Eine Buchhandlung sollte, für uns Menschen, nach der Zeit neunzehnhundert dreiunddreißig und neunzehnhundert fünfundvierzig ein Ort eines freien Geistes sein, oder nicht?

Ist sie dies nicht, und ist es gar so extrem wie hier beobachtet, so ist es in meinem Dafürhalten ein äusserst fragwürdiges Unterfangen, solche geistigen Brandstifter in der heutigen Zeit auf die Bevölkerung einer Stadt einwirken zu lassen, denk ich. Dies ist also in erster Linie ein Tadel an mein Versäumnis, bisher.

Für die zum Verkauf angebotenen Bücher, können diese schon etwas, auch wenn ich dazu in drei verschiedenen Möglichkeiten, bisher auch drei nicht sonderlich überzeugende unterschiedliche Ausreden mir angetan habe. Keine war dem von mir erwarteten Intellekt eines Buchhändlers angemessen! Und keiner kennt den Mandela- oder Straisand-Effekt wirklich.

Ergo, war es also die richtige Entscheidung die Buchmesse in Frankfurt bis auf Widerruf nie mehr stattfinden zu lassen, da muss nun die Spreu raus, denk ich. Dank Eppstein ist die in der Politik- und Machtelite markiert, Buchhändler markierten sich selber. Bis auf die ganz grossen, die stehen auch im Buch des Antarktisfliegers.

Mit Liebe.

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