Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch mein Apfelbäumchen pflanzen.

Martin Luther (nicht wirklich!)

https://tagebuch-ht.weebly.com/klimaa.html

Andererseits ein gemeinsames Thema für die zu schaffende Weltgemeinschaft, mit der die Völker dann vollends beschäftigt sind, kann auch so verkehrt nicht sein, weil sie sind damit emsig am tun, und kommen nicht auf andere dumme Gedanken.

An open letter to those who haven’t faced climate change” by Skip Spitzer: //link.medium.com/eNVNops87W

Der Beginn ist schon mal nicht war, danach reihen sich alle bekanten Narrative wie auf eine Perlenschnur.

Meine Erkenntniss aus zwanzig Jahren Sozislismus: man wäre besser gefahren, hätte man bedingungslos mitgemacht. Nun scheint sich nach weiteren langen Jahren diese Bewegung wieder Bahn zu brechen, ist dies also ein viel längerer menschlicher Entwicklungszyklus? Angefangen hat es 1917 mit der Finanzierung der Oktoberrevolution in Russland durch sehr wohlhabende Kreise. Auch Marx mit seinen Analysewerkzeugen ist genau aus diesen Kreisen kommend. Andereseits wäre der Staat Israel ohne die Kibbutsbewegung nicht denkbar, die finanziellen Mittel und der politische Wille kamen hier auch aus England.

Liegt man hier falsch und versteht es nur nicht wirklich? Die Menschenopfer die diese mehr als einhundert Jahre währende Kabale bisher gekostet hat, sind einfach viel zu viel, gibt es da eine Moral?

Ist es richtig, dass dies nicht mit der Gründung von Newengland begann, sondern erst später - ich bin mir hier unsicher, dies wären dann gesteuerte Geschichtsverläufe seit mehr als zweihunderfünfzig Jahren, oder mehr als dreizehn Generationen. Die Opferzahlen sind noch mal gewaltiger.