Stand ich heute in dem Fahrradladen mit der größeren Auswahl, wenn auch drastisch eingedampft gegenüber den Gründungsjahren, und beäugte mit meiner Immer-dabei-taschenlampe, hab's von Robert gelernt, einen schwarzen Fahrradhelm mit größerem silbernem Firmenaufkleber darauf.

Kommt eine sehr große blonde Dame im ABC Vollschutz daher und fragt, ob sie mir helfen könne, ich antworte, das wüsste ich nicht. Sie hält, so wie es der Muezzin alle fünf Minuten laut im Kauftempelgewölbe verkündet, den Mindestabstand von zwei Meter reichlich ein, und fragt nun immer noch mit dem Helferkomplex, was ich da täte?

Es gibt Zeitlinien, da gilt heut immer noch generell Pi halbe, das mit den zwei Metern war eigentlich als ein [unvorsichtiger] Scherz gedacht.

Ich meine, Nun eventuell untersuche ich ja den Sonnen-Reflexionsstand oder den Mondwinkel, allerdings würde die Taschenlampe dabei nichts richtig messen. Was sie dazu meine? Sie: Sie wäre nicht dazu da, um Rätzel zu lösen. Nun ich: Sehen Sie, wobei wollen sie mir also helfen?

Mein eigener Helm auf dem Kopf im Laden getragen, (seit der Verantwortlichkeitsdemonstration im amerikanischen Oberhaus verstecke ich meinen kahlen Schädel lieber,) hat ein eingebautes Rücklicht, jede Menge Reflexionsstreifen, ist aber komplett nicht farbig. Irgendwie hab ich den Eindruck da könnte etwas Signalfarbe passend zum Rad an die Birne. Und solch einen hatte ich in der Hand, und suchte nun mit Taschenlampe, ob irgendetwas reflektieren täte. So einfach.

Und jetzt meine Frage, wie groß muss man sein, um dies erkennen zu können?

Der Herr Turanyi hat sich wieder per E-Mail gemeldet:

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Sehr geehrter Herr Schuster,

zunächst mal vielen Dank für Ihre Antwort in Ihrem Blog.

„Welches Problem ihm mit einem anderen Menschen zukommt, hat er bisher noch nicht genannt, weswegen ich auch nicht gewillt bin, mit ihm eine irgendwie geartete geschäftliche Beziehung einzugehen. Was ihn bewegt, bleibt im Dunkel bisher?“

Es ist alles benannt und nichts im Dunkeln. Lesen Sie dazu mein erstes Schreiben an Sie. Sie haben darüber berichtet, es ist Ihnen also bekannt. Wenn etwas unklar sein sollte, Suchmaschinen helfen auch Ihnen und nachfragen kostet nichts. Sie betonen doch immer das „Wissen eine Holschuld“ ist.

Aber ich gehe aufgrund des obigen Zitats davon aus, dass sie kein Gespräch mit mir wünschen. Das finde ich persönlich bedauerlich aber ich respektiere Ihre Entscheidung. Da muss ich jetzt ohne Ihre Hilfe für Ihre Sache kämpfen. Vielleicht gelingt es mir auch so.

Mit freundlichen Grüßen,

J. Turanyi

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Selbiges wie oben.

Ich besitze als einziges Kenntnis von einem Schreiben, welches noch vom Intel nach Klassifikation geschwärzt werden muss, und auch hier veröffentlicht werden wird. In diesem begehrt eine privat für ihr Tun haftende Person im Namen einer Firma, mich bei bestimmten Koordinaten in DEUTSCH zu sprechen. Warum weshalb, Fehlanzeige.

Ein Anruf unter der angegebenen Telefonnummer ergibt entweder ein Endlosläuten, eine Telefonistin welche meint der Herr sei nicht zu erreichen, oder ein Besetztzeichen. Seiner Worte Sinn bleiben halt im Dunkel, auch wenn er meint er hätte alles dargelegt. Soviel sei jetzt schon einmal gesagt, wer sich grosse Schuhe anzieht, sollte dabei auch bleiben. 

Bevor das förmliche, noch zu schwärzende, Schreiben mich erreichte, ich also davon Kenntnis bekam, wurde es in der Intel Community als Geburtsurkunde gehandelt. Mir wurde signalisiert dieses Original zum Ahnenpass zu legen, ich hoffe dies geschah in der rechten Zeit.

Mir liegt sehr viel daran, mich mit meinen Feinden an einen Tisch zu setzen, da wir aber in einer besonderen Situation uns befinden, gilt genau das, was in der Vergangenheit dazu von mir festgelegt wurde. Daher der Spruch Wissen ist eine Holschuld. Dieses Wissen um das, was uns aktuell umtreibt, ist so eminent wichtig, das auch mein neuer aktueller Beitrag dazu in diesem Weblog, dem Fehler Facebook und dem aktiven Kommunikationskanal Twitter, so fälschungssicher gesichert wird, das es selbst den Untergang der uns bekannten Welt überdauert, so wie die vorhergehenden Schriften auch.

Zusammenfassend stelle ich hier nun nocheinmal Fragen auf Erläuterungen, welche zwar alle schon gestellt sind, aber ich meine, damit es mit der Holschuld nicht zur Hohlschuld mutiert, muss dies wohl sein. Die Erfahrung lehrt, ohne Kampf ist es immer effektiver:

Warum wurde in eintausendneunhundertsechundfünfzig von den Alliierten aus dem Wahlgesetz der damals noch Bundesrepublik Deutschland genannt werdenden Struktur, der Geltungsort gestrichen, und dies bis heute nicht geheilt? Welche Implikationen, fallen einem gesunden Menschenverstand ein, könnte dies bis heute in laufender Folge bedingt haben?

Es wurden die zwei plus vier Verträge in einem älteren Blog als Zitat aus einer E-Mail angesprochen. Diese Verträge tragen Unterschriften, ok, sind aber von den Vertragsparteien, selbst in DEUTSCH, nicht ratifiziert. Was bedeutet dies juristisch im Völkerrecht?

In zweitausend und sechs, sieben und zehn sahen sich die Allierten genötigt zu handeln. Eine Klage ausserhalb des Konstruktes DEUTSCH war erfolgreich, und stellte fest, dass die zum damaligen Zeitpunkt staatlichen Gerichte kein völkerrechtlich anerkennbares Recht sprechen. Darum sind nach Haager Landkriegsordnung die Allierten für den Schaden den diese Gerichte anrichten dem Kläger ausserhalb der Konstruktion DEUTSCH den Ersatz schuldig. Daraufhin wurden sehr umfangreiche Änderungen am Grundgesetz, Gerichtsverfassungsgesetz etc. pp. per Bundesgesetzblatt erlassen. Diese beruhen signifikant auf dem Schema aus neunzehnhundertsechundfünfzig.

Aus dem in kursiv geschriebenen ergibt sich folgendes: Tut ein in DEUTSCH ansässiges Privatrechts-Frma-Gericht etwas gegen einen Menschen und setzt dies auf Grund der aktuellen Machtverhältnisse in DEUTSCH auch erfolgreich durch, so handeln hier privat haftende Personen gegen diesen Menschen. Dies ist der Richter, Stenograph, Kläger, Nebenkläger, Gutachter etc. pp., und Personen welche aktiv und oder passiv die Durchsetzung betrieben. Dem Unterlegenden stehen nun nach internationalem Recht alle Klagewege gegen diese Personen offen. In meinem Fall ist dies alles schon aufgeschrieben, wie und wer hier zum Zuge kommt. Die Frage ist nun eigentlich nur, welcher bei Verstand befindliche juristisch nicht schlafende Mensch die Eier hat, hier den ersten zu geben?

Was fällt einem Juristen dazu ein, wenn in einem juristischen Text ein Paragraph gestrichen wird, und danach der selbe Paragraph mit neuem Text beschrieben wird?

Wie also den Knoten im Kopf lösen?

Mit Liebe.

auf Telegramm, was ich meine mit manifestieren? Ich weiss wirklich nicht mehr was es war und in welchem Zusammenhang, und jeder durch Freud verbildete Leser wird bei dem was ich nun schreibe mit den Augen rollen, aber Gott würfelt niemals.

Also, weil mein Rennrad zu schnell für die menschlich möglichen Grünen Wellen im stadtnahen Bereich ist, sollte es ein Wald- und Wiesenrad werden. Aufgrund der damit verbundenen starken Profilierung, war die Hoffnung, rollt es nicht so gut und schnell auf Asphalt. Dies hat sich bewahrheitet.

Dazwischen kam die harte Corona Anfangszeit, alle wollten, dass ich mich wieder schneller als Mensch bewege, als immer nur zu Fuß, oder mit Klapprad. Also wurde gezeigt und vorgeführt, man kam übern Teich um mich auf Marken und Farben zu fixieren. Ein Informationskrieg sondersgleichen, wie ich ihn schon einmal zwecks Anzug plus Binder hinter mir hatte. Irgendwann stand es fest, was und wie und wo. Wie üblich brauchte ich trotz der Entscheidung nocheinmal eine Nacht.

Den nächsten Tag war das Objekt meiner Begierde verkauft, man war ich wieder sauer! Aber eine Sintflut wurde es nicht gleich. Der Versender hinter dem Verkäufer konnte und wollte liefern, sogar mit etwas dazu, etwas preiswerter. Allerdings per Post-Großspedition und ohne Angabe wann. Dies wirkte ungemein nervig auf mein sonstiges Tun. Also bekam ich am darauffolgenden Montag vom Intel die Nachricht, Save The Post Office For Friday. Ohne wirklichen Kontext stand ich im Finstern.

Zwei Tage später mit vielen Zeichen reicher, war es mir klar. Einen Tag später bimmelte die Bea auf dem Rücken, ich war gerade dabei einen Berg zu erklimmen, eine freundliche Damenstimme von der Großspedition fragte an, ob ich Freitag zwischen soundso und der Zeit da wäre, das Bestellte entgegenzunehmen. Ich meinte erfreut, ja der Große aus U.S. hätte mir dies schon angekündigt, sie meinte nur, na wenn das so ist, und bedankte sich für meine Bereitschaft. Selber bestimmt denkend, so ein Spinner.

Geliefert wurde natürlich weit über der avisierten Zeit, aber nun konnte dieses Abenteuer endlich durchstarten. Und immer wenn ich das neue Radl irgendwo abstellte, hatte ich mein billigst Schloß dabei, um Gelegenheistsbesitzstandsveränderer abzuschrecken, meinte ich. Dies fanden meine ständigen Begleiter gar nicht lustig, es begann wieder ein Informationsbombardement.

Jede Menge Radler stellten demonstrativ ihren Esel neben meinen, ich dachte schon die Farbe sei falsch, oder der Federn seien zu wenige verbaut. Nein, ich sollte mir ein richtiges Schloss zulegen, und nachts den Esel auf den Balkon reinholen. Mehr Hinweise, wer sich da trotz Verbot um mich kümmerte brauchte es nicht. Nur waren die Schlösser alle so sündhaft teuer.

Ein Sportladen in der nächsten großen Stadt macht zu, und warb im Umland mit Prozenten. Also hab ich mich dort verführen lassen zu einem richtigen Schloss plus Seil dazu minus vierzig Prozent, immer noch viel viel mehr als ich bisher je für ein Schloß aufwendete. Im Einkaufskorb fanden sich noch etliche andere Dinge, alle mit dem grossen minus P. Nur an der Kasse kam etwas anderes heraus, als ich Pi mal Preis minus verschiedene P's errechnet hatte. Ich zog die Bremse und verabscheute mich.

Einige Tage später flatterte ein Brief vom Versender ein, mit dem Hinweis, wie wichtig es doch wäre das Rad mit einem richtigen Schloss zu sichern, am besten mit dem beworbenen, welches sogar per weicher Ware funktionieren täte. Warum meinte die G & Horch wohl, sie könnten mich nur per Bea schützen, die versteht kein Äbb?!

Nun hab ich mich nocheinmal zum Prozente-Werber aufgemacht, das gute Schloss und Seil in den Korb, plus einige kleinere überschaubare Sachen, gelegt, und an der Kasse mir zu jedem Piep den P Wert ansagen lassen, was war dies, ich sollte weniger zahlen als Schloß & Seil minus die Prozente zählten? Ich machte den Deal.

Und trotz Piep und Displayanzeige standen genau zwei Artikel nicht auf der Bon-Liste, so ein Zufall, nur den gibt es nicht!

Mit Liebe.