Neulich fiel mir wieder auf, dass das neue Eingangsportal zum Karl May Museum immer noch nicht Wirklichkeit geworden ist, wobei mir sogleich der Spiegel-Relotius in den Sinn kam, nur mit dem Unterschied, dass jeder um der Fiktion des Hadschi wusste.

Immerhin man hat nun in Zusammenarbeit mit 'echten' den ausgestellten amerikanischen Ureinwohnern authentischere Kleidung angezogen. Diese Aussage gab es schon in meiner frühesten Kindheit, die Mode ändert sich halt.

Es bleibt spannend, wo wir die syrischen Königskinder des Relotius demnächst sehen werden - in der Speicherstadt ist ganz bestimmt noch etwas für Kultur frei.

https://folio.nzz.ch/2014/februar/blondinen-faerben-ihr-haar-dunkel

https://www.takimag.com/article/fake-news-fake-rednecks/

Andererseits hätte der Herr Relotius mit seinem Artikel über Trump-USA Größe beweisen können? Der Artikel wäre womöglich nicht erschienen.

Andererseits dem Herrn nun zum Kujau Geburtstag einen Karl-May Preis verleihen zu wollen, geht entschieden zu weit. Dies hat der Radebeuler Villenbesitzer nicht verdient!

Ein Zitat in Bezug zum Spiegelinhalt find ich schon aus der Erfahrung heraus zutreffend: "Der Sozialismus Parasitiert hingegen am schaffenden Konservativen."

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