Die Schlacht bei den Pyramiden gab es so gar nicht?

Wir schreiben die Jahre kurz vor 1800 der französischen Revolution angetrieben durch die Aufklärung. Einige Jahre vorher hat dieselbe auf dem amerikanischen Kontingent einen neuen Staat hervorgebracht, die USA.

Katharina die II. in Russland hat ihrerseits auch einige Veränderungen im Zuge der Aufklärung auf den Weg gebracht.

In Frankreich allerdings hat die Aufklärung einige Menschenopfer gebraucht, so unter anderem den bisherigen König.

Da Frankreich und England überall wo ging versuchten sich die Vorherrschaft streitig zu machen, war Napoleon auf Orientfeldzug, um den Mittelmeerraum vom englischen Einfluss zu lösen. Dabei kämpfte er in Ägypten gegen das osmanische Reich, welches dort militärisch von den Mammeluken vertreten wurde.

Es kam zur Entscheidungsschlacht in einem Dorf am Nil einen Tagesmarsch von den Pyramiden entfernt. Die Mameluken wurden überrannt und die Anführer flohen wohl zum Giza Plateau, da wo die Pyramiden bis zum heutigen Tag drauf stehen. Diese künstliche Fläche ist eigentlich noch gewaltiger, als die eigentlichen Pyramiden.

Ob und wie diese dort weiter militärisch verfolgt wurden, darüber ist nix wirklich überliefert.

Napoleon hat auf jeden Fall mit seinen Wissenschaftlern im Tross, dann dort einiges verändert, so unter anderem das heutige Aussehen der Sphinx. Dies ist dadurch belegt, da sich die Amerikaner bei ihm über sein Tun, über diesen Frevel, beschwerten. Es wurden wohl neben der Gründung des Kairo Instituts auch einige Dinge in französische Museen verbracht. Einige sind bekannt, andere müssen als unter Verschluss gehalten angenommen werden.

Im Vorfeld haben die Mameluken die Pyramide wohl beschädigt. Unterhalb des eigentlichen Einganges gibt es einen sogenannten Raubeingang. Dieser muss allerdings als ein Ausgang angesehen werden, da er mehr von Innen nach Außen als andersherum waagerecht durch das Gestein gebrochen wurde. Es ist anzunehmen, dass da etwas hinausgeschafft wurde. Was, ist allerdings nur Spekulation. Dabei wird ersichtlich, das Bauwerk ist komplett aus bewußt ungleichmäßigen künstlichen Kaksteinblöcken gebaut, welche alle ohne Fugenzwischenraum aneinander anschließen.

Auf jeden Fall hat Frankreich danach mal so eben eine große Reform seiner Maße durchgeführt. Nach England mit seinem zöllischen (uralt) wurde hier das uns bekannte metrische System festgelegt.

Warum war es Napoleon beim Schreiben seiner Memoiren später in der Verbannung wichtig, diese Schlacht so zu benennen? Es war ihm wichtig im Sinne der Aufklärung!

Wie wir heute in der Schule lernen waren diese Pyramiden Gräber von Herrschern der alten Ägypter [vor 3030 v. Chr. (Mörtel-Radiocarbonmessung)], nur gibt es in den Bauten keine wirklich authentischen Anzeichen dafür.

Was wir heute wissen ist, die uns bekannte Zeit bzw. Sekunde (Winkel) mit seinem Hexagesimalsystem wird schon immer unverändert von uns Menschen benutzt. Nachweisen können wir es rstmals bei den Sumerern (3030 v. Chr.). Wer es denen gegeben hat ist uns unbekannt.

Da wir wissen, das Zeit immer igendwie mit Weg bzw. Strecke verbunden ist fehlte da also etwas. Und vor allem etwas, egal welche Einheit es hat, das ineinander umgerechnet werden kann.

Also alte französische Längeneinheiten, welche nicht nach Zoll ohne Verlust umgerechnet werden konnten machten keinen Sinn mehr.

Grundlage der Überlegung, schon gaaaaanz viel früher war eine universelle Mathematik, welche mit relativen oder echten Konstanten rechnet. Eine ist die Geschwindigkeit des Lichts im Vakuum (LG), welche wir heute [wieder] exakt bestimmen können. Eine andere die harmonischen Proportionen.

Es gibt nun verschiedenste Theorien, ob und aus welchem Grund es zum Bedürfniss des Manifestieren des damaligen Wissenstandes kam. Die für mich plausibelste ist: Die Erde, bzw.  die Lebewesen auf ihr, sind aufgrund wiederkehrender kataklystischer Klimaveränderungen mit der dann sich entwickelnden intelligenten Lebensform auf ihrer Oberfläche regelmäßig an einen Neuanfang gebunden. Das Weitergeben von Wissen über solch ein Ereigniss hinaus ist somit wichtig.

Erdgeschichtlich verändert sich die Masse der Erde, der Sonne und der anderen Planeten nicht. Die mittleren Entfernungen zueinander bleiben auch gleich.

Darauf beruht nun eine recht glaubhafte Theorie, mit verschiedenen Fehlerraten.

Zum Einen soll die große Pyramide 9 Meter versetzt auf dem Breitengrad der Erde stehen dessen Ziffernfolge der Lichtgeschwindigkeit entspricht. Die dann noch weiteren Annahmen zu den anderen Pyramiden und dem Plateau selber, haben allerdings einen Fehler gößer 1%, ist also eher unwahrscheinlich. Mit gleichem Fehler ist der Standort mit 30° gegen die Erdachse gekippt - im Umkreis kann man ein Sechseck aufspannen, symbolisch für die fünf anderen Punkte auf dem Erdenrund mit gleicher Informationslage. Drei davon sind unbekannt, oder heute unter Wasser.

Wesentlich weniger Fehler (<0,05%) beim Ermitteln der LG belegt die Rechnung des Volumenverhältnisses von Sonne zu Erde multipliziert mit der Grundkantenlänge der Pyramide. Diese Rechnung für die LG einer Sekunde läßt sich durch das Volumenverhältnis der beiden größeren Pyramiden zueinander und Erde und Venus bestätigen (Fehler 0,1%). Diese Rechnungen ist nicht von einer Maßeinheit abhängig, nur mit Konstanten und simpler Mathematik zu bewältigen. Es kann daher kein Zufall sein. Vorraussetzung ist allerdings das Wissen um die Volumina der Körper, welches eine entwickelte Intelligenz vorraussetzt. Mit höherer Mathematik ist es auch möglich die ersten drei Planeten (Pyramiden) in Raum und Zeit zu verorten.

Für jeden Besucher wird durch die Planeten Erde, Venus. Merkur und ihre Sonne nachvollziebar sein, dass hier eine Spezies die universelle LG dargestellt hat, natürlich mit der Sekunde in unserer Festlegung als Zeiteinheit.

Ob nun die aufgeklärten französischen Eroberer etwas entscheidentes gefunden und nach Frankreich verbracht haben, ist heute weithin öffentlich unbekannt. Sollten sie doch, bleibt zu hoffen, dass diese sich der Aufbewahrungssicherheit bewusst sind. Eventuell ist eines Tages die Menschheit bereit, sich dieser Erkenntniss zu stellen, oder aber die endliche Lichtgeschwindigkeit ist durch eine Simulation bedingt. Alles ist möglich.

 

Unendlich viele Mathematiker gehen in eine Bar zum gemeinsamen Biertrinken, der erste bestellt einen halben Liter alkoholfreies Bier im Glas. Der zweite möchte ein halbes Glas, der nächste ein viertel und der nächste ein achtel. Der Barkeeper wird jetzt laut "Stop ich unterbreche das jetzt!", zapft zwei Bier, stellt sie auf die Theke und sagt "Sortiert euch das selbst, ihr kennt eure Grenzen!"