Das erste was mir meine Mutter heute sagte, war, ich solle es nicht verpassen den obigen zu besorgen, so hab ich Anton den obigen mal installiert, ihr zuliebe.

Auffällig war, gestern ging gar nichts. Sie wollte aus dem Bett. Wollen heißt sie will, aber kann nicht. Als ich sie so hatte, wie meine Schwester es immer vormacht, versagten ihre Beine. Da ich nun nicht gerade den Körper eines Gewichthebers mein eigen nenne, konnte ich sie nur sanft auf den Teppich legen. Danach hab ich den zu 80% fertig durchdachten Lift benutzen müssen, um sie in ihren Stuhl zu heben. Da wollte sie nun, als das Tragetuch wieder ab war, nicht bleiben. Beinübungen zeigten da ist nix. Also wieder das Tuch mühevoll angelegt und mit dem Lift ins Bett. Irgenwie hab ich es, oh Wunder, geschafft, diesen höher fahren zu lassen als bisher immer wieder probiert. Nein es hat geklappt die farbigen Laschen, in die Tragevorrichtung einzuhängen. So schwebte auch der Allerwerteste über der Matratze. Der Motor ist aber weiterhin im Weg, so geht es nicht auf Mitte Bett, aber besser als, über Bettkanten-Würgerei allemal.

Meine Schwester war dann wieder da und hat sich weiter liebevoll um sie gekümmert. Nur heute morgen, hab ich sie schon sehr zeitig reden gehört, sie lag größtenteils aufgedeckt und diagonal im Bett, sie kann dies nicht allein, es sei denn?

Wie wäre es, wenn es die Mondlandung tatsächlich nicht gegeben hätte? 

Wäre es Wernher von Braun möglich gewesen soetwas zu vollbringen?

Ich denke unser aller Leben müsste wesentlich einfacher ablaufen, wenn es die langen Kerls nicht gegeben hätte, die da ab 1942 in der Geschichte mitmischten. Und da dies in 1909 begann, sollte dann was nicht verloren sein?

Mein Großvater war vor dem ersten Weltkrieg schon Guttempler, soweit ich weiß. In den Schützengräben dieses Krieges nach 1909 haben sie sich gegenseitig geholfen, nicht als betäubtes Kanonenfutter zu enden, auch um ihre Mission nicht zu gefährden.

Mit Liebe.

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