Neulich am achtzehnten des vorigen Monates, die Bank auf der ich kurz vorher gesessen, muss fuerchterlich umkaempft gewesen sein, drei junge Baeume in je fuenf bis zehn Meter Abstand auf Huefthoehe wech gespalten, etwas weiter uralte Weiden gespalten oder umgebrochen, so traurig.

Ich Trottel stand dann aber schon sehr nahe bei der Tiefgarage mit eins fufzig Adamant breit ueber dem Schaedel. War dies nun gut oder schlecht fuer dieses?

Bin ich doch beim Gang Richtung Hausberg, den ich dann natürlich, auch wegen der warmen Kleidung nicht erreicht hab, über die Zeugen der Anfänge der russischen Automobile gestolpert.

Ein Moskwitsch 405 stand da, oder wurde gerade eingeparkt, schön in hell Pastell grünlich, oder doch mehr bläulich, weiß, neben all der anderen Schönheiten.

Den älteren Herrn, welcher vorher am Steuer saß, fragte ich, ob er mir etwas über die Ursprünge des Autos sagen könne.

Er verstand nicht alles richtig auf deutsch, seine Frau übersetzte ihm was er nicht verstand, ich musste wieder die Ohren spitzen, um die Übersetzung für mich zu prüfen ;)

Also was er wusste, war, das was alle wissen, da es mehr oder weniger im wiki oder oder bei der Opel History zu finden ist.

Ein Nachfragen warum in 1930 ausgerechnet Ford seine Investition tätigte, scheint in der Sowjetunion niemals Diskussionsthema gewesen. Als Jugendlicher kannte ich ja auch nur vom Hören Sagen etwas über die Rüselsheimer Motoren-Gene.

Er wusste zu berichten, dass die [mit magischen Kräften ausgestatteten] Achsen bis zum Ende im Prinzip noch die vom ersten Tag waren.