Die Verhinderung der Erkenntnisgewinnung war lange Zeit der Religionen wichtigste Aufgabe. Dies ist aus heutiger Sicht so, zum Mindesten seit dem ersten Konzil 325 nach Christi. Wir wissen andereseits heute, das die Physik vorgeblich nur 5% von allem zu beobachtbaren im Universium beschreiben kann, der grõßte Teil liegt noch weitgehend im Dunkel.

Und weil dies nun wiederum allgemein bekannt ist, benutzt heute die Politik alle Mittel um entscheidende Prozentpunkte zu verdrehen oder gar in Frage zu stellen.

Das solch eine Strategie aufgeht, genauso wie wie im Mittelalter von den Kirchen betrieben, zeigen die heutigen social media, kluge Köpfe auf ihrem Gebiet, stimmen ohne einen kleinen Zweifel zu haben in den politischen Kanon des bashings gegen anderes Sagende ein, aufdass diese doch bitte resignieren mögen, wie dereinst der Galileo.

Was wir heute nicht mehr sehen, ist, dass es auch damals eine Vielzahl anderer Menschen gab, die gleichfalls resignierten. Warum ist die menschliche Spezies so eine Hammelherde? Wer hat sich dies warum ausgedacht?

PS. Etwas weiter weg, aber so stellt sich die Frage, warum landeten die Chinesen auf der uns abgewandten Seite des Mondes, wie könnte ein dort platzierter Reflektor mehr von Nutzen sein?

Comments


Comments are closed