Die gerade wieder den USA und damit dem amtierenden Präsidenten vorgeworfenen unmenschlichen Behandlung von einwandernden Kindern, ist auch unter dem Vorgängerpräsident schon so zu finden.

Der war Demokrat, wollte mehr Geld vom Senat dafür, bekam dies aber nicht genehmigt.

Es scheint wohl so zu sein, dass diese Kinder jeweils als unbegleitet gelten, wenn diese nicht wissen wo ihre Eltern sind. Menschenrechtsaktivisten werfen der Administration nun vor, unmenschlich zu handeln, durch Trennung der Kinder von ihren Eltern. Ob dies so ist, kann man von außen mit Bestimmtheit nicht beurteilen.

Das Problem scheint allerdings unabhängig vom politischen Kurs des jeweiligen US Präsidenten zu existieren.

Der amtierende President hat nun mit Mexiko einen Deal: keine illegalen Grenzübertritte gegen keine Zölle auf deren Warenströme.

Bleiben die Kinder in den Lagern, und was tut Mexiko nun mit den Kindern?

Eine Lösung könnte sein?

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