nach einem RA, unter erweitertetem Wissensstand.

Der aktuelle, ein in der großen Stadt DD als ehemaliger Sänger in der Operette, bekanter RA, hat sich scheinbar nun die Augen lasern lassen, auch ist er zwar intetessiert wie bisher am Zuhören, sollte der Prozess aber rein nach BGB Familiengesetzbuch geführt werden, müsse er passen, da er ja das neuere Familiengesetz, also dass, welches ich schon einmal thematisiert habe, beackere.

Im Nachgang ist suspekt, wie bisher die Begleitung erfolgte, bzw. wie der Wechsel zu diesem von Statten gegangen ist. Aber das Regierungsviertel macht es eben.

Der zweite auf der Liste, ein ehrmaliger RA aus dem Ort, welcher namentlich verwandt ist mit einer Keksschachtel, sich allerdings privat zurückgezogen hat, erscheint fähig zu sein, das Mandat auszufüllen. Wir werden auf diesen zurückkommen. Ich denke sein Streit wird wohl in einem positiven Sinne für ihn angegangen. Warum er sich allerdings so massiv über den in der Hocke befindlichen Sachstand echauviert, ist mir ein unbekanntes Buch?

Mit Liebe.

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