https://youtu.be/BlXgHcd7tok

der Herr Prof. Dr. Harald Lesch, wie man ihn kennt..  der egoistische Trockennasenaffe

https://www.scinexx.de

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/lichtblicke-kolumnen/ueber-einen-vergeblichen-versuch-den-treibhauseffekt-zu-widerlegen/

https://www.eike-klima-energie.eu/2011/07/22/neues-wissenschaftliches-experiment-widerlegt-treibhauseffekt/

Wer hat nun Recht? Die Herren Fourier & Lech et all oder Herr Wood der Herrn Fourier schon 1905 widerlegte?

Zum ersten scheint nun auch die Wiederholung des Experimentes und das Ergebniss zu überzeugen.

Zum Anderen hat Herr Lesch in seinem Vortrag zwar mindestens zwei Bilder zu den CO2 Molekülen und deren physikalisch-mathematischen Energieverhältnissen gezeigt, seine Ausführungen dazu, waren aber selbst vor dem von ihm als anspruchsvoll bezeichneten Publikum sehr eigen.

Meiner Meinung nach macht er sich hier das bei Technikern vorhandene Katzenverhalten zu Nutze: Wissen muss nicht durchgekaut werden, das ist peinlich für den Intellekt. 

Und in dem er die auch ihm bekannte wissenschaftlich falsifizierte Studie kennt, und nicht versucht diese zu widerlegen, tut er das Richtige. Es ist eine reine Annahme des zuhörenden Geistes, dass er mit seinen Worten etwas bewiesen hat.

Ich gehe dacor mit ihm, Umwelt- und Naturschutz ist unheimlich wichtig, seine Verantwortung endet allerdings an der Schädeldecke des Zuhörers, nach seinen eigenen Worten.

Nun ist davon auszugehen, das spätestens seit 2011 dieses Wissen auch bei wissenschaftlich gebildeten Politikern angekommen ist. Und je nach dem wie deren eigentliche Agenda ist wird gehandelt. 

Eventuell nach der Methode eines hugenottischen SPD'lers: Als er in einem Interview, durchgeführt von Studenten, zu sehr in die Enge getrieben wurde, fragte er seinerseits nach dem Datum der französischen Revolution. Da das Interviewteam darauf keine Antwort parat hatte, sahen diese ein, auf welchem Pfad sie wandelten.

https://www.sueddeutsche.de/wissen/kernenergie-klimawandel-atomkraft-gates-laufwellenreaktor-1.4312993

Da hat wohl die rationale Vernunft gesiegt?

Der Ausstieg aus der Kohlenstoffenergie erfordert Altenativen, die bisherigen haben sich als nicht praktikabel herausgestellt, auch wenn sie politisch vernünftig scheinen.

Dh. doch aber auch, das (in Afrika) nun Projekte mit chinesischer Unterstützung und Geldverdienen by Bill stattfinden? Oder aber, da diese Energieform in der Zukunft exclusiv und damit teuer bleibt, bleibt es interessant hoch drei. Die Russen sollen mindestens einen der im Text angezogenen Reaktoren in Betrieb haben, was die Machbarkeit beweist. Sie sprechen auch davon, dadurch das Endlagerproblem gelöst haben zu wollen. Ist es aber mõglich das ein Pöser solch eine Technologie beherrschen soll, oder wissen wir ob der Nordkoreaner da auch mit im Boot ist?

Auch ist das ja Mal eine Zahl: 11% der Energie als Grundlast dazu noch die Blindlast..

Das Wetter müsste von Pippi also so umgestaltet werden, das entweder grundlastfähig immer genügend Wind oder Sonne vorhanden ist. Also Wind grundsätzlich immer in der Nacht und Sonne ohne Wolken am Tag. Die Freunde von Pippi wären mit dieser Dunkelflaute freien Welt womõglich nicht wirklich einverstanden. Der Beitrag hier https://www.next-kraftwerke.de/wissen/strommarkt/dunkelflaute hat für die Forderung Ausstieg aus dem Kohlenstoff als Energieträger auch keine klare Aussage.

Und dann gibt es noch die nicht unerhebliche Anzahl von Personen, welche davon ausgehen, dass die Quellen von Öl und Gas keine fossilen seien, wie schon Humboldt festgestellt haben soll.

Was ist das nur für ein Gebilde diese unsere Erde, ein flüssiger rotierender Eisenkern, welcher ein Magnetfeld ausbildet, darum dann verschiedene Schichten aus festen und flüssigen Silikaten und dazwischen womõglich Gas und Öl zur Schmierung? Das Wasser auf und in der äußersten Schale ist dann auch wieder so ein schwer fassbarer Informationsträger, wobei wir schon beim Fermi-Pradoxon sind.