Die einen trugen das Licht in Säcken ins Haus ohne Fenster, die anderen heute glauben doch tatsächlich, sie seien an einem heroischen Werk beteiligt.

Ich bin heuer kurz vor Sonnenaufgang nur mir etwas Apfelsaft raus in Richtung Spessart, unterwegs gab es eine mir vor die Füße rollende Wallnuss. Ziel der Übung war, auf der Randenburg alle Plasticband-Markierungen einzusammeln, weil irgendwie sieht es so natürlicher aus.

Ankekommen am Kamm, bin ich erst mal, das viele Plastic entsorgen, und Händewaschen. Zum Samstag war der Forstbetrieb tätig, den Weg zur Bildeiche frei zu machen.

Der Vorarbeiter bestätigte, dass hier alles Bannwald sei. Was heisst dies aber nun? Meint, die Wege werden freigeschnitten, das Holz bleibt liegen neben dem Weg. Nur wie brutal dies getan wird ist grenzwertig, ich sag da stimmt was nicht, nach Aussage fehlt jemand mit grünem Daumen und Autorität.

Es sieht generell so aus, als daß dies nicht verfolgt wird. Da sind dicke uralte Bäume mitten im Wald rausgeholt, und überall forstliche Holzrollenstapel. Ein zwei Bereiche habe ich schon gefunden, wo der Wald richtig alt und sich selber überlassen ist, so wie der polnische Urwald, den ich in meiner Jugend kennenlernen durfte.

Nun während ich also noch sinnierte, warum der Wald so gar nicht ausschaut, wie er ausschauen müsste nach Rechtsverordnung der angrenzenden Gemeinden, kamen auf dem Parkplatz eine Unmenge Verbrenner an, das Plateau konnte diese kaum fassen.

Ich dacht schon, welcher Film wird hier abgespult, weil jeder bekam eine Schaufel, Beil oder Säge in die Hand. Sie erhielten eine Einweisung nur Totholz zu schneiden etc., ich ging nach Drinnen an den warmen Holzofen zum Aufwärmen, und einen Apfelsaft trinken. Dacht mir in meiner Einfalt, diese Beschaufelten werden nun da wo der Traktor nur Unfug, wegen dem Gefälle anrichtet, händisch aufräumen.

Man soll nicht so viel denken, vorallem nicht, dass es in Richtungen tut die logisch sein könnten.

Die Truppe war ca. 15-20 Leute stark, auch Kinder sah ich. Sie waren damit beschäftigt, als ich sie weiter unten, gen Tal, wieder fand, mitten im Wald, abseits der Wege, den Waldboden aufzuscharren. Ich musste unweigerlich an Subotnik denken und daran, dass die da nicht wüssten was dies ist.

Auf die Frage welcher Beschäftigung sie hier nachgingen, meinten sie, es sei alles genehmigt, denn die Bürgermeister, die Untere Naturschutzbehörde plus der Forst hätten alle zugestimmt. Sie seien ein Verein mit finanzieller Förderung und Versicherung, der Mountainbike-Wege anlegt. Diese sollen allen Belangen gerecht werden. Die Intressen der Jagdpächter, des Forstes und die Naturschutzbehörde wären alle beachtet. Alle wären sich einig.

So so, darüber must ich erst mal nachdenken, das war zuviel Kauderwelsch auf einmal, was da einer abspulte, wie auswendig gelernt, also entfernte ich mich wieder.

Man muss wissen, es gibt im Wald einige sehr steile Wanderwege, die allesamt von diesen Bergabfahrern ausgiebig genutzt werden.

Warum tun die dies? Nun sehr viele fahren den Berg hoch mit Motor, oder 1 : 0.3 Über- bzw. Untersetzung, bergab geht es dann im fast freien Fall und rasendem Tempo.

Warum ist dies ein so riesen Geschäft? Nun die Radeln kosten eine gehörige Stange Geld, gegenüber dem Einkaufspreis.

Was hat der Mensch davon, warum leiht oder kauft er sich so ein technisches Freizeitbespassungsgerät?

Er wird süchtig! Wie bitte was wird er? Ja er kann der Sucht nach den eigenen Endorphinen nicht widerstehen. Die Geschwindigkeit und die ständige Gefahr mit einem Baum Bekanntschaft zu machen, lässt den Körper natürlichrseits Rauschmittel produzieren. 

Diese Sucht führt dann im weiteren, da so von der Natur nicht angedacht, zu dem mehr mehr und immer mehr.

Nur wo her nehmen? Die Abfahrt noch steiler, noch länger machen? Das ganze möglichst alle Tage die Woche? Das luziferische Hamsterrad setzt dem hier Grenzen. Woher also nehmen?

Besonders gut verträgliche Endorphine, in diesem Fall Adrenochrommonoaminoguanidinmethansulfonat, ein Stoffwechselprodukt von Adrenalin, produzieren Kinder, wenn sie einer großen Pein ausgesetzt werden. Also hat sich eine Industrie auf diesem Planeten herausgebildet, welche gestohlene Kinder peinigt und deren Blut oder die daraus gewonnenen Präparate für tausende Dollar auf dem Markt anbietet.

Für die USA wurde der logistische Weg dafür mit dem Sturm Dorian unterbrochen, und alle Stationen für Jahre unbrauchbar, kurz ein sehr großer Teil der Investitionen in dieses Geschäft zunichte gemacht. Die Menschen sind noch nicht wieder wissend genug, dies anders verpackt, als ein Naturereigniss wahrzunehmen, leider.

Wie dies hier in Euroland tut, ist aktuell nicht öffentlich.

Und natürlich ist dieses Fördern der Süchte der Bevölkerung Systemimanent gewollt. Die Menschen haben über nicht mehr zählbare Generationen keine Vorstellung mehr vom eigentlichen Menschsein.

Was hat dies alles nun mit den Subotnikern zu tun? Nun diese scharren neue Wege, welche keine Endorphine freisetzen, bei denen die sie benutzen werden. Ergo nur von Spassbremsern wenn überhaupt angenommen werden. Die Wege, welche in gleichem Gefälle reichlich vorhanden, werden so schon sehr sehr sehr wenig von Radlern benutzt. Sind sich die Scharrer dessen bewusst? Diese Frage lässt sich nicht beantworten.

Fakt ist, die Hardcore Biker wird ein Verbot der Bergabschussfahrt nicht stören, weil sie sind im Rausch. Der Forst hat wieder neue Argumente mehr Bäume aus dem Wald zu holen, die Jäger haben eh nur ein Interesse, mit den Tieren Geld zu machen. Und die Behörde wartet sehnlichst auf den Tag ein Windrad genehmigen zu können.

Fakt ist auch, da werden Bäumchen umgesägt, Faschinen gebaut, tiefe Löcher gegraben, kurz die ca 20cm Waldhumusschicht zerrwühlt und beim nächsten Guss weggespühlt. Absolut irrationales mit der Natur gestörtes Verhalten der Menschen.

Diese sind wie die Menschen um Greta in ihrem eigenen Glauben gefangen. Sie glauben  nur noch zu denken. Wenn es doch nicht so traurig wäre. Belzebub, der Herr dieser Welt, hat hier ganze Arbeit geleistet, und alle verwirrt.

Ich bin alo weiter runter ins Tal zum Nachdenken, nahm einen anderen Weg und stieß wieder auf die Bänder welche auf der Randesburg zu finden waren. Also abgebogen in den Wald und die Bänder entfernt immer weiter runter in einem moderatem Gefälle. Die Tasche war bald voll, also Stop und Retur.

Bergauf war keine Kunst, der Waldboden schon reichlich gescharrt, so dass der Weg nicht verloren geht, nach der Wegquerung ging es oberhalb wieder mit Bändern und Spray-Markierungen weiter, Bänder sammeln, welches meiner Meinung nach OWiG Paragraph 16 gedeckt sein muß.

Ich traf nach etlichen Höhenmetern und Querungen wieder auf die Truppe. 

Diese bestand im wahrgenommenen Führungstrio aus einem Vernünftigen mit ehrlichen Augen, Einem, für den Frager Verrückte sind, und einer Labertasche, mit Photonenfalle, welche wohl das Arbeitswerk festhalten tut. https://www.main-echo.de/regional/stadt-kreis-aschaffenburg/Alzenau-Mountainbiker-nehmen-letzte-Huerde;art3981,6810157

Ich wurde gefragt, ob ich bei Fratzenbuch wär, musste ich verneinen. Mein Benutzer ist da freiwillig so gut wie auf Eis, da Texte dort nicht zum Denken animieren, sondern nur konsumiert werden.

Diskutieren wollten die Herren, konnten aber simple Fragen nicht mit eigenem Denken beantworten, waren im absoluten Tiefschlaf die Schäflein.

Auf die Frage warum sie einen dürren Stengel mitten auf dem Wanderweg am Umlegen waren, war ihre Antwort, dieser könnte umstürzen und Menschen gefährden, einfach nur dumm.

Auch bestätigten sie wiederholt, dass dies der erste Arbeitseinsatz sei. Im Weggehen sinnierten sie dann doch, ob dies wohl nicht doch nicht der erste sei?

Wie kann man sie da rausholen, sie folgen falschen Götzen, ohne dies wahrzunehmen.

Ich emahnte sie mehrmals doch bitte nach Hause zu gehen, ob sie dem folgten, bleibt unbekannt.

Mit Liebe.

#WWG1WGA

#AWAKE

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