Saentis_2014_01Saentis_2014_02 Es ist geschafft der Berg ist bezwungen!

Saentis_startnummer Saentis_2014_vor_dem_start In einer geführten Gruppe ging es mit keinesfalls überhitztem Tempo immer stetig mit auf und ab dem Berg entgegen, der Auffahrt auf die Schwägalp Passhöhe, wobei das allerletzte Stück heut nicht auf dem Programm stand. Von dieser liegt dann der Säntis rechts und ist mit Seilbahnen oder per Wanderweg zu erreichen. Im Foto-Blick von Oben ist er hier mit Schnee bedeckt. der Berg hat es in sich, 11% Steigung mit 39/25 waren fast zu viel des guten; rückblickend war es aber nur eine mentale Frage: ich musste die Trittfrequenz hoch halten, dadurch war ich mitunter schneller als andere Hobby-Radler, die wir alle waren. Nur wenn ich mich dann ausruhen wollte und hinter einen anderen klemmte, hatte der meist eine demoralisierende Trittfrequenz von von über 50 und ich war bei 30 bis 40, wollte im Sattel ausruhen, was nun nicht wirklich ging, also wieder weiter im Wiegetritt überholen.. Nächstes Jahr oder noch eher kommt da ein ordentlicher 2’er Rettungsring mit 26/29 anstatt 23/25 ans Rad!

Saentis_2014_viel_steigungSaentis_2014_viel_laerm dieses Geräusch hat nicht etwa angefeuert, das wurde wohl eher als störend von mir hier empfunden..

Saentis_2014_bergziel weit war es nicht mehr bis zum Bergscheitel

Saentis_passbezwinger vor der Kulisse der Lütspitz auf der Passhöhe (vrnl. Julian, Tim, Klaus, Torsten)

Am Anstieg hatten wir uns aus den Augen verloren, das Motto lautete, jeder wie er kann in seinem Tempo. Eine Jacke hätte man hier oben durchaus gebrauchen können, auch für die rasante Abfahrt; sielag schön klein gemacht im Auto, genauso wie der Cardiograph. So habe ich für heute nur mal Wegstrecke, Tempo, Höhe, Geschwindigkeit und Trittfrequenz zum Auswerten..  Bei der Wegstrecke muss ich mir noch mal genau anschauen, ob ich die Vredesteins im Abrollumfang ausmessen sollte, und die Aufzeichnungsintervalle kürzer setze; hätt ich dies getan wären es bestimmt nicht nur 126 km sondern die angegebenen 130.. 

Saentis_2014_wassweflaschen_fuellautomat Beim letzten Verpflegungshalt, wo Klaus als erfahrener Schweizer und mein Übersetzter, einfach mal durchgefahren ist, hab ich nun so herzlich wenig verstanden von dem was der nette Herr am Wasserverteiler alles zu berichten wusste, noch was unser Tour-Guide (mit orangener Haube auf dem Helm) so anregendes austauschte, die Waderln waren aber auch so immer schön anzuschauenZwinkerndes Smiley

 

am Abend immer noch Lust wieder den Bodensee zum Erholen anzusteuern:

am_abend_umkleide  Umkleide für Zweibeiner mit angeschlagener Badeordnung

am_abend_bodensee Der Bodensee und das fast nicht zu erkennende Schwimmziel, eine Plattform zum Sonne tanken und Luft holen. Diese Wellen hatten kein Erbarmen mit einem geschundenen Radler, waren dafür aber viel wärmer und chlorfrei als das Wasser im Rdbl’er Bilz-WellenbadZwinkerndes Smiley 

am_abend_bodensee_tsc die Landschaft ist wirklich herrlich anzuschauen, ja es blieb genug Zeit nach rechts und links zu äugen.. auch ist mir aufgefallen, dass da wirklich etwas Wahres gesagt wird, wenn es heißt die Gebrüder Ziller haben in Rdbl den Schweizer Stiel beim Hausbau genauestens befolgt; Ich glaube jetzt auch zu verstehen, warum mein Schulfreund Thomas sich diese Gegend ausgesucht hat.

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