Also nicht der Betonbau, der da nun neu verglast wird, sondern der Anbau des Schiffes an das Kreuzgewölbe dorten, ist mho von den Templern errichtet. Zu sehen ist dies noch an dem Sandstein um das Fenster hinter dem Beichtstuhl, unterhalb der Orgel.

Wahrzunehmen ist ganz deutlich, wie man versucht die Schwünge und Rundungen in ihr Gegenteil zu verkehren. In der Lanzen-Spitze liegt ihre Erkennung.

Nur das geht noch weiter, das hohe Fenster des Templer Schiffes hat das Prinzip vier in drei manifestiert, was scheinbar auch in Fenstern des noch originalen oktagonalen? Rundbaus mit Kreuzgewölbe durch Austausch des roten Sandsteins erfolgte..

Was sagt die bisherige Literatur dazu?

Und weil wir nun gerade hier sind, die Elle aussen am Wall, zeigt gerade noch sichtbar mit Längenverhältnissen zweiundzwanzig zu sieben, also Pi mit drei Stellen nach dem Komma.. ?

Kirch_Kälberau_Fenster_Spitz.jpg

Kirch_Kälberau.jpg

mit Liebe

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