Die Rechtsauffassung zum deutschen Grundgesetz wird von verschiedenen Blickwinkeln betrachtet, immer wieder zu einem Punkt führen. Die Frage, wo ist dieser, und wenn wir die Analogie zum Foucaultischen Pendel hernehmen, muß dieser Punkt ganz ganz weit Oben und unbeweglich sein, oder?

Seitdem, im Zuge der deutschen Einheit der Artikel zwei drei (23) gestrichen wurde, zwei Jahre lang, ist davon auszugehen, dass sich der Gesetzgeber seiner Sache wohl sicher war, was er juristisch da tat, denke ich, oder?

Auch ist es seit Menschengedenken so, dass zum Zwecke der Nachvollziebarkeit der Entwicklung einer Rechtsnorm, wie man im Deutschen zu einem Gesetz auch sagen darf, Änderungen ersichtlich bleiben müssen.

Das heißt dieser Artikel wurde -gestrichen-, und so veröffentlicht. In einer wieder nächsten Veröffentlichung stand nun der Text, welchen wir heute da so lesen. Dies ist im Juristen-Sprachgebrauch bezeichnet mit -wieder beschrieben-,  mit einem Terminus für etwas, was man tunlichst nicht tut, weil dadurch die Historie verloren geht.

Korrekt wäre gewesen, einen 23a), mit dem neuen Text einzufügen.

Eng juristisch betrachtet ist damit durch diesen wieder beschriebenen Artikel das GG in Gänze Makulatur.

Juristen versuchen nun immer alles so zu biegen, dass es wieder passt, und nehmen argumentativ einige Verbeugungen in Kauf dazu, demnach ist nur der Artikel Makulatur, weil schaut her in der Präambel ist dies nun alles juristisch getan und vermerkt!

Wissen wir, dass dies so ist, oder sollen wir dies nur glauben?

Die Präambel war zum Zeitpunkt der Streichung des Geltungsbereiches in Artikel zwei drei lange nicht mehr Bestandteil der Drucklegung, weswegen diese auch nicht vom Alliierten angefasst wurde.

Das ganze ist also ein Zaubertrick, eine Illusion.

Zum einen hat man die Auffälligkeit der Streichung eliminiert durch eine Wiederbeschreibung, und aus einem alten Faksimile die erste Präambel in neuem Text vor das Gesetz gestellt, und argumentiert nun stünde der Geltungsbereich da in korreker Juristen Norm.

Zum anderen ist weiterhin aus der Historie das Faktische ersichtlich, wenn man gewillt ist in Bibliotheken zu graben, zudem hat man sich zum bestehenden Problem ein viel viel viel größeres in Haus geholt.

Das bestehende Problem ist der im Völkerrecht anerkannte geographische Bereich, den der Geltungsbereich umgangssprachlich beschreibt. 

Die in dem gewesenen Artikel und der alten wie aktuell dahin gezauberten Präambel aufgeführten Begriffe sind Definitionen, erfunden von Firmen nach römischem Seehandelsrecht, da die Alliierten, zum Zeitpunkt damals so aufgestellt. In Teilen sind diese Definitionen vom Namen verwandt mit bestehenden völkerrechtlich geografischen Gebieten, aber eben nicht identisch.

Da diese Firmen diese Definitionen zur Verwaltung der okkupierten deutschen Lande im Register nicht eintragen konnten und können, sind dies keine geographischen Bereiche nach Völkerrecht.

Mit dem Text ..Verantwortung vor Gott.. hat man sich im Jahre nach neunzehn neunzig einen Text herbeigezaubert der den Piraten der Firma Bund in Berlin heute schwer pendelnd über den Köpfen schweben tut.

Wer es noch nicht erfasst hat. Der Papst ist in zwanzig zwölf (2012) zu Anfang dreizehn zurückgetreten. Danach wurde ein Jesuit Papst, dies ist ein Verstoß gegen alle Rechte und kein Kirchenrecht. Dieser ist seit zwanzig siebzehn nurmehr Bischof von Rom. Mit selbem Datum ist der Vatikan unter Liquidation. Siehe auch Motu Proprio.

Mit Liebe.

 

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