https://youtu.be/lFW6kk1B09s

Mit ihrer Anzeige des Kalenders in Rostock, ursprünglich zur Hanse gehörend, und der Austauschbarkeit dessen, zeigt was genau auf?

Da der Kalender wohl irgendwo in der manipulierten Zukunft des Vatikan etwas anzeigt, ist die Frage, was war da vorher, bevor die Kirche diese Uhr übernahm, angezeigt, was so bedeutend war, dass dieses wohl entfernt werden wollte?

Etwas fällt ins Auge, die Uhr hätte ein Kalenderblatt für die Jahre bis 2017, bräuchte ein neu berechnetes für weitere 133 Jahre. Das neue ist wohl schon in 2009 bei der Uhrenrestaurierung angefertigt. Anderseits wird ausgeführt, dass die Uhr sekundengenau ginge, wie dies? Ich meine da werden Schattenfenster wie üblich eingebaut sein, über die die Uhr in die Gestirne gesetzt werden kann.

Nur fehlen mir bei den Jahren zwei, um auch die Teilung zur Sonnen-Ekliptik herzustellen. In dem Video ist zu sehen, dass da für mehr als zwei Jahre Platz auf dem Jahreskalenderblatt ist, Ergo wird hier, unter der Annahme, dies ist ein ewiger Antrieb von hinten per Mitnehmer etwas wissentlich anders manipuliert sein?

Meiner einer meint, im Original waren dies einmal mindestens drei Scheiben, die einen ewigen Kalender mit vier Stellen realisieren und das Jahr anzeigten. Durch Veränderung in der Mechanik auf einem der Antriebe steuert man nun nur noch ein einziges ringförmiges Anzeigeblatt mit der angegebenen Teilung.

Die Frage ist, was berichten zweifelsfrei die Bücher, wann wie beschrieben dieser Austausch bisher regelmäßig stattfand, und welche Reparaturen erfolgten dabei? 

Welches Problem musste beim Umbau hier mechanisch mathematisch abgebildet werden? Die 133 suggerieren, wir befinden uns im sieben Tage Rhythmus, tun wir aber beileibe nicht! Von der Optik her schaut es vordergründig so aus:

https://www.monumente-online.de/wAssets/img/ausgaben/2012/6/526/mv_rostock_st._marien_astronomische_uhr_kalendarium_ML_Preiss_00_1_981x715.jpg 

Wenn die Uhr also ein gut genau gehendes Werk besitzt, und regelmaessig beim Aufziehen nach dem Schatten justiert wird, so braucht man keine Schalttage und Jahre. In der heutigen Zeit könnte dann sogar diese Justage und Aufzug durch einen Automaten erfolgen, oder?

Nur ist halt zu bedenken, dass die Uhr entstanden sein soll zur Zeit der Gültigkeit des Julianischen Kalenders, der Schaltjahre mit dem 29. Februar kannte, aller durch vier teilbaren Jahreszahlen. Die elf Minuten die der Gregor nun anmahnt, kann jeder Turmuhrwärter leicht mit den Gestirnen ausgleichen, sodass verwundern tut, warum von dem neunundzwanzigsten heute nichts auf dem Zifferblatt steht, gerade bei einer Universitätsuhr!

Wenn wir also den gängigen oberflächlichen Bericht in Frage stellen und die Art und Weise der Fälschungen der Jesuiten in der Zeit zur Hand nehmen, ergibt sich die Fragestellung, galt hier ausserhalb des römischen Reiches überhaupt ein Kalender der im alten Ägypten erfunden und dann 45 v.Chr. eingeführt wurde?

Weil wir leben auf einer idealen Uhr, die Sonne wechselt alle 2160 Jahre auf ihrer Ekliptik die Sternzeichen, der Verlauf des Eisschildes um die sogenannte Antarktis verschiebt sich mit der Uhr dabei, und wenn man die Verbindungslinien der Pyramiden dieser Welt auf einer Fläche denken tut, verbinden diese sich zu einem Kreis unterhalb des Polarsterns als Mittelpunkt der die längste Strecke innerhalb dieser unbekannten Eiswüste aufzeigen tut.

Zu den Wendekreisen ist im Wiki der deutschen Fassung vermerkt, dass in 1990 nach Gregor in Real der Stier für den nördlichen nach dem Zwilling und der aktuellen Bezeichnung Krebs zu sehen sei. Weiter wird gesagt, das bis 15 vor Christi Geburt der Krebs zu sehen gewesen sei.

Nur was soll dies? Von 1990 auf Zwilling sind wir im Jahr 170 vor Christi, auf Krebs 2330 v.Chr.!

Und genau vor dieser Manipulation haben die Steuerer der Greta Tunberg und des Wissen schaffenden Kaspers des PIK Rahmstorf einen heiden Spundus, warum?

Die Hanse vom Handel und Wandel lebend, brauchte doch für die Bücher auch eineindeutige Einträge, alle vier Tage mindestens geführt, oder? Wie rechnete man dann die Datumswerte um, war es notwendig, oder trieb man Handel mit einem Gebiet heute vollkommen unbekannt, aber gleicher Mathematik zur Zeitbestimmung?

In diesen neueren Bildern 

https://youtu.be/iFdfWiACDYw

wird etwas mehr Licht in das Kalendarium gebracht. So zeigt dieses auch die Osterfeiertage an.. jede Bibel in der Jesus an einem Osterfest teilnimmt.. da stimmt was nicht. Ostern ist etwas was die Jesuiten mit vielen fliegenden Teppichen berechnen tun, nun ja, lieber währ denen bestimmt gewesen, die Gestirne versetzen zu können, mein ich.. ahnen die Restauratoren und Uhrmacher etwas, da sie das alte Zifferblatt mit einem neuen Vorsatz erhalten?

1885 ist das Datum, mit dem aus den Büchern zur Uhr der heutige Teiler von 133, ein viertel von 532 Osterfesten des Julianischen Kalenders angezeigt wird. Vorher haben die Scheiben "etwas anderes angezeigt", was wohl?

Zum Julianischen kam der Gregor Kalender hinzu, der Julius ist heute aktuell 13 Tage dem Gregor nachlaufend, also musste der Gaus dies in Formeln fassen, aber alles bekam dieser auch da nicht hin, weswegen es letztendlich eine handschriftliche Vorschrift blieb! Nach der nun die neue Beschriftung, mit Nachrechnung auf anderem Rechenweg, erfolgte. Schattensteine hätte die Uhr nicht aufzweisen.

Was es alles für Umstände macht, wenn man Uhren nach dem Mond gehen lässt;) obwohl der darunterliegende Kalender egal ob Julius oder Gregor sich nach der Sonne richten!

Nur vor dem Julius hatte auch Rom einen Mondkalender, heute haben wir auch den Dezember als Zehn'ten Monat in der zwölfer Sonnenteilung, was nun?

Warum soll nun gerade bei der Berechnung von Ostern die angeblich heilige Zahl 19 gleich Egg wichtig sein? Addiert ergibt es eins, oder eben das dritte Auge des Menschen die pineal gland oder Zirbeldrüse, nur wissen diese die Bedeutung oder glauben sie nur das sie heilig sei?

Das doppelte von 513 ist 1026 eine Differenz von 234 Jahren zum Sonnenlauf, addieren lässt sich dies auf neun. Meint man mit dieser Zahlenakrobatik als Vatikan bewiesen zu haben Gott zu sein, oder was ist die Denke?

Diese Zahlen sind eben der Länge der Mondtage geschuldet, die man sich mit vier durch Pi merkt, also 1. 27,323; stellt sich die Frage, was hat sich der Konstantin damals gedacht bei der Festlegung des Ostern berechnet aus dem 25.3 und der idealen Länge der Schwangerschaft eines Menschen?

Zu beachten ist doch, der Mond ist ein Objekt, oder das einzige Objekt am Firmament, welches keinerlei eigene Rotation vollführt. Nichts spricht dagegen, dass dies ein Plasmaobjekt, eine gefrorene Projektion, im Firmament ist, erzeugt bei welchem Ereignis?

Unterhalb des magnetischen Nordpols, welcher sich nicht unter dem Polarstern befindet, gibt es einen Gegenpol, dieser liegt nicht in der Antarktis, da deren nun schon zu oft vermessene gefrorene Küstenlinie um ein Vielfaches länger ist als nach unseren offiziellen Karten erlaubt.

Schauen wir uns eine Ringkernspule, also ein Toroid, in der Elektrotechnik an, so hat diese, wenn sie ideal gewickelt ist, und stromdurchflossen wird, genau in der Mitte eine Achse mit magnetischenm Nord und Südpol. 

Die Erde hat ein Magnetfeld, dies wird, so meine ich niemand bestreiten wollen, von dem wir zweifelsfrei den magnetischen Nordpol kennen. Außerdem verschiebt dieser sich gerade wieder messbar in geografischen Größenordnungen.

Das größte Problem auch aus der ungeraden Differenz der Osterfeste zum Sonnenlauf, der in der Zukunft einmal komplett aus aller Reihe auf Null gesetzt werden müsste, ergibt sich für uns, ein Normal zu finden über alle Kalender der Kulturen hinweg, in welchem Jahr wir uns tatsächlich nach Christus befinden, oder?

Oder ist hier ein Trick, den ich noch nicht komplett durchschau, die Sternzeichen für nördliche und südliche Sonnen-Ekliptik sind auf allen Karten, also den heutigen Globen und auch der Karte des Kolumbus falsch, sie stimmt nicht mit der Realität überein. Erklärt wird dies auf Wiki damit, dies wär damals vor bzw um Christi Geburt so gewesen und beibehalten von den Vorfahren.

Dieses Argument kann man nur akzeptieren, wenn man heute ausschließlich elektronisch navigiert auf dem Meer, aber nicht vor zweihundert dreihundert Jahren! Da ist man auf Kompass, Sextant, Karten und Tabellen der Gestirne angewiesen! Dies bedeutet die Macht der falschen Götter bzw ihres Tieres besteht darin, die Menschen in einer komplett falschen Zeit gefangen zu halten.

Welche Verschiebung haben sie sich ausgesucht? Welches vielfache eines sechzigsten Teiles eines Sonnenlaufes unter falschen Sternzeichen haben sie gewählt, und haben sie ihn nur einmalig angewendet?

mit Liebe

Comments


Comments are closed