https://youtu.be/I3mkGgNyEZ4

gleich zu Beginn fällt auf, dass der Herr Prof. davon spricht, dass auch in den Meeren die CO2 Konzentration steigen würde.

1) das stimmt mit Messwerten überein.

2) bedeutet es, dass die Meere sich abkühlen, weil CO2 geht in H2O im Kalten in Lösung - Chemieunterricht?

Leider geht er nicht auf diese Umstände näher ein, sondern verweist vielmehr auf die Unwissenheit der Menschen wie der Medien.

Wie er behaupten kann, das China mit seiner explodierenden Wirtschaft sich  an seine Klimaziele hält, bleibt ein Rätsel.

Alles in allem zeigt sich bei realistischer Betrachtung womöglich folgendes auf:

Seit den ersten Äußerungen durch Al Gore hat sich die Aussage von Prognose nach Szenario gewandelt. Nach den damaligen Prognosen müssten wir heute schon mindestens plus 6 Grad und einen dramatischen Meerespiegelanstieg haben. Diese sollen wir nun in 2050 nach Computer Szenario bekommen, wenn wir nicht immer weiter Kongresse abhalten und dort große Abkommen verabschieden. Die Wirtschaft und die Weltbevölkerung wächst dabei immer weiter.

Was wir erleben ist also, anders eingetreten als vorhergesagt. Evtl. mehr oder weniger natürlich nach einer Eiszeit. Man weis heute , die 2 Grad sind relativ im Limit und wird wohl eingehalten, so kann man sich dann feiern mit ein wenig Selbstkritik. Und der Rubel rollt und rollt und rollt.

Was bei dem Vortrag noch aufgefallen ist war folgendes: man kennt die Argumente der anderen, vermeidet aber sich mit diesen konkret auseinanderzusetzen, sondern verweist darauf, dass steigend 9X% der Studien sich einig seien. Er füttert damit den Vorwurf der Gegenseite, Wissenschaft sei keine demokratische Veranstaltung. Somit behält man zwar die Meinungshoheit, negiert allerdings die fachliche Auseinandersetzung.

In 2050 haben wir 105 Jahre Kampf gegen das Klima, hoffentlich mit Erfolg?

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