Heute ist mir ins Auge gestochen, dass dem Herrn im Baumarkt nichts graues aufiel, auch auf meine Frage hin. Mein Vater mit seiner Rot-Grün Blindheit hatte dafür trotzdem ein Auge.

Was jetzt?

Nachdem ich im ersten Teil etwas meine damaligen, wegen Ablauf der Flasche, Erkenntnisse der Propangas-Angelegenheit aufgezeigt habe, ist mir heute aufgegangen, dass man zwischenzeitlich sogenannte Eigentumsgasflaschen eingeführt hat. Diese gab es definitiv in der ersten Zeit nicht.

https://blog.sutor.ws/blog/propangsflaschen/

Dies aus einem gutem Grund, es ist ein viel zu großes Risiko für die Bevölkerung diese Flaschen nicht im Kreislauf zu halten.

Nachdem ich dies, mit den Eigentumsflaschen, heute erfuhr, der handelnde Baumarkt nicht wusste, wann dies eingeführt wurde, ich beim Wohnmobilverleiher, die Unschuld vom Lande antraf, so meine ich, ein typischer Mandela-Effekt.

Dies bedeutet die an zentralen Stellen agierenden Menschen, in Reaktion auf die erste Ansprache, haben ihre Prüfung allesamt nicht bestanden!

Demzufolge bleibt nun, festzulegen, dass nur der berechtigt ist, mit dem Endverbraucher Gasflaschengeschäfte abzuschließen, der diese Überprüfen und auch Wiederbefüllen kann! Dies war eine sehr lange Zeit gängige Praxis, bis Baummärkte dies kaputt machten.

Was haben diese Händler getan? Die folgenden Preise sind aufgerundet, zur einfachen Darstellung.

Die elf (11) Kilo Gas in einer Flasche kosten zwanzig (20) Euro. Die Flasche als Pfand dazu dreißig (30) Euro. Die nun neu eingeführte Eigentumsflasche vierzig (40) Euro.

Die Baumarktmitarbeiter, der Herr der da tauschte und die Wohnwagenverleihfirma, waren alle der Meinung das sei normal. Logisch bei der Eigentumsflasche bekommt man kein Geld zurück, kann diese angeblich aber überall tauschen!?

Ich kann nur sagen, das Bildungsniveau ist hier insgesamt so weit gesunken, dass das warum sich wohl nicht auf eine Kuhhaut auftragen lässt.

Um was geht es? Was alle nicht wissen, das System wird in der Art gefährlicher gemacht, als es technisch sein sollte!

Propangas hat einen Wasseranteil. Die Flaschen Nach DIN (TGL), ISO, GOST, ASA sind einheitlich kompatibel definiert, durchweg aus Stahl. Im Neuzustand der Flasche, wird deren Leer- und Mindest- Leergewicht, herstellungsbedingt unterschiedlich, in Gramm auf dieser eingeschlagen.

Im Laufe der Zeit rostet diese innen, Rost ist leichter als Stahl. Und Rost hat keine Festigkeit. Das Gas in der Flasche steht unter Druck, dem die Flaschenwand standhalten muss. Pfandflaschen hatten zudem immer ein nächstes Prüfdatum aufgestempelt. Dh. unabhängig davon, ob die Flasche leer oder noch halbvoll war, ist man mit dieser zum Befüller gegangen, und hat das Leergewicht überprüfen lassen, wenn einem an der durchweg roten Flasche der Ablaufstempel arg überzogen erschien, Mal menschlich resümiert.

Eigentumsflaschen sind nach gleicher Norm, nun mausgrau, wie meine Sinne feststellten. Diese Farbe kenne ich eigentlich nur an Industrieflaschen, die auch immer anderen regelmäßigen Zyklen im Arbeitsprozess einer Unternehmung unterworfen sind.

Das betrügerische Pfandsystem der Gas- & Baumarkt-Ketten hat also noch einen aufgesattelt, der Kunde scheint es nicht zu schnallen. Wenn etwas schief geht kommt es nicht in die MSM, also ist alles gut?

Nein! Siehe weiter oben. Im Mittelalter würden alle hier aktiv beteiligten einige Finger verlieren, so ist es wie in der Bibel geschrieben, Prüfung nicht bestanden. Was dies heißt ist da nachzulesen, denke ich.

Beim Wasserholen durch den Wald hab ich heut den Rat von DJT von Anfang an angenommen, nachdem schon am Parkplatz jemand Schmiere stand. Also bin ich als Geist & rak, eine ebensolche rote Sandkastenform im Gepäck, durch Zeit und Raum, alles ging gut. Nur aufpassen muß man, dass die Radfahrer einen nicht umfahren, und die anderen gehören dazu.

 Mit Liebe.

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