(frei nach E.Kishon und G.Orwell)

Im Nachkriegsdeutschland West gibt es Zucker nur auf dem Schwarzmarkt.

Die neue Währung ist noch nicht installiert. Die Situation unterscheidet sich nur unmerklich von der im Osten, da auch dort die Tauschprodukte für den sogenannten privaten schwarzen Barterhandel von USA nach Russland geliefert wurden, hier die rote Armee diese mitbrachte, im Westen die GI's.

Wenn es nichts zu kaufen gibt, gibt es auch keinen Zucker für den ertauschten Kaffee, so ist der Alltag, des zuckerrationierten Deutschen.

Bringt der beste Ehemann seiner Frau ein Säckchen feinsten Gips nach Hause, den er für Risse in der Wand benutzen gedachte, sie diesen als Zucker missdeutet und schnell im Vorrat verschwinden lässt.

Nun gibt es wieder Zucker im Kaffee der Familie, die Risse bleiben zwar offen, es sei ja nun hinten angestellt genügend Vorrat an Zukcer im Haus, meint die beste Ehefrau der Welt.

Meint doch da jemand im Internet, es gäbe ein Problem mit der Geschichtsschreibung, insbesondere mit Datumswerten der Form die eins beim Tausender als J oder i. gelesen zu haben. Dies nicht durchgängig, von fest in der Realität stehenden Persönlichkeiten von Zeit zu Zeit in der Historie so getan.

Flugs erfindet das Wahrheitsministerium mit dem Blick in eine mögliche Zukunft eine Aktion unter Historikern und im Hobby mit diesen verkehrenden gebildeten Wesen, zu allen möglichen Zwecken, Listen von Ereignissen zusammenzustellen, welche man als Chroniken zu Ortschaften in Bückware im Internetzeitalter auflegen wird.

Und dabei fällt den Mitwirkenden auf, dass es sehr viele Dokumente in Archiven gibt, wo man ab eintausend nach Julius bis weit in das sechzehnte Jahrhundert die beginnende 1 sehr oft als J oder i zu lesen sieht. Dies war also nicht ungewöhnlich in dieser Zeit, konstatieren nun dieses Meinungsbildungswesen.

Darauf angesprochen, was denn mit den Dokumenten vor der Jahrtausendwende sei, wie diese für die zu erstellenden Chroniken eingeordnet würden? Antwort, von denen gäbe es fast gar keine in den geordneten Archiven, weil diese so äußerst selten überliefert, was vorhanden, sind auch überwiegend Abschriften von Kopien so verlässlich wie Notarbeurkundungen, heute.

Dieser letzte Satz, wohl nachgesprochen einer Mitteilung des Wahrheitsministeriums, verbirgt die aktuelle Wahrheit hinter einem unschuldig unsichtbaren Schleier!? Weil? Man ist nicht Jurist.

Die Übersetzungen aus den alten Handschriften erledigen Professoren, welche über jeden Zweifel erhaben. Beim weiteren Zeigen und Befragen kommt zum Vorschein, die Dokumente sind schon zeitlich vorsortiert, tragen das Datum als sekundär Notiz in der heute verständlichen Art und Weise.

Eine wichtige erste Urkunde aus 1311 mit zwei Siegeln der Abtei Seligenstadt, es geht um einen Bauern in Alzenau, welcher den Zehnten durch Erpressung in Grund und Boden entrichten musste, trägt dieses Datum auf der Rückseite. Um dem Umstand in Zukunft abzuhelfen, wurde das Freigericht in und um ALZ eingerichtet, mit dem Stadtrecht in 1401 alles nach Gregor? mit doppeltem Boden festgezurrt.

In Real war dies einer der Auslöser für Kaiser Konstantin 325 nach Julius für Recht und Ordnung unter einem Vertrag zu sorgen. Wir haben hier also drei Ereignisse die eine Kausalkette bilden, auch wenn die Archivare Jahreszahlen vergaben, unzweifelsfrei ersichtlich.

Wie kann es nun aber dazu kommen, dass da 1311 auf der Rückseite mit Blei steht, weil Verträge oder Urkunden haben doch den Datumsbezug im Text schriftlich in Worten zu stehen, den der Professor doch bar aller Zweifel an seiner Expertise übersetzte?

Was ist dies denn für ein Professor, ein Schriftkundiger und Astronom, oder nur ersteres? 

Wenn er Schriften lesen kann, so müsste unser einer mit Hilfe der wörtlichen Übersetzung, mit etwas Mühe die originale auch entziffern können, nur ei was ist dies?

Eine langatmige Passage zur beschreibenden Beschreibung des Datum fürth in der Übersetzung zu einer Jahreszeit des Jahres der Rückseite in Blei, obwohl dies im Original keinesfalls zu lesen ist?!

Wie dies?

Unter Historikern ist dieser Umstand bekannt, weswegen es den Katholiken auch so wichtig war, die Maya Kultur zu vernichten, und damit ihre verschrifteten Kalender der Zukunft der beschreibenden Beschreibung der Zyklen der Gestirne, welche nicht verändert werden können, vom Menschlein.

Wie sollte nun eine korrekte Übersetzung lauten?

Diese sollte die wörtliche Beschreibung des Datumswertes korrekt im aktuellen Verständnis wiedergeben, danach in Klammern die uns geläufigen Ziffern mit dem dazugehörigen Kalender. Eine Fussnote sollte einen Verweis des Rechenweges aufzeigen.

Man kann nun glauben was da berechnet wurde, oder selber Astronom sein und dies zu Fuss ausrechnen, oder im Computerzeitalter ein Programm benutzen, welches sich im Laufe der Zeit als wasserfest etabliert hat.

Hat hier nun jemand etwas falsch gemacht? Jein.

Da die 1311 keinen Kalendervermerk enthält, auch nicht das Photo von dem Blei der Rückseite, könnte dies auch irgendein Kalender sein, den wir auf Erden kennen, oder gar einer von Proxima im Sternbild der Plejaden.

Diese juristische Geschichte um die Hörsteiner Hene Schellris tritt auch nochmal? im August des Jahres 1381 auf, und wird nun kolportiert, durch die Märker (die reichsfreien Asen in und um Wilmundsheim) auf dem Ranberg verhandelt. Nur der Ranberg oder die Randenburg mit Löwen im Wappen soll schon 1299 [durch die Mainzer] geschliffen worden sein? 1440 soll dann der strittige Hof Schellris den Herren der Gegend im Besitz zugeordnet gewesen sein. Hinzu kommt der neue Bau der Burg auf der anderen Seite der Kahl, dem Wilmundsheim gegenüber durch die ehemaligen Herren der Randenburg, mit der Absicherung gegen Mainz mit dem Stadtrecht durch Kaiser Ruprecht, der heute nurmehr König sein darf.

Es lebt sich doch viel angenehmer unter dem Mangel von blendenden oder glänzenden Schleichen, diese als Schlangen mit Zucker fütternd verkennend. Nur weiss man da auch keine Antwort, auf die Frage, was der Sündenfall in real, nicht in der Allegorie des Wortes, bedeuten tut, sollte unser einer heute beim Mühlentag feststellen!

Die Zuschauer oder Automaten waren heute cirka zu einem drittel konditioniert, andererseits als unbedarfte Wesen reagierten sie normal erstaunt, und Wissen willens.

Automaten erkennt man leicht daran, dass sie auf Begriffe mit vermeintlich wissender Ablehnung reagieren, diese Zeilen, welche kaum ein Mensch gelesen, diese Bilder aber nicht deuten können, "weil mich das nicht interessiert". So etwas nennt man Glitsch!

Ist der diabetische Nasenaffe nun mit dem Haselwurm nach Darwin verwandt, oder gar mit der Schlange?

mit Liebe

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