In dem neuen alten Frankfurter Viertel gibt es eine Daueraustellung über den obigen Literaten.

Auch steht wohl nun wieder sein Denkmal auf dem Platz davor.

Und da sind Zeilen zu sehen, die heute allzu aktuell sind. Er war wohl ein Verfechter eines demokratisch, republikanischen Staatswesens, hatte etwas gegen die preusische Monarchie und wohl den Bismarck. Das Hambacher Fest 1832 war wohl seine politische Initiation. Er war Frankfurter Mundartdichter mit einer eigenen Satiere-Zeitung, mit wohl hoher Auflage.

Wo wir bei unserem heutigen Problem in Deutschland sind.

Die, welche das Hambacher Fest heute noch begehen, werden geschmäht.

Die, die damals vor über einhundert Jahren, warum auch immer, sich auf den Krieg eingelassen haben (Steuerung durch den Vatikan set 650 Jahren), und bis heute unisono sozialistische Experimente mit Abermillionen von Toten und einer Steuerlast von über 50% fahren, haben restlos fertig.

Wie also weiter, auf welcher Basis ein geordneter zügiger Neuanfang, mit der größtmöglichen Sicherheit, dass sich solche Vernichtungssysteme weltweit nicht wieder restaurieren werden?

Fakt, aufgrund der vergangen Erfahrungen, sollte es nie wieder sozialistische bzw. kommunistische Staatsformen geben, egal wie sie sich im Namen tarnen, denke ich.

Bei Tilo Jung auf YuTube, war/ist wieder so eine Diskussion zu sehen, bei der deutlich wird, die die diesen Traum vom Sozialismus immer noch träumen, realisieren offensichtlich nicht das aktuelle System, in dem sie existieren. Ergo sind sie entweder bezahlt Unterwegs, oder schlicht zu bekloppt dies zu erkennen.

Mit Liebe.

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