Zu DDR Zeiten wurde immer auch schon thematisiert, wie es denn möglich gewesen sei, dass die Bolschewiki genügend Geld besaßen, um in Russland eine Zeitung aufzumachen, um mit dieser 'das Volk zu bilden', und letztendlich die Revolution zu beflügeln.

Wenn ich Recht erinnere, kam dabei die offizielle Schulbuch-Geschichte in etwa so daher, dass das Geld von der kommunistischen Internationale, über ein Bankhaus mit Zustimmung der deutschen Behörden organisiert sei, also mit Lenin im verblombten Zug aus der Schweiz nach Russland verbracht wurde.

Das war die Geschichte der Sieger in der Ostzone. In der Westzone war bekannt, dass da ein Bankhaus involviert war, mehr war da betretenes Schweigen!

Wo kam das Geld nun aber konkret her? Und warum verwende ich so oft den Begriff Pirat oder Freibeuter bzw. Kombattant? Was hatten die Companion Banken der Fed gemeinsam?

Der Russische Zar, aus der Historie geläutert, dachte weitschauend zu handeln, hatte deshalb sein Privatvermögen in Gold bei Schweizer Banken deponiert.

Auszahlender an den Lenin, wissen wir heute, war die Hamburger Warburg. Nur welches Geld als Companion gab man da weiter? War dies dem Banker in Hamburg bewusst, und ist dies heute noch aus den Büchern ersichtlich?

Wo sollte die kommunistische Internationale so einen großen Gönner in den eigenen Reihen finden? Und warum wurden die Romanows, bis auf Anastasia, ausgelöscht?

Nein Lenin, wurde mit dem Gold der Zarenfamilie, ohne deren Wissen und Zustimmung ausgestattet. Und hatte natürlich ein Interesse nun auch nach dem Besitz Eigentümer zu werden.

Insofern ist die obige Mär eine Halbwahrheit. Und zeigt exemplarisch auf, wie man als Vatikan zusammen mit seinen Banken auch zu Land, an Schienen gebunden, weiter den Seeräuber, wie seit Jahrhunderten, geben tut.

Allein dieses Gold übersteigt im heutigen Wert die Bilanz und Einlagensumme des auszahlenden Bankers, wann will er seinen Bankrott verkünden?

Mit Liebe, Mr. G.

Comments


Comments are closed