Ausgelöst durch das Aufkommen einer Nachricht zur Rostocker atronomischen Uhr, in diesem Beitrag thematisiert 

https://blog.sutor.ws/blog/diese-uhr-hier/

wegen deren Nominierung zum UNesco Kulturerbe.

Hierbei hat sich in Folge der Überlegungen für mich herausgestellt, dass da nicht viel im Gleichlauf gehen tut, warum sollte diese Uhr also eine solche astronomische sein?

In der Oberstufen-Schule in Rdbl musste auch unser einer einer sinnvollen fakultativen Beschäftigung nach der Schule nachgegen. Und nach dem Besuch des Nähkurses, oder so, ich war ein Spätmerker, als die Liste voll war, gabs nur noch dieses;) - die Intensivierung der Pioniere oder FDJ lag mir nicht wirklich, dachte ich mir, warum nicht in dem Kartsportklub da mitmachen. Nur leider wurde ich dort absolut nicht gelitten, noch war das blose Zuschauen erwünscht. Im Nachhinein nachgedacht, war es zu dangerous?

Ich erinnere, dann in der AG Astronomie in anderer Richtung auf den Weinbergen mitgetan zu haben, bei einem Pensionisten, habe vergessen was er beruflich tat, alles war sehr trocken und öde fand ich damals, dann kam das neue Jenaer Planetarium, dies war spannend nur irgendwie fast immer anders in Beschlag. Es gab da auch einen Lehrer der dies neben der Schule betreute.. später lernte ich ihn dann als unerbittlichen Mathe- und Physiklehrer in der erweiterten Oberschule als Klassenlehrer kennen.

Ja, und wann weiss ich heuer nicht mehr, wurde eben zum soundsovielten Male der Himmel so Dunkel wie über keiner heutigen Stadt, und es gab diese Sterensimulationen aus verschiedenen Standtpunkten des 'Globus' betrachtet zu sehen, auch in der Zeit kann man damit vor und zurück. Im Dunkeln ist gut Munkeln, man sieht nur und hört, und denkt selber.

Ich bild mir ein, damals, es war vor 1990 wurde uns auch der Zwilling als Sternzeichen für den Sonnenwendenhintergrund am 'dunklen Tage' gezeigt, und im Gegensatz dazu der Krebs, mein Sternzeichen. Wer nun in Physik aufgepasst hatte, bei dem alten Griechen und dem Seefahrerinstrument, bei dem war auch ohne Wort der Setzling gelegt, denk ich.

So die eine Frage ist, was hat der Engel, der Belzebub, der eitel geworden ist und dem Menschen aus Lehm bzw. Materie wie wir heute sagen, nicht dienen wollte, für eine Aufgabe? Er reist um die Welt als wäre es nichts, dies ist verständlich, er ist aus Licht gemacht, nicht aus Lehm, und brüstet sich noch im Heute, dass die Kinder ganz vernarrt in seine goldene Beinbehaarung seien.

Die Frage in Bezug zur Zeit und Kalendern ist, da wir weiter, unabhängig von den Manipulationen der Zeit durch den Teufel, auf einer idealen Uhr leben, in der die Sterne sich in exakt fünfzehn Winkelminuten um den Polarstern drehen, die Sonne im kalten Norden wie im heute wärmeren Süden immer alle 1260 Jahre zur Sommersonnenwende das Sternzeichen wechselt, kann er daran nie etwas ändern, oder?

Was auffällig ist, dass die Schreiber des Wikis betonen die erhaltenen Kalender der Maya, >>die die katholische Kirche bekanntlich versuchte nach 1500 nach Julius zu vernichten, 'vollständig' erhalten blieb genau nur einer, der Codex Dresdensis<<, keine echten Sonnenkalender, troutz 365 Tage, und auch keine Mondkalender seien. 

Nur auffällig ist doch noch heute, dass wenn man die Pyramiden von Gizeh, Angkor Wat, den Steinkreis von Stonehenge oder eben die Pyramiden Amerikas hernehmen tut, so gibt es dort immer erhaltene oder rekonstruierbare Markierungen, zwischen denen noch heute die Sonne im Abend unter- und im Morgen aufgehen, oder zur Sonnenwende exakt die Öffnung mit dem Darunter beleuchten, tut.

Ergo kann man nun jede Uhr danach stellen und den Kalender zählend führen dazu, oder?

Noch dazu haben die Maya mit 52 Jahren eine Kalenderrunde eingebaut. Diese scheint auf den ersten Blick etwas ungenau, da erst mit 54 mal zwei und ihrem benutzten 20'er Teiler multipliziert die exakte Zahl der Sonnenekliptik herauskommen will. Nur um auf die von der Sonne vorgegebenen 2160 Jahre zu kommen, hatten diese im 19. Monat 5 extra Tage, also ganz dumm waren die damals nicht, meine ich.

Sie kannten, wie das Sanskrit das Konzept der Null, mit der stilisierten Schale.

Kommen wir zu dem Tag, den die Welt bestimmende Kirche fürchtete, und in esoterischen Kreisen, wie sie es auf Wiki wiedergeben, als solchen streuten, den Weltuntergangstag.
Wer es bis jetzt noch nicht verstanden hat, aufgrund der Beschreibungen der Maya mit Sternzeichen des Himmels, und dies in wiederkehrenden Runden in die Zukunft, ist es einem astronomischen Laien möglich, diesen Kalender auch in einer falschen Zeitrechnung zu synchronisieren.

Diesen angezogenen Tag der Schöpfung in der langen Zeit der Wiederkehr, also Ablauf des Kalenders, konnte man auf die Tage berechnen, die im alten Germanien das Fest des Wotan und der uns bekannten Frau Holle waren, die Weihnachtszeit des Jahres 2012.

In zweitausend (2000) nach Gregor versuchten die Steuerer der uns bekannten Welt schon die Menschheit zu verunsichern, aber mit dem Y2K problem ausgeschrieben, war ihnen die Antwort schon untergeschoben. 

Zur zweiten Hälfte des Jahres 2012 wurden innerkirchlich die ersten INTEL's public, die die Absicht des Aloisius vorbrachten.
Zum dreizehnten Jahr nach zweitausend (2000) nach Gregor trat er nun für die Öffentlichkeit zurück.
Da ein Jesuit nach kanonischem Recht nicht Bischof werden kann, wurde der Jorge Mario nun Bischof von Rom, nach aussen hin, nur aufzuhalten war es damit nicht mehr!

Somit stimmt der Kalender der Maya mit dem Datum 13.0.0.0.0 4 Ahau 8 Cumku, exakt.

Die Frage ist nun, was ist die Aufgabe des Teufels, die Menschen zu verwirren, wenn doch nicht zum ersten Male in der Geschichte, aber eben letztmalig der George Bush senior vor dem Empfang der Annahme des Urteils gegen ihn aufschreibt, "sie wissen alles"?

Was will wer, mit dem Streifen und dem Titel, wem hier mitteilen?

https://youtu.be/65xLByzT1l0, I, Pet Goat II

Was wir sehen, ist doch, dass es in Asien, in Amerika und in Europa oberhalb der Alpen, eine Kultur gibt, welche auf gleicher Kalendermathematik beruht, welche im Laufe der Zeit assimiliert wurde von einer altägyptischen Kultur, von der wir das endlich lange Gilgamesch Epos kennen, von dem wir nichts bei den Veden, den Mayas oder den germanischen Sagen-Geschichten erkennen, oder?

Anderseits ist in der Torah und auch der Bibel aufgeschrieben, das einmal ein Stamm nach AEgypten verschleppt war, der dann dort im Exodus NAMENtlich fortgeführt wurde, durch die  God Gang, oder? Diese bestand aus Mose der seine Anweisung bekam, oder?

Nur was war hier erdgeschichtlich geschehen?

Ohne dabeigewesen zu sein, ergibt sich aus den Bruchstücken folgendes Bild. Der Belzebub ist mit einem drittel der Engel, den Gefallenen zur Erde gekommen, und hat da im Sündenfall für Unordnung gesorgt. Im Anfang auch mit Riesen und anderen Fabelwesen. Womöglich so lang bis ein Stamm weiter im Norden aus dem Paradies auch von diesen verschleppt wurde. Eventuell hatten diese sich auch zu weit Richtung Süden vorgewagt, können wir darüber irgendetwas, irgendwo lesen?

Dh. die God Gang in Gestalt des Mose, der Namen, hat diesen, wohl noch am wenigsten mit Hybriden durchsetzten Stamm fortgeführt aus AEgypten, angekommen sind nach langer Wanderung viel weniger, als aufbrachen, aber vorallem wohl nur Menschen!

Als in unserer Zeit letztes Ereignis vor dem Heute ist in 1908 in der Tunguska ein großer Feuerball oder meherere? niedergegangen, was sagen uns die Koordinaten? Was war danach in 1909 endgültig verloren? Warum kann man im Heute anhand der Aufzeichnungen der seismischen Wellen nicht eindeutig triangulieren?

Welche Gemeinsamkeit hat der JFK und der, der mit seiner goldenen Behaarung prahlte? Was verhandelte der JFK mit dem obersten Jesuiten der Welt im Jahre 1962? 

https://youtu.be/IyArUh8eqJ0

mit Liebe

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