Bei diesem Interview beantworten sich einige Fragen, die ich in Bezug zur Kirche bisher hatte. https://youtu.be/4Rc_KRcGn3I, hier wird mir deutlich, dass die Lehre Darwins trotz des Glaubens an die Schöpfung für Kirchenleute, auch ohne Amt, nicht in Frage zu stellen ist, warum?

Dies war mir ja bekanntlich aufgestoßen, als ich den Pfarrer hier vor Ort fragte, was war zuerst da, die Henne oder das Ei?

Da ich nachlesen konnte wie Darwin, Freud und all die vielen anderen oder aktuellen Teufelsanbeter im Vatikan und ausserhalb, von ihm persönlich unterrichtet, nach Bibel oder Koran spricht man von verwirrt, wurden. Wurde bei mir damit nur ein bis dahin gedacht ungebildetes eigenes unlogisches Empfinden, in seiner Wahrhaftigkeit bestätigt.

Die Bibel hatte ich schon mehrmals gelesen, als ich das erste mal Biologieunterricht in der ddr genießen durfte. Ich hatte keine Bibelstunden, keinen Unterricht durch einen Geistlichen nix. Nur mein Großvater mütterlicherseits, der Robert, wollte zu Ostern und Weihnachten unbedingt in die evangelische Kirche, mit uns Kindern.

Teile der Bibel, habe ich entweder im griechisch oder wohl eher in der Übersetzung außerhalb in viel älteren Schriften gelesen, weswegen ich dies als authentisch ansah. Ein Kirchgang, oder Jugendstunden war mir von den Eltern freigestellt, mit der Information, dass man im real existierenden Sozialismus damit Nachteile hätte.

Es war mir also klar als die Lehre des Darwin in den Klassenraum gebracht wurde, dass ich dies wie anderes mit der Logik der Griechen betrachten musste, wie alles in der Schule. Und es war unlogisch! Aber es brachte Nachteile, dies die Lehrer wissen zu lassen.

Wenn also nach Schöpfungsgeschichte Gott die Tiere und dann als letztes erst den Menschen geschaffen hatte, im griechischen war es etwas anders verpackt, ist es unlogisch, was Darwin, vor erst so kurzer Zeit bestimmte, aber nicht was die alten Griechen zu berichten wussten.

Der Drewermann hier im Interview nimmt deutlich sichtbar den Darwin wie selbstverständlich hin, macht den Atheismus nun nur daran fest, dass die Zufälligkeiten in den Chemischen Wissenschaften der Reaktionen entgegen der unfehlbaren Schöpferkraft Gottes sei.

Dabei ist Darwin mit seiner für mich neuen "theologischen" Evolutionstheorie, die Drewermann voll unterstützen tut, purer Atheismus, wenn man das was Luziferaner so tun auch damit bezeichnen will. Für mich ist er gespalten in seinem Sein.

Er selbst hat die Angst im Revier zwar schon 1945 unter Bomben kennengelernt, macht diese dann in den fünfziger Jahren an dem militärisch industriellen Komplex fest, ein Begriff im Sozialismus geprägt. Angst steuert alles.

"Freiheit kann nicht sein wo Angst ist".."sie wächst aus Vertrauen der Person mit sich selber". Person ist hier imho ein theologisch kirchenjuristisch verbrannter Begriff des Sklaven - Individuum, Wesenheit oder beseeltes Wesen wäre hier christlicher.

Im weiteren Gespräch macht sich deutlich bemerkbar, was Eingangs angesprochen wurde, Drewermann schottet sich nach aussen ab.

Welches heute Push Medium genannte Fernsehen er noch wahrnimmt, oder ob er das Internet im eigenen Vertrauen in sein Individuum benutzt, um aktuelle Ereignisse wahrzunehmen wird aus seiner konträren Rede zu aktuellem deutlich. Also entgegen dem der Fake Massenmedien.

Und wie er sagt, hat er den Katholizismus nicht überwinden können, hat von den grundlegenden Änderungen der Amerikaner scheinbar nichts mitbekommen, weil er dazu auch zwischen den Worten nichts fallen lässt, ist dies wohl an ihm vorüber gegangen?

Er glaubt an die unendliche Liebe Gottes, staunt vor der immer noch unerreichten Geistesgrößen von Platon über Schiller und Schoppenhauer, will nicht so weit gehen wie Nietzsche. Andereseits will er aber nicht erkannt haben, warum Trump bis zum Abwinken provozierte. Er hat noch nicht erkannt, daß sein Kapitalismus wie auch sein wohl präferierter grüner Sozialismus zwei Kinder des jesuitischen Vatikan sind, um die Welt mit Teile und Herrsche in Angst zu halten, oder ist dies alles Selbstschutz?

Zurückblickend kann ich nur sagen, es war schon wenig vorrausschauend, von den vatikanischen Jesuiten, sich nur eine Armee zu halten, die amerikanische. Als diese erkannte es ist mit gesundem Menschenverstand unlogisch immer nur Kanonenfutter als Nation, für wen anders, zu sein, hatten diese Teufel verloren!

Mit Liebe.

 

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