Ist es möglich, dass der schwarze Papst, das mächtigste Wesen in Rom, also der oberste Jesuit, von aussen betrachtet nicht in Rom ansässig ist und noch dazu dem anderen Lager angehören sollte? Zugegeben eine provokante Frage gleich zu Anfang.

Das Amerika wie wir es heute kennen, hat sich warum herausgebildet?

Wenn man die Überschrift liest, ergeben sich da zwei Ansätze, der von Columbus und Rainer Zūfall initierte Weg, und der, den man heute allgemein benutzt, wenn man ein Land entwickeln tut, mit sogenannten Nichtregierungsorganisationen, oder?

Oder noch ganz anders, wie es schon 1949 der Orwell den O'Brien dem Winston zugewandt fragen lassen tut, waren Sie dabei, als die Saurierknochen gefunden wurden? Das was nun folgt im Roman 1984 ist hochaktuell im Heute, und bestätigt den Fakt, Insider können wohl nur ihr Wissen als Sci-Fi verpackt kundtun.

Was wissen wir über den Seeräuber? Darüber sollen wir nichts wissen, nur dieser hätte sich mit seinem Vorhaben an die Spanische Königin gewandt, die ihm daraufhin drei Schiffe bauen ließ, mit welchen er einen neuen Seeweg nach Indien finden wollte, dies ist die offizielle Geschichtsschreibung.

Warum ist dies so? Weil es auf der anderen Seite die Ostindien-Kompanie aus heutiger Sicht gab, die dies auch im Namen trägt. Nur war dies zweihundert Jahre später, was wir natürlich nicht im Kopf haben.

Was aus den erhaltenen Aufzeichnungen hervorgeht, ist, der als Seeräuber eingekerkerte und wieder freie Columbus italienischer Abstammung wandte sich mit seinem Vorhaben im Wettstreit mit den Portugiesen, denen er die Karten entwendet hatte, an spanische Adlige und die Krone um Unterstützung. Er bekam nur bei einem Adligen Gehör und ein Schiff von diesem gebaut, um den Weg nach Asien also China und Japan, die See-Seidenstrasse zu segeln. Wegen dieses Schiffes tat nun die spanische Krone zwei weitere hinzu, und bestimmte, dass nur von einem Hafen der Krone gestartet werden dürfte.

Also zu Zeiten der drei Bullen der Päpste um 1500, entdeckte Columbus die großen Antillen, Haiti etc. mit Karten der Portugiesen, die eindeutig einen schwierigen Weg nach Asien aufzeigten mit einer Präzision der Küstenverläufe unter Eis, die heute unmöglich erscheint.

Was wissen wir heute über Amerikanische Kulturen vor und zur Zeit des Columbus?

Wir wissen heute mit Bestimmtheit, dass diese zu Zeiten Atlantis weltumspannend war, höher entwickelt als wir heute, und die kulturellen Nachfolger in Amerika bis zur Ankunft der Spanier vorhanden, wenn auch im eventuellen Niedergang.

Diese besaßen Gold im Überfluß, aus europäischer Sicht, betrachteten dies allerdings nicht als in dem Maße wertvoll wie wir heute, sondern noch in der Sichtweise der Atlanter.

Aufgrund der Geschichtsschreibung zu diesem Entdeckungsvorgang ergibt sich nur ein logischer Schluss. Der schwarze Adel in Italien, in Rom bestimmend wollte mehr als nur von dem Handel mit der Seidenstraße profitieren. Da von der katholischen Kirche systematisch Bibliotheken vorgeblich heiß besitzstandsverändert wurden, in den neu missionierten Gebieten, ist davon auszugehen, dass dieser Adel Wind von den Kulturen Amerikas erlangte.

Was folgte, war eine gezielte False Flag Aktion, gegen eine Kultur, die der auf Angst aufbauenden katholischen weit überlegen ist. Nur wenn man diese entgegen den Regeln, an die sich der Belzebub noch hielt, vereinnahmt, tut dies zwar, hat aber keinen erdgeschichtlich langen Bestand, denke ich.

Also in der Folge wurde Amerika von Spaniern und Portugiesen, beide unter katholischer Führung, kolonialisiert, bis sich dann die Ostindien-Kompanie aus England anschickte da auch mitzumischen, und große Teile in Nordamerika zu annektieren, unter Verdrängung der dortigen Einwohner, [bewusst?] fälschlich Indianer genannt. Weil diese sind mehr mit dem Stamm der Asiaten und Australier verwandt als mit den Indogermanen.

Nach der [kommerziellen] Unabhängigkeitserklärung der englischen Kolonien 1767 von Großbritannien und dem siegreichen Unabhängigkeitskrieg wurde 1787 die Republic gegründet, unabhängig von England aber auch von Rom! Im dann wohl von Rom initiierten totalen Sezessioskrieg zwischen Nord- und Südstaaten 1861 bis 1865 haben die Ahnungslosen 600 000 Menschen verloren, sodass Rom im Jahre 1871 im Kongress die Republic quasi unbemerkt besitzstandsverändern konnte, also wieder in ihrer Kommerz einordnete.

Dieser Besitzstand wurde wieder bereinigt im Zuge einer der vielen absichtlich folgenden Bankenkriesen der Zentralbänker, in einem relativ kleinen Zeitfenster der Geschichte von nur wenigen Tagen. Die beteiligten Patrioten haben dafür dann Jahre in Einzelhaft der CIA-NAZIS also des Büros gesessen, sind aber standhaft geblieben, da sie auch besonderen Schutz von höherer Seite bekamen.

Aus Sicht der republikanischen Amerikaner hat diese von 1861 bis 2014 genau das wieder heimgesucht, weswegen ihre Vorfahren Europa verlassen hatten, ein unfreies Sklavendasein im Zehnten zu Roms Gunsten!

Warum also aktuell dieses Theater, DJT als Präsident der Republic und Joseph Biden als Präsident-Elect aus dem Koffer, wie sich sein Kamala beschweren tut?

Wir zählen hier einhundert sechzig Jahre Sumpf geteilt durch eine Generation mit zwanzig Wirkjahren sind wir bei der achten Generation, welche sich im Laufe der Zeit im Staatssumpf vergrub. Andererseits haben wir von Biden gehört, er wäre vor einhundert zwanzig Jahren in den Kongress eingetreten. Mancher mag dies als Versprecher abtun, bei seinem wirklichen Sein wird es wohl eher die Wahrheit sein, zu der er verpflichtet ist. Nach seinem Alter auf Erden hat ihn ja noch niemand gefragt, oder? Was wird er wohl antworten?

Auf die Eingangsfrage hab ich selber heute noch keine Antwort gefunden, nur begriffen, es ist wieder eine heiße Zeitlinie ohne Erinnerung, allerdings wohl mit milderer Verordnung zu Ehren der heiligen Corinna ohne Außenbestuhlung.

Mit Liebe.

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