Noch nicht in Massen, aber ein Exemplar hab ich heuer schon mal gesichtet.

Der offiziell durch Präsident Trump verkündete Rückzug aus dem Pariser UN Abkommen wirft Fragen auf, gerade in der aktuellen Situation, der Schiff'sche Widerspruch zur Entlastung && Niederlage der Trump-basher und europäischen Vorwurfssituation an die politische Elite, zu wenig gegen den Klimawandel getan zu haben.

Der eigentliche Austritt der USA wird erst Ende 2020 erfolgen, wegen der einzuhaltenden Kündigungsfristen.

Aber was steckt hinter der Aussage des Mannes, der Vertrag sei sehr zum Nachteil der USA angelegt, deshalb sei er seinen Wählern verpflichtet?

Im Mainstream geht es darum das Temperaturerhöhungsziel von 1,5/2 °C zum Jahr 2030 nicht zu übertreffen. Dazu hat man sich ein sogenanntes CO2 Kontingent vorgegeben, welches bis dahin noch in die Erdatmosphäre eingebracht werden darf. Die Höhe spielt eigentlich keine Rolle, da kein Mensch sich davon eine fassbare Größe bilden kann. Es ist aber drastisch weniger als heutzutage. Diese Selbstverplichtung der Staaten führt zwangsweise zu einer anderen Art der menschlichen Energieversorgung, welche auch der IPCC (UN) mit anführt. Technisch kann diese heute verteufelte Energieform etwas leisten, was unsere Sonne antreibt, aber eventuell auch unser Erd-Magnetfeld speist.

Ist dies das, wogegen der Mann oponiert? Als Klimarealist könnte er sagen, es findet eine natürliche Erwärmung nach einer Eiszeit statt, was soll also das ganze, lass die anderen doch ihr Spiel treiben.

Dies tut er nicht nur, sondern er argumentiert einerseits klimafreundlich, 'unsere Bemühungen der Reduktion sind besser als in manch anderen Staaten', und realistisch 'wir glauben nicht an den menschlischen Einfluss', er bedient also beide Seiten gleichermaßen. In der Sache bleibt er allerdings bemerkenswert konsequent und direkt in seinen kalkulierten Ansagen.

Mho sind hier drei Dinge welche sich im Hintergrund grau abzeichnen und aus US Sicht mit höchster Priorität beachtet werden wollen:

1) Das gesamte monetäre Fiat System beruht auf der Weltreservewährung Dollar. Dies ist bei der FED in USA angesiedelt (Ausnahme bildet die City of London). Infolge der Deindustrialisierung hat die USA ein gewaltiges Aussenhandeldefizit angehäuft. Im Prinzip finanziert jede mit jedweder Art von Kredit von jedwedem Staat behaftete Entwicklung weltweit den US [Militär]-Haushalt. Dies ist das funktionierende System, welches momentan knirscht  und knarzt.

2) Nach den UN Verträgen zum Pariser Übereinkommen wird es ab 2020 einen Fonds geben, welcher jährlich mit 100 Mrd. Dollar gespeist werden wird, um damit Projekte zu finanzieren, welche dem Erreichen der gesteckten CO2 Ziele dienen, oder Schäden aus dem bisherigen CO2 Umgang zu beseitigen. Dieser Fonds wird bis 2025 ausschließlich von den Verursachern der bisherigen CO2 Konzentration in der Atmosphäre gespeist. Ab 2025 können auch andere Länder wie China dazu beisteuern.

3) Der Fonds ist in Asien auf völkerechtlich zu China gehörigem Einflussgebiet, Südkorea beheimatet. China, Russland und einige viele afrikanische und südamerikanische Staaten bauen gerade an einem anderen, nicht auf Dollar basierendem Handelssystem. Dies ist möglich, weil wohl Zentral-China schon immer eine unabhängige staatseigene Zentralbank besitzt, und die russische Zentralbank wohl seit 2016 nicht mehr unter Handelsrecht der FED steht.

Wenn man es so betrachtet, könnte da etwas wahres in den Aussagen liegen, so dass es keinesfalls um CO2 gehen könnte, auch sind die Etablierungsendpunkte des möglichen neuen Systems mit 2050 auffallend kongruent zu Erdperioden, welche wohl allen Wissenschaftlern bekannt sind. Dieser Umstand könnte also auch eintreten, ohne das das Menschlein einen Einfluss darauf hat. Und bis dahin muss das neue System stehen.

Es bleibt die Frage wenn: Wenn also die US Demokraten sich bei der letzten 'the winner gets all' behauptet hätten, wie würde das US System jetzt auf die aufgezeigten möglichen Anforderungen reagieren? Dies ist nun wieder eine Frage an die Herren Riemann & Einstein.