obwohl alle Lautfolgen vertraut klingen, verstehen, bringen sie ihre Körper auf Tuchfühlung,  um nun mit geballter gemeinsamer mentaler Leistung die Situation zu meistern.

Weder meine fehlende Maske, nach Landratsamtsampel, noch die fast durchgängige Fußgängerschaft so ausgestattet, ließ die Beiden dies wahrnehmen, da?

Und ja die Morgengeschichte auf HR2 Kultur, -Einstein- eben passt dazu. Draußen pieselt es ja nur wieder.

Ich fragte nun, ob sie nicht zwei Dinge gleichzeitig koordinieren könnten? Ihre nun zusammen agierenden Denkorgane antworteten mit dem Luftzug über ihre jeweiligen Stimmbänder gleichzeitig mit Nein.

Augenblicklich stellte ihre Mimik unmissverständlich fest, dass solche Fallen ihnen unangehm sind. Ich fragte nun genauer, mit welcher Geschwindigkeit sie in der Lage wären Videos anzuschauen, den Inhalt dabei noch komplett erfassend?

Sie meinten, darauf können und wollen sie nicht antworten, verfrachten ihre Kundschaft in ihre Kutsche und brausten davon.

Wohlgemerkt, mir war wohl bewusst es ist Reformationstag und heut ist Allerheiligen.

In der Stadt suchte ich nach einem Eisladen, aber die haben alle nur noch Kaffee und Kuchen, warum?

Der Fotoladen wollte ein Objektiv verkaufen, der Koofmich konnte sich aber auf ein Verkaufsgespräch erst einlassen, als ich ihm versichern konnte, dass meine Armbewegungen, zur Hosentasche und dem entfalten des Tuches, dazu führen würden, die geforderte Maske aufzusetzen.

Auch hier war wahrzunehmen, die Furcht vor dem Kunden, der seine Maske noch nicht im Gesicht trägt, war so groß, das jedes logische Denken und Wahrnehmen ausgeschaltet sind.

Das Teil gab es nur ohne die analoge Kamera, daher für mich nun nicht weiter interessant. Ich fragte auch hier nach der maximalen Videoabspielgeschwindigkeit, und erhielt einen Vortrag über Pixeldichten und vier bis acht K?

Ich formulierte meine Frage um, sodass nach meinem Verständnis klar werden sollte, was ich wissen will, er wollte nun genauer die exakten Pixeldichten der verschiedenen Videoverfahren bewerben. Ich bedankte mich und verabscheute mich.

Die Menschen, die da zeigten auf der Gasse in der schön warmen Sonne, ich war zu warm angezogen, dass sie dazugehören, meinten untereinander, dass sie sich arrangieren mit den Verboten.

Der Versuch im Einkaufszentrum zu Eis zu kommen sollte sich erfüllen, vorher musste ich aber noch an einem Herrn der DSO Security vorbei, der meinte ich müsste eine Maske tragen.

Dieses Wesen war der Meinung, er würde auch in siebenhundert, war meine Vorgabe, aber auch in drei Jahren noch Maske tragen, da Pandemie. Und wenn die Pandemie nicht geht, es wäre ihm egal!

Nun ja für fünf Meter kann man ja mal, Eis kaufen und nun weiter schauen wer motzen tut. Im Elektrohöcker hier, gleiches wie vor der Stadt, ein Maske muss sein. Weil ganz viel Strafe zu zahlen sei, auch mein Angebot, dies zu übernehmen, wird nicht im Schema der Vorgabe einordenbar, als solches wahrgenommen.

Auch lustig ist das Verhalten reisaus zu nehmen auf die hier Pi halbe Meter, wenn man nun mit Vollschutz näher kommt. Und ja es wird verneint, dieses automatische Verhalten, hätte man nicht im Kindergarten gelernt. Die Warenstapel hier sind gut geeignet Runden drehend den Koofmich [mental] zu bewegen?

Noch ein Eis, nach so viel Beklopptheit, und Ei die Rolltreppe. Der DSO'ler steht da mit Adlerblick und sucht nach Freiatmern. Eis  schleckend, falle ich durch die mustergesteuerte kognitive Wahrnehmung.

Nun steht die Treppe. Die Leute wollen nicht mehr draufsteigen. Nach einigen Minuten überlagert diese Fehlstelle das Suchmuster, er tut und macht sie wieder bewegend.

Und verfällt wieder in seinen scannenden Blick, den Kopf und die Augäpfel bewegend. Und wieder steht das Ding, ich werde eisschleckend ausgeblendet, interessant?

Erst als das Eis zu Ende ist, bleibt sein Blick stehen, auch ist vage eine Erkenntniss in seinem Gesicht zu erkennen, was nun zuerst, die Treppe oder der Freiatmer? Da ist dieser allerdings in der Menge untergetaucht, der Automat sichtlich frustriert über sein Unvermögen in Schwarz mit Bewaffnung.

Im Stadtpark gab es nichts besonderes wahrzunehmen, nur mal eine ältere große Dame mit Maske, die andere ermahnte, wie mich, mit einer Feldwebelstimme, sich für den Karneval zu rüsten.

Ich meine die Krüppel, im Stadtgebiet gesehen, sollen sich in ihrer Eigenwahrnehmung entscheidend verbessern. Dies gilt auch für den Jungschwan am Main, der wohl einige Flugfedern gelassen hat, bei einem nächtlichen Übergriff.

Der Radweg am Main ist immer noch zu wegen dem Unvermögen des Menschen sich zu beschränken, so kommt man schnell wieder weiter ins Überflutungsgebiet, und fragt sich unweigerlich, was da wohl Heraeus riesiges bauen tut?

Von dieser Familie vermisse ich hier in der Region auch irgendeine Unterstützung für die Menschen, das kann nicht gut gehen, denk ich.

Voriges Jahr, glaube ich, war zwar mal eine Rede gegen die Frau Bundeskanzler vom Patriarch zu hören, ich empfand dies aber eher als Alibiveranstaltung, einen anderen an die Strippen zu hängen, solches Tun ist mho Sinnfrei.

Irgendwann, nun schon mit Licht, kam ich zum roten Backsteinhäuschen, und zündete ebenda meinen kleinen Dauerbrenner auf dem leeren Teller an.

Auf der neu sanierten, ich mein gepfuschten, Brücke fand ich ein Zeichen, einen großen Zweig von Grünholz, und nahm mir reichlich davon mit.

Beim Discounter, da wo der Michel aus Klingenberg, das Tiefbaukunstwerk seines Lebens errichtet, folgte ich am Radständer dann auch dem Plan. Preiswerter Wein aus der Pappe tut dies.

Nur was war dies, Zufall gibt es nicht, da Gott bekanntlich nicht würfelt, nahm unsereiner einen ehemaligen Kollegen wahr, dessen Revier dies hier nicht sein kann. Als dieser wieder draussen war, ich auch auf dem Weg zur Kasse, ein weiterer einer anderen Unternehmung, hier ebenso meilenweit weg von seinem heimischen Konsum-Jagdrevier?

Ich tu die Beiden jetzt mal mal mit zu dem oben gesagten dazu, neben äußerem gibt es ja auch noch andere Gebrechen, die nicht so sichtbar sind, und was für den sich einen Netzwerkschrank in die Garderobe (Twitter) Bauenden gut sein kann wird hier auch helfen, denk ich.

Und ja was soll ich sagen, entgegen meiner Gewohnheit hab ich nun heut Morgen von dem Billigwein getrunken, der über Nacht einiges von dem Geschmack des Grünholzes angenommen hatte.

Mit Liebe.

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