persönlich und eigenverantwortlich für ihr Tun haftenden Person, mutmasslich angestellt bei einer Firma in Meissen.

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Schon wieder geirrt oh je

Sehr geehrter Herr Schuster,

nach dem lesen von „Ein Anruf unter der angegebenen Telefonnummer ergibt entweder ein Endlosläuten, eine Telefonistin welche meint der Herr sei nicht zu erreichen, oder ein Besetztzeichen. Seiner Worte Sinn bleiben halt im Dunkel, auch wenn er meint er hätte alles dargelegt. Soviel sei jetzt schon einmal gesagt, wer sich grosse Schuhe anzieht, sollte dabei auch bleiben.“ 

habe ich gedacht, wenn ich Ihnen feste Telefonzeiten einräume und versuche die Leitung frei zu halten melden Sie sich. Da habe ich mich dann mal wieder geirrt und Wissen ist in Ihrem Fall keine Hol-Schuld sondern meine Bring-Schuld.

Da ich angekündigt habe nichts sei im Dunkeln, sie aber weiterhin angeben, etwas sei im Dunkeln, werde ich mal den Versuch unternehmen Ihnen, dass was vermutlich Dunkel scheint, zu erhellen. Da sie keine direkten Fragen stellen tappe ich da im Dunkeln

Was ist der Grund für meine Kontaktaufnahme zu Herrn Torsten Schuster?

Beim Amtsgericht Meißen – Abt. Betreuungsgericht – ist für Herrn Torsten Schuster eine Betreuung angeregt worden. Dies löst üblicherweise drei Dinge aus:

1.       Die Betreuungsbehörde wird vom Amtsgericht beauftragt mit Herrn Schuster ein Gespräch zu führen und die Sicht des Herrn Schuster in einem Bericht dem Gericht mitzuteilen.

2.       Ein Gutachter wird mit der Erstellung eines Gutachtens über den physischen und psychischen Zustand des Herrn Schuster beauftragt.

3.       Der zuständige Richter überzeugt sich in einem persönlichen Gespräch mit Herrn Schuster über die Richtigkeit der Berichte aus 1 und 2.

Im Betreuungsverfahren für Herrn Torsten Schuster ist zunächst einmal nur Punkt 1.  ausgelöst worden. Ein Gutachter wurde bisher nicht bestellt.

Was ist eine Betreuung/ ein Betreuer?

Eine Betreuung kann eingerichtet werden, wenn eine Person/Mensch nicht in der Lage ist ihre/seine rechtlichen Angelegenheiten ohne Unterstützung zu regeln. Dies kann aus einer schweren Erkrankung, einer geistigen oder körperlichen Behinderung oder einer psychischen Erkrankung folgen. Der Betreuer wird nur für Aufgaben bestellt, sog. Aufgabenkreise, die die Person nicht alleine regeln kann. Dies erfolgt in Absprache mit der Person, die betreut werden soll, da die Einrichtung der Betreuung gegen den freien Willen nicht erfolgen kann. Wenn die Person zum Beispiel Schwierigkeiten hat Briefe zu lesen und daraus eventuell notwendige Handlungen zu entwickeln, kann der Betreuer den Aufgabenkreis Postangelegenheiten erhalten und so im Namen der betreuten Person die Post bearbeiten.

Im Verfahren für Herrn Torsten Schuster kann vermutlich eine Behinderung ebenso wie eine schwere Erkrankung ausgeschlossen werden. Bleibt als Grund für eine Betreuungsanregung nur eine psychische Erkrankung.

Was deutet auf eine psychische Erkrankung des Herrn Torsten Schuster hin?

Hinweise auf eine mögliche psychische Erkrankung:

1.       Verlust eines nahen Angehörigen und eine mögliche Traumatisierung dadurch.

2.       Zunehmende emotionale Instabilität, gereizt sein, Aggression.

3.       Verbundenheit mit einem höheren Sein.

4.       Seltsam anmutende Sätze wie Stamm auslöschen, gehen von uns wie Fliegen etc.

5.       Eigene Äußerungen in Emails bezüglich einer psychischen Erkrankung und Aufenthalt in Arnsdorf

Auch bei einer psychischen Erkrankung kann eine Betreuung gegen den Willen der Person, hier gegen den Willen des Herrn Torsten Schuster, nicht eingerichtet werden.

Kann eine Betreuung auch gegen den Willen der Person erfolgen?

Dies ist nur dann möglich wenn die Person aufgrund der Schwere der Erkrankung nicht mehr in der Lage ist einen Willen zu bilden. Ein Komapatient kann seinen Willen nicht bilden. Ebenso ist dies bei schweren Verläufen von psychischen Erkrankungen.

Selbst wenn man im Fall Torsten Schuster davon ausgeht, dass bei Herrn Torsten Schuster eine psychische Erkrankung vorliegt, so lässt sich doch ebenfalls vermuten, dass Herr Torsten Schuster zur freien Willensbildung in der Lage ist. Dies ergibt sich aus der Nutzung Sozialer Medien etc.

Was ist der Auftrag des Herrn Turanyi von der Betreuungsbehörde?

Die Behörde soll ein Gespräch mit den Personen, für die eine Betreuung beim Betreuungsgericht beantragt wurde, führen, hier mit Herrn Torsten Schuster. Inhalte des Gesprächs sind, Beantwortung von Fragen zur Betreuung, Sozialdaten des Herrn Torsten Schuster wie Lebenslauf, Familie, Schulbildung etc., die eigene Meinung des Herrn Torsten Schuster zur Betreuung und eigene Vorschläge. Diese Angaben sind freiwillig.

Was ist über Herrn Torsten Schuster vermutlich offensichtlich, geblogt und allgemein bekannt:

1.       Vermutlich höhere Schulbildung

2.       Vermutlich enge Familienbande und Zughörigkeit

3.       Vermutlich Sozialkontakte Freunde etc.

4.       Vermutlich Aktivität in einem größeren Umfeld, Reisetätigkeit

5.       Aktivität in sozialen Netzwerken

6.       Vermutlich Beruf im IT-Umfeld

7.       Vermutlich Ablehnung der BRD Gerichtsbarkeit

8.       Vermutlich Ablehnung der Betreuung

9.       Vermutlich starker Glaube, Bezogenheit auf Gott (Höheres Sein), Bibel etc.

Was geschieht mit diesen Daten?

Die Behörde erstellt daraus einen Sozialbericht für das Gericht und gibt eine Empfehlung.

In dem Verfahren für Herrn Torsten Schuster lautet meine Empfehlung das Verfahren einzustellen, da Herr Torsten Schuster vermutlich weder eine Betreuung haben will noch eine Betreuung akzeptieren wird.

Was kann jetzt noch auf Herrn Torsten Schuster zukommen?

1.       Das Gericht folgt der Empfehlung und stellt das Verfahren ein: Es wird Herrn Torsten Schuster mitgeteilt, dass das Verfahren eingestellt wurde (Wahrscheinlichkeit ca. 25%)

2.       Der Richter läd zum persönlichen Gespräch (Wahrscheinlichkeit ca. 75%)

a.       Der Richter kommt zum selben Ergebnis wie die Behörde weiter bei 1. (50%)

b.       Der Richter kommt zu einer anderen Einsicht und er bestellt einen Gutachter (50%)

                                                               i.      Der Gutachter kommt zum selben Ergebnis wie die Behörde weiter bei 1. (50%)

                                                             ii.      Der Gutachter kommt zu einer anderen Einsicht und rät zur Bestellung eines Betreuers auch gegen den Willen des Herrn Torsten Schuster (50%)

Warum ist meine Position geschwächt?

Da kein persönliches Gespräch stattgefunden hat, kann ich nur Vermutungen darüber anstellen, wie Herr Torsten Schuster die Angelegenheit bzgl. seines Betreuungsverfahrens sieht und geregelt haben möchte. Die Vermutungen beruhen auf Aussagen die wahrscheinlich Herr Torsten Schuster in seinem Blog zu Herrn Turanyi getätigt hat. Diese sind veröffentlicht und können daher genutzt werden.

Ich hoffe, dass Sie jetzt etwas Klarheit erhalten haben.

Mit freundlichen Grüßen

Turanyi

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Dieser Herr Turanyi schreibt viele Worte, der Grossteil davon ist öffentlich bekannt, gehört also zu meinem Wissen. Der Text zeigt deutlich, der Sinn des deutschen Wissen ist eine Holschuld wird als betreutes Denken fehlinterpretiert. Desweiteren stellt er erstmalig unrichtige Tatsachenbehauptungen auf, die ihn, da er sie gegen eine Person in militärischem Range der Alliierten vorzubringen scheint, in Teufels Küche bringen könnten.

Diese  obige >> Elektronische-Mail << wurde zwar zweifelsfrei von dem MailExchanger der Firma versendet, lässt allerdings die Form des einzig bekannten gedruckten Dokumentes zu diesem Vorgang der Firma, weiterhin vermissen? Es bleibt also dunkel der Worte Sinn.

Es besteht auch weiterhin kein Interesse mit der angegebenen Firma in Meissen in Geschäftsbeziehungen zu treten. Sollte die Firma anderer Meinung sein, so wird hier nocheinmal auf BGB einhundert neunzehn in Verbindung mit einhundert sechzehn verwiesen.

 

Zugegeben, ich hatte bis zum Scheitelpunkt des Prozesses zwischen SCO bzw. IBM bzw. Microsoft gegen Linux Foundation, den wir letztendlich haushoch gewannen, auch nicht vordergründig eine Vorstellung davon, was es heißt vorhandene Fakten zu erkennen, im sowohl als auch zu bewerten und daraus Wissen abzuleiten, welches, im Idealfall, in der Zukunft eine neuerliche Bestätigung erfährt. Im Reflektieren darüber, ging mir dann auf, dass ich dies scheinbar seit ich denke, so tue.

Welchen Vorteil hatten wir? Wir waren alle nicht an der Entwicklung der Unix Quellen und der API beteiligt, dh. keiner dachte, "das war schon immer so - das wurde noch nie anders gemacht". Wir hatten das Wort der geadelten Entwickler, dass ihre Lizenz genauso mit Absprache in der DARPA wörtlich zu nehmen sei, was von der Gegenseite angezweifelt wurde.

Wir waren und sind eine Armee, von frei denkenden Menschen denen juristisch gebildete Menschen je nach Fortgang des Prozesses, in der Zahl von zwei, über fünfzehn bis zu fünfzig gegenüberstanden.

Was brauchte es? Da es letztendlich darum ging, die Besitzstandsveränderung des freien Internets zu vereiteln, eine Plattform in ebendiesem. Mit diesem Werkzeug ist es möglich alles komplett offen, die bei Gericht eingereichten Dokumente einzusehen plus bewertende Texte und Diskussion im verlinkten Web zu studieren.

Was war aus Sicht der Verteidigung von der Gegenseite wahrzunehmen? Hinter den Juristen jeweils wechselnde Firmen mit pekunärem Amortisationsinteresse mit direktem Zugriff auf die Archive der IBM, SCO, Microsoft und HP, plus die geballte Rechenkraft der Deep Blue Maschine, Anfänge der Cloud bzw. AI bzw. Quantum Computing.

Warum wurde dies aufgezogen? Nun jemand mit offensichtlich viel Geld und vielen Interessen auf ebenso vielen Schauplätzen hatte für den Fall, dass seinem gekauften Betriebssystem mal Konkurrenz erwächst, eine Versicherung abgeschlossen. In dieser steckte ein, um im Bilde zu bleiben, Jahreshaushalt einer grossen europäischen Finanzverwaltung.

Wie es der Zufall wollte, war der letzte Eigentümer der kommerziellen Lizenzen des Unix Version V Systems, mangels Kundeninteresse zum Verkauf zu einem Dollar angemeldet, man musste aber für eine ominöse Aktentasche mit Inhalt noch einiges obenauf legen. Dies rief nun den Halter der Versicherung auf den Plan, der Investor meinte mit einem guten Teil der versicherten Summe dem Linux Kernel nachzuweisen, unter Benutzung der Tasche, dass dieser freie BSD Kernel Clone die Unix API lizenztechnisch verletze.

Wäre dies aufgegangen, den Abstieg des Waschmittelverkäufers und Hasser aller Entwickler gäbe es nicht && Microsoft würde Linux heute nicht wirklich lieben.

In Realität war und ist das Konstrukt, so leistungsfähig, wie eine dezentrale Datenbank mit eingebautem Vertrauen, in der mit mehrfacher ausreichender Redundanz, all das auch noch aufzufinden ist, was in den Archiven der [grossen IT] Firmen nach römischen Recht, nur lückenhaft wiederherstellbar ist bzw. war. Die Juristen der Gegenseite pressten gedruckt jeweils in tausenden Seiten. Sie staunten regelmäßig über die gerichtsfest beigebrachten Fehlstellen durch die Verteidigung. q.e.d.

Mit Liebe.

https://twitter.com/tsc_sutor/status/1313393241853775873

Mit Liebe.