, dass die Verursacher der neuen Schilda'rei in ALZ, die meine Tauben so verstehen, dass sie da nicht mehr picken dürfen, ihren Fehler bemerken.

Da man andereseits im Rathaus meint, nichts mehr schriftlich zu hinterlassen, und die Gemeinheiten gegen die Geschöpfe nur noch per Zuruf untereinander wirksam werden zu lassen, so soll sie sofort alle eine schwere aphthöse Stomatitis ereilen, denk ich.

Sollten sie kein Einsehen zeigen, so hätten sie, durch bisherige öffentliche Bekundung, die Möglichkeit, dies zu tun. Ausreden sind hier nicht mehr angebracht und werden nicht akzeptiert. Von Nichtwissen kann nicht ausgegangen werden, da ein proaktives agieren offensichtlich ist.

Einige denken mit dem was sie können, kommen sie weiter. Dieses Können, auch wenn es heute nicht verstanden wird, und nun aus Dummheit benutzt wird, befähigt zu nichts gegen ihn.

In HU & AB gibt es ein Missverhältnis wegen der unmittelbaren ehemaligen deutschen C_A Zentrale zu Frankfurt von Familien, die an den Änderungen seit der faktischen Übernahme Nord Amerikas durch England in neunzehnhundert neun hier vor Ort überproportional gewonnen haben.

Da diese sich an uralten Rechten, welche unveränderlich sind, weiter vergangen haben, nach Mainz und Würzburg, und denken, und zeigen, dies weiter tun zu wollen, wird dem hiermit ein Ende gesetzt.

Dies deutschlandweit zu tun, sind wir uns einig, ist eine unzählbare Schar, im Kernbereich ist's allerdings überschaubar und immer auch, durch ein Angebot der Freiwilligkeit, begleitend darauf ausgerichtet.

Mit Liebe.

Wann ist ein Jude kein Jude [,als gesamtes Volk,] mehr? Wenn er zur Waffe greift, und noch dazu mit Armee gegen einen anderen Juden vorgeht. Wir sind haarscharf daran vorbeigeschrammt, an diesem Plan der luzifer'ischen Juden. 

Als Zeichen des Friedens, darf von allen Parteien befürwortet auf dem Golan ein Hotel errichtet werden, welches mit dem Namen der Trompete für den Lord wirbt.

 

Was schreibt Alexander Solschenizyn in Der Archipel GULAG, wodurch das System Gefängnis gekennzeichnet ist?

Auf jedem Bahnhof gibt es ein Büro der NKWD, um die geplanten Sollzahlen der Einlieferungen in das Gefängnis, hinterm Zaun nebenan, möglichst reibungslos ausführen zu können.

St. Petersburg wurde ein erstes Mal geschwächt, als auf den Bahnhöfen der neunzehn zwanziger Jahre, ein gutes Viertel der Bevölkerung ohne Wiederkehr umgeleitet wurde. Nur eine knappe Generation später prüfte der österreichische Rothschild-Spross Hitler, nun als Deutscher Anführer, die Auswirkungen dieses Genozids der luzifer'ischen in eigenem Auftrag erneut. - Wenn man an deutschen Bahnhöfen die dort stationierte Bundespolizei fragt, nach Belangen der Polizei, spricht man mit den falschen!

 

Wenn man in ALZ an den Bereich der Sande hinterm Stadion gelangt, so findet man ein Areal vor, welches vor einiger Zeit da angelegt ist. Die Einfriedung und Kennzeichnung als Naturschutzgebiet ist Jahre her,  eventuell eine Generation. Es ist eine Art Sanddüne, bestanden mit Kiefern, deren Astwerk stark krüppelig ist. Sie sind aber wesentlich kräftiger und größer als im Hochgebirge. Was kann man in Bezug zum obigen hier erkennen, wenn man genau hinschauen tut?

Aktuell sind sie Bäume gefallen, umgesägt und verstümmelt im Auftrag des Forst. Von diesem so bezeichneten Areal gibt es insgesamt drei an der Zahl, deren beide Anderen in Art und Weise, mit Sicherheit darauf schließen lassen, dass diese ein Fake sind, was die Frage aufbringt, wie steht es mit dem ersten? Und was bringt den Menschen dazu in seiner Kulturlandschaft solche Kunstbauten zu errichten, welche die nächste Generation nicht mehr in der Lage ist, als solche zu erkennen?

Als erstes wie sind diese zu erkennen? Sehr schwer, muss ich sagen, das erste mal, als ich diese abschritt, hab ich mich an Niesky und Hamburg erinnert. Kiefern mit spärlichen Unterholz, freie Flächen mit Flechtenbewuchs, daneben dann Wasser. Hier allerdings von der Autobahn getrennt, und hinter Stacheldraht. Was ich nicht richtig einordnen konnte war, die freien Flächen sind zu groß für Sandkuhlen, und ihre Ränder im Niveau zu hoch.

Mit dieser unterschwellige Erkenntniss im Kopf bin ich vor Jahren dann andere Wege im Wald gegangen. Im Jahre zweitausend 19/8/18 bei schönen Sonnenschein saß ich auf einer Bank etwas erhöht vom Flüsschen und las ein Buch. Irgendwie sagte eine innere Stimme und das Zählen zwischen Hell und Donner, mir, hier bleiben ist zu gefährlich. Reichlich zehn Minuten später stand ich pitschnass unter einer Brücke und dachte bei mir: 

I Feel Like The Sky Is Falling Down On Me And It Will Suffocate Me But God Is The Roof Over Me That Catches It All So It Wont Crush Me It Is Like Being Buried In Concrete That Is What You Have Done To..

Zu Hause angekommen habe ich versucht über die Art der Bewegung dieses Ereignisses die Richtung im Netz herauszufinden, habe darauf meine Schwester vor diesem gewarnt, was da in vier Stunden kommen könnte. Der Schlaf und das Übrige sorgten dann dafür, dass es den sächsischen Forst in drei Kilometer Entfernung streifte.

Die nächsten Tage trieb mich die Neugier in den Wald, insbesondere auf die gewesene Burg, oberhalb des Krebsbaches. Dort waren sehr viele Salamander in Aufruhr und der Baumbestand war und ist eine Katastrophe. Was mir auffiel, einige liegende Starkäste (Photonenaufzeichnung vorhanden), also mehr als elf Zentimeter Durchmesser, ausgebrochen in hoher Höhe, bei einem Geländeböschungswinkel von mehr als fünfzig Grad, wiesen Kettengreiferspuren der Länge nach auf. Diese Stücke sind heute nicht mehr auffindbar.

Weiter unten, oder da wo der Sturm in einzelnen Flächen im Wald, diesen stark geknickt oder gedreht hatte, fanden sich zu Hauf die schon beschriebenen Kennzeichnungen. Auch war auffällig, wie schnell Kapazitäten von Baumerntemaschinen vor Ort tätig wurden. Heute sind alle gekennzeichneten Bäume verschwunden. Damit die Nachwelt, Versicherung und wer auch immer weiß, was hier stattfand, sind in den sichtbaren Gebieten einige geknickte Kiefern stehengelassen, und nun auch Neupflanzung zu sehen.

Die Erntemaschinen, hinterlassen Kettenspuren an den Stämmen, die von Kiefern stammend gestapelt liegen, und zugegeben die Punktierung an der gewesenen Burg im Holz war etwas feiner.

Zum zweiten, der hinterste Teil der Sande, wurde noch nicht forstlich bearbeitet, weshalb dort in der Wurzel gefallene bzw. geknickt Bäume die Fallwindrichtung anzeigen tun. Dazu aber auch in der Wurzel übermäßig viele Bäume im neunzig Grad Winkel die Kuhlung markieren. Mit einem Böschungsniveau Unterschied von ein Meter fünfzig ist dies auch sehr heftig hier. Ich schätze, ohne die Pläne zu kennen, dies war ein Teil der Kiesgrube hinter der BAB.

Warum ist es damals, wie heute notwendig, mit wenig Aufwand solche 'biologisch hochwertigen Ausgleichsflächen' als Naturschutzgebiet zu deklarieren? Anzunehmen ist, dass ein hundertfacher Frevel and anderen Stellen mit selbstgeschaffenen Verordnungen vor dem Blick des Menschen damit verborgen wird. Hinzu kommt, dass man das zugehörige 'Personal' laufend rolliert, so dass keine Identität geschaffen wird. Wenn man fragt, sind auch die jeweiligen Entscheidungsträger erst seit 'kurzem' hier und da.

Mit dem Gedanken, aufgezeichnet, dass der Leser in die Lage versetzt wird, auch bei sich, in seinem ihm bekannten Umfeld die Illusionen zu erkennen, auf dass das Aufwachen für ihn weniger heftig wird.

Und ja auch hier in ALZ gibt es wie in Rdbl einen im letzten Teil künstlich gefassten Bachlauf. Hier wie da sind Schildchen aufgestellt, welche großes ankündigen, auf daß einmal wieder Wasser fließe. Hier wie da, wird es beim Wechsel der Verwaltung dazu wohl nie kommen. Das Wasser ist längst Bestandteil der Spülung der Kanalisation geworden, so dass irgendwer dann unbekannt verfüllen tut. Kommt dann Mal wieder mehr als Mehr Wasser, staunen und lammentieren alle um die Wette und werden mit sehr viel neu abgepresstem Geld ein Staudamm System bauen wollen.

Und ja die Legendenbildung tut bei den ALZ'lern, mit den Sanden, muss da noch Mal weiter graben.

Mit Liebe.