“Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben”, sagte der Wissenschaftler Mojib Latif vom Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie am 1.4.2000.

Er hat also damals vor reichlich 18 Jahren an seiner öffentlichen These als Wissenschaftler nur geglaubt, denn wenn man die anderen verfügbaren Zeitreihen anschaut hat es auch in den von ihm postulierten Zeitraum von zwanzig Jahren im heutigen Betrachten solche Hinweise nicht gegeben. http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/winter-ade-nie-wieder-schnee-a-71456.html

Er ist also ein gläubiger welcher auch heute noch herangezogen wird:

"FR 28.01.2019
Herr Professor Latif, wie bewerten Sie die jetzt vorliegende Blaupause für die Kohleausstieg bis 2038? Werden so die Klimaziele erreicht?

Auf jeden Fall wird es schwer werden, zumal die Umsetzung der Klimaziele auch von den anderen Sektoren wie dem Verkehr abhängt – und dort steigen die CO2-Emissionen sogar noch. Deutschland sendet mit dem relativ späten Ausstiegsdatum ein fatales Signal an andere Kohleländer wie zum Beispiel Polen, das heute rund 80 Prozent seines Stroms mit Kohle erzeugt und bis 2050 immer noch einen Anteil von 50 Prozent anvisiert. Bis dahin müsste die Welt aber praktisch kohlenstoffneutral sein, um die Erderwärmung möglichst auf 1,5 Grad zu begrenzen, wie es das Pariser Weltklimaabkommen fordert."

Deutlich ist damals wie heute zu sehen, dass er die Zahlen und die Zusammenhänge andereseits genauestens kennt: Polen spielt eine entscheidente Rolle in der Welt. Die nach Absprache zwar beteiligten, aber ausgenommenen Länder erwähnt er wohlweislich nicht.

Erdgeschichtlich nachgewiesen ist, dass das CO2 dem wärmeren Planeten nachfolgt, allerding mit einem Abstand von rund 600 bis 800 Jahren. Dies muss ihm als nicht fremd zugeschrieben werden. Zu dieser Zeit in der Zukunft wird seine Blutlinie ganz andere Sorgen haben, wird er sich denken können.
Auch weiss er, dass wir über die Zeit seit den ".. Anfang der siebziger Jahre..", also heute nach 48 Jahren, wissenschaftlich von Klima sprechen dürfen. Postuliert war in dieser Zeit ein Temperaturanstieg von 3 Grad nach dem ersten IPCC Bericht (Bezug auf nur die letzten 100 Jahre). Realisiert hat der Planet eine messbare positive Veränderung unter 1 Grad (Celcius oder Fahrenheit). Bleibt also, je nachdem ob man die Langzeitkurven positiv oder negativ beurteilt, für die nächste fiktive Klimaperiode eine positive Verdopplung der Temperaturänderung von rund 1.5 Grad. Er ist also wissenschaftlich richtig in seiner Argumentation, anederseits kommt er nicht auf die Idee selber seine alten Aussagen hochzuholen.
Er weiss auch, dass in den vergangenen und zukünftigen Zeiträumen das Verbrennen von fossilen Brennstoffen stetig aufwärts ging bzw geht.
Für die 97.x Prozent wird er eventuell als der Umweltheld angesehen, da er seherisch das Klima zum Positiven geändert haben will.
Problematisch wird es nur, wenn die aktuelle Kurve sich nicht an die gewesenen Maximumwerte annähert, sondern weiter abfällt. Aber man kann sich auch irren, er ist dann ein noch viel größerer Held, da er den Prozess umgekehrt hat.

Mit Wissenschaft und Wahrheit hat das alles nix zu tun, da es Betrachtungen in den für uns fassbaren drei Dimensionen folgt. Und schon sind wir bei dem eigentlichen Problem der Menschheit, dem heutigen komplexen Erkenntnissstand.
Dieser kann sich nur weiterentwickeln, wenn das Vertrauen in die Nachbardisziplin kein Holzweg ist, dieser darf nicht den Gesetzten der Konsumtion folgen!

Eines sollten wir nicht vergessen, zu Zeiten der alten Griechen gab es aus deren Sicht noch mehr als ein Weltwunder, davon ist in unserer Zeit nur eines übriggeblieben. Desshalb liegt hier der Schluss nahe, dass die nicht mehr existierenden ein Nacheifern zu dem einen, alle schon mit wesentlich weniger Wissen als das erstere enstanden, sein könnten. Und ch glaube nicht, dass wir in der unseren Zeit bisher ein weiters hinzugefügt haben, aus einem einfachen Grund wir wissen einfach viel zu wenig.

Momentan erschließt sich mir der politogene Klimawandel nicht wirklich, er war und ist eine gigantische FiatUmverteilungsmaschine zu Lasten der Steuerzahler, mit Ausnahme der Werkstuben dieser Welt, diesen konnte man dies wohl nicht überstülpen. Allerdings haben diese Länder an den Konferenzen teilgenommen und sich unauffällig verhalten. Einzig ein Land mit ihrem Präsident scheert nun aus. Aus Sicht der Profiteure ist es ein Sakrileg.

https://www.youtube.com/watch?v=UFwmaJ4WAEw

 

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