Was in Ohlsdorf schlicht nicht auszudenken ist, ist in Ohlendorf und fast allen Friedhöfen, auch in DD gang und gebe. Wird ein Grab nicht mehr bezahlt, wird es platt gemacht, der Gedenkstein besitzstandsverändert.

Warum ist dies auf jüdischen Friedhöfen nicht möglich, im gleichen Land, eventuell auch Stadt, auf deutschem Boden, in kirchlich & kommunal verwalteten Höfen aber "Pflicht"? Es ist der Kommerz der hier aus allen Ecken und Spalten der Verordnungen trieft, gesteuert von Strippenziehern im Hintergrund. Vernichte die Kultur eines Stammes, und der Stamm wird eingehen.

Gleiches gilt für die Spezies Pflanze oder besser Baum im Kulturraum. Unzählige Verordungen schreiben vor, oder lassen zu, dass die Arme, oder besser Äste, abgeschnitten werden müssen. Gerade mal aus dem Kindesalter heraus, sieht so ein Baum keine andere Möglichkeit, zu hoffen, als Humus für andere zu dienen. Nur auch dies wird ihm verwehrt, zu Hackschnitzel an Ort und Stelle verarbeitet, landet er in der Klebeindustrie, die daraus Spanplatten für IKEA presst.

Dies ist Hölle in Reinstform und der sich selbst vernichtende Mensch, berichtet regelmäßig seine Sünden, seinem Beichtvater, damit dieser wiederum seinem Beichtvater usw. berichtet. Alles nur, um nicht in die unreale Märchenhölle zu kommen, den Strippenziehern allerdings eine Rückmeldung abzugeben.

Und es ist anzunehmen, dass selbst vielen studierten Steuerungstechnikern, die Analogie zu ihrem Fachgebiet nicht wie Scheuklappen von den Augen fällt.

Wäre es nicht so traurig, könnte man spotten echte persische Welt (pervers).

Mit Liebe.

 

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