Dieses Wissen brachte Christus nach plus minus zwanzig Jahren aus dem indisch chinesischen Kulturkreis mit und gab es in drei Jahren bis zu seinem Tod und darüber hinaus unter die Juden.

Die Übernahme dieses Wissens durch die Römer als Staatsreligion mit allen Verbiegungen damals bis in die heutige Zeit, scheinen aber nicht zum Wissen derer zu gehören, oder getraut man sich schon nicht offen zu reden?

https://youtu.be/en0eZaEA2IU

Und ja, mit Zugang zu dem inneren, ist es möglich auf alle Fragen die entstehen beim Betrachten des Geschaffenen Vielfachen der Wissenschaften Antworten zu finden.

Jesus Christus, von dem wir in den Silben der ersten Worte des Alten Testaments schon etwas erfahren, wenn wir nicht nur buchstabengetreu lesen wollen, sondern das Ding da zwischen den Ohren benutzen, hat uns nichts schriftlich hinterlassen, sollen wir heute wissen, oder?

https://youtu.be/SrC__pmgTnw, hier scheint man dies noch nicht gefunden zu haben.

Einen Hinweis gibt es doch, die, welche im Tempel der Juden für die Rechtsprechung zuständig waren, hatten ihn gerufen damit er Recht spreche. Sie hätten dies genauso gut selber tun können, aber, gewollt war wohl dabei, ihn der Lüge zu überführen seiner Taten und Reden wegen. 

Angekagt und anwesend war eine Frau. Viel mehr wissen wir nicht, weil darüber nicht viel in der Schrift steht. Der Christus aufgefordert nach Schilderung des mutmaßlichen Vergehens sich zu äußern, schrieb hier nur etwas auf den wohl staubigen oder nassen Boden mit dem Finger.

Die Juden selber konnten dies nicht lesen da unkundig, die Pharisäer? schon, diese blieben auch stumm und ließen ab von ihm?

Hatte er ihnen die Regeln nummeriert die abgearbeitet hätten werden müssen nach dem Recht der Torah, weswegen die Frau gar nicht so allein hätte da sein dürfen, die Richter sich schon in dem Umstand als rechtsunkundig nach der Torah verhielten, schon in ihrer Fragestellung an ihn! Und er ließ sie ihr Gesicht wahren vor den Juden!!

Was meint dieser Verwaltungsrichter im Ruhestand hier also in 2017 zu seiner Profession?

mit Liebe

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