das juristisch ablaufen tut, bei der Geburt eines Wesens, welches dann Zeit Lebens mehr oder weniger mit Ohrmarke herumlaufen tut.

 

Wildtiere, vorrallem die räuberischen, hier aber auch die Hauskatze, fressen die Platzenta auf, um andere Räuber nicht auf die Jungen durch den Geruch aufmerksam zu machen!

Bei Elefanten, die zwei Jahre tragen, ist dies nicht der Fall, nur hier ist zu beobachten, dass mitunter die Großmutter oder eine ältere Tante des Kalbes die Platzenta mit dem Rüssel aufnimmt und damit um sich schlagend alle dabei getroffenen mit dem genetischen Material in der Plazenta vorhanden, markiert.

Von aussen riechen diese dadurch als Herde genauso wie das Kalb, ist dies nicht unheimlich intelligent?

Was wissen wir aus dem Biologieunterricht über die Platzenta?

In ihr reift bei Säugetieren das befruchtete Ei bis zur Geburt voll versorgt heran. Die Platzenta enthält das komplette Erbgut der Mutter und des werdenden jungen Wesens!

 

Was tut nun nach römischem Seerecht die Hebamme und oder der Arzt? Sie trennen noch bevor die Platzenta nachgeboren wird diese, mit dem Durchschneiden der Nabelschnur vom Säugling. Der daraufhin mit den Atemproblemen im Schock konfrontiert wird!

Juristisch ist nun erreicht, dass es genetische Zwillinge gibt. Ein lebender Säugling und eine genetisch identische, aber tote Nachgeburt.

Auf einem Zettel wird nun vermerkt, welche Abmaße der Säugling hat. Auf einer ersten Urkunde, der Geburtsanzeige wird nun mit Unterschrift bestätigt, dass da ein [z.B.] Knabe geboren wurde [Punkt]. Der nun folgende Name zu dem Kinde soll nun schon in grossen Lettern verfasst sein?

Im Gegensatz zu der nachträglich auf dem Amt zu erwerbenden Geburtsurkunde, wird hier juristisch mit einem trennenden Punkt gearbeitet. 

De jure wird damit per Unterschrift bestätigt:

A) Ein männliches Kind wurde geboren.

A1) Mit dem Punkt ist dies abgeschlossen. Dieser Erstgeborene Namenlose und damit Rechtlose.

B) Der gross geschriebene Name, als tote Sache, ist der Zweitgeborene, die Plazenta identischen Erbgutes des ersten Namenlosen.

C) Diese tote und rechtlose Sache wird nun erstmalig abgetreten per Unterschrift.

D) Damit ist von Rechts wegen die Eigentümerschaft über die Tote Sache, die errichtete Firma über dem Erstgeborenen abgetreten an die Firma die diese Unterschrift einfordert.

Dies alles ist zurückzuführen auf das Allod (altniederfränkisch allōd, „volles Eigentum“, zu all „voll, ganz“ und ōd „Gut, Besitz“), auch Eigengut oder Erbgut oder freies Eigen. Im althochdeutschen lehensfreier Grundbesitz im Mittelalter.

Es gibt angeblich im Mittellateinischen allod oder allodium, ich kann dies aber leider aktuell nur im Internet, nicht in älteren gedruckten lateinischen Nachschlagewerken finden, warum ist dies so?

Zu klären ist aktuell noch, mit welcher Unterschrift die Eltern bzw. die Mutter, den Arzt oder die Hebamme berechtigen die Geburtsanzeige beim Amt abzugeben, bzw. die Richtigkeit der Urkunde zu bestätigen.

Also war es in DEUTSCH so bis zum Jahre 2007, dass die 'Person' mit einem grossgeschriebenen Namen in ihren Dokumenten davon ausgehen musste, dass sie dies sei. Dies ist und war aber immer eine juristische Person, eine Tote Sache, eine Firma, errichtet, und registriert stellvertretend für und über die Erstgeburt.

Da auch die höchsten deutschen Gerichte zu einer Zeit weit vor Zweitausend und Sieben, also zu einer Zeit wo ihnen international noch nicht die Rechtmäßigkeit abgesprochen wurde, festgestellt haben, dass das Recht des deutschen Reiches von Achtzehnhundert und Einundziebzig weiter Gültigkeit hätte, so gilt natürlich das, was auf einer Geburtsurkunde steht. Die Art dieser Urkunde geht auf dieses Recht zurück, welches unschwer an dem darauf geschrieben ersichtlich sein sollte.

Somit hat ein jedes denkende Wesen folgende Selbsterkenntnis:

Per dieser Geburtsurkunde, dem ureigentlichen juristischen Zweck dieser, und der Art des Textes darauf, verbunden mit der Erkenntniss, dass jedwede Unterschrift auf deutschen Ämtern (ab 2007 gibt es diese nicht mehr!) abgegeben, im Nichtwissen um die versteckt anhängenden Verträge, getätigt wurden!

Dies bedeutet eidestattlich, diese Willenserklärungen sind somit sämtlichst und hiermit öffentlich nach BGB §119 in Verbindung mit BGB §116 und damit in Konsequenz nach BGB §125 nichtig!

Mit Liebe/#Covfefe, 4Alle #COVFefe

q.e.d.

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