Hier wird anhand von einem Fund die Herkunft des Hebräischen auf 1200 v Chr datiert https://youtu.be/vKQ5280A2mM, in der sogenannten Bronzezeit.

Neulich hatte ich einen Gedanken, obwohl so viel aufgeschrieben wurde, sollen wir heute annehmen die doch viel mehr als zwanzig Jahre im Leben des Christus, die da fehlen, hat niemanden interessiert und demzufolge aufgeschrieben, und daraus folgend wissen wir nüscht.

Was wir wissen, ist, mit jungen Jahren, um sein elftes Lebensjahr, diskutierte er mit den jüdischen Schriftgelehrten, wohl auf deren Niveau. Selber hat er nichts schriftlich hinterlassen, zum mindesten ist mir darüber bisher nüscht untergekommen. Woraus abzuleiten ist, dass er mit denen auf Basis Hören Sagen sich austauschte, selber wurde ihm also vorgelesen wie anderen auch, selber lesen und damit Schreiben scheint nicht seine Ausbildung gewesen zu sein?

Wir wissen aus den anderen Religionen, dass er dort während der zwanzig Jahre war, wie ist es dazu gekommen?

Meine These, bei den Diskussionen mit den Schriftkundigen, muss er denen Gegenüber mho Dinge angesprochen haben, die, wie wir heute sagen im Giftschrank wegesperrt sind. Die Reaktion könnte sein, dass sie ihn aussperrten, weil ihnen dies unheimlich.

So blieb ihm nichts anderes über, als seiner inneren Stimme zu folgen, und im Umland, Antworten auf seine Gedanken zu finden, die andere verbannen und oder nicht zulassen. Und dann wieder zurück, fällt ihm ausgerechnet am Sabbat ein, dass er einen Lahmen heilen wollte, und wurde dann dafür sofort angegriffen.

Genauso heute, jeder der etwas aus dem Giftschrank anspricht, sei abwertend rechts eingestellt, Querdenker, was ist daran verwerflich?, Reichsbürger, so ein Schwachsinn!, oder Verschwörungstheoretiker, also hat eine kriminalistische Ausbildung?? Ganz am Anfang war es noch harmlos, da wurde nur die reine Skepsis, oder angeblich zu viel Skepsis bzw Negativdenken getadelt.

Nur bei den Antworten an meine sozialistischen Staatsbürgerkundelehrer musste unser einer lernen, deren Sprache aufs i zu sprechen und deutsche Halbsätze einzuflechten, die denen als harmlos vorkamen, aber ihren Stuss versuchten zu negieren, um sich selber und der Wahrheit treu zu bleiben!

Die Hopi haben dazu auch etwas zu sagen https://youtu.be/_Xy1btHmc74, mein ich.

 

Was kann man daraus ableiten?

Alle alten Kulturen haben die Worte Gottes immer nur mündlich überliefert, bis diese aufgeschrieben werden konnten. Es galt und gilt, man soll sich kein Bildnis von ihm machen. Aus der Erkenntnis daß Bildnis ist nicht richtig in der Zeit. Der Christus hat die überwiegende Zeit seines kurzen Lebens in diesen Kulturen gelebt, dort galt er als Weiser, Prophet und oder Verkörperung des einen.

Wieder zurück unter den Juden mit all ihren Schriften, brachten sie ihn schon nach drei Jahren um! Erfanden die Legende, mit seinem Tod, wären alle Sünden erlassen.

Ich gehe soweit zu sagen, alles was im AT den Christus ankündigt und im Text noch mathematisch korrekt ist, ist das Wort Gottes in den Schriften der Juden. Alles Andere sind nicht die Worte Gottes, sondern seiner Widersacher auf Erden.

Nehmen wir die Legende der Sintflut, die Anzahl der Geschöpfe auf der Arche, daraus kann sich nichts natürlich entwickeln, es war der erfolgreiche Versuch, einer göttlichen Flut zu trotzen, Ergebnis sind die eigenartig verkümmerten Chromosomen der männlichen Lebewesen. Dies ist Genetik aus der weiblichen Linie, die nun nicht symrtrisch daherkommt!

Was war das zwischenzeitige Hoch, noch vor den alten Griechen, der wehrhaften, aber zahlenmäßig so riesigen Amazonen, was brachten diese in den Genpool der damals existierenden Menschheit?

Die Bildung der Staatsreligion auf dem Christentum, nach dessen Tod, und die Festlegung was alles und wie in der Bibel zu stehen hat, ist ein weiteres Indiz, es galt alles zu bewahren, was die Widersacher Gottes bräuchten um ihren Menschen, weiter als Sklaven zu halten.

Die Aktionen der Kirche weltweit um das Jahr fünfzehnhundert sind ein klares Indiz dafür, dass sie erkannten, ganz im Norden hinter Eis geschützt vor jeder Sintflut hat Gott seinen Stamm gepflegt, er ist als Schöpfer jederzeit in der Lage bei Null anzufangen, seine Widersacher brauchen dazu Ziegen oder rosarote Schweine, eben Genetik!

Und ja es gilt dies behutsam denen beizubringen, und den schon zahlenmäßig großen reinen Stamm Gottes vor denen zu schützen!

mit Liebe

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