Hiermit erkläre ich Roland Torsten Schuster, geburtsurkundlich nach römischem Recht Rufname Torsten Schuster, geboren am 11. Juli 1964 mit meinem Geschwister die Erbfolge, gemeinschaftlich anzutreten, gegenüber dem Amtsgericht Meißen.

Da die Behörden meiner bezüglichen Aufforderung und damit Festlegung wegen falscher Personenregister im Zuge der deutschen Einheit bisher in keinster Weise nachgekommen sind, lege ich heute hiermit wiederholt fest: Es gelten wieder die Vornamen so, wie seit Jahrhunderten kirchebuchmäßig üblich. Dh. unterstrichene oder anderweitig als solche gekennzeichnete Namen, stellen wieder den Rufnamen dar. Geburtsurkunden dieser Art gelten und bedürfen keiner Neuausstellung.  Bedienstete oder Politiker, denen diese Festlegung gegen den Strich geht, und im weiteren im Rahmen ihrer aktuellen Möglichkeiten, versuchen gegen mich vorzugehen, deren Stamm erlischt.

Es ergeht eine Aufforderung an die Deutsche Bank als Leitbank, hier auch an ihre verbundene Postbank oder andere Institute, die Sperrung und angedrohte Auflösung, mir bzw. meiner Familie zugeordnete Konten, aufzuheben. Bitte beraten Sie sich mit dem Syndikus ihrer Hauptaktionäre, ob es weise erscheint, hier weiter keine Anstrengungen zu unternehmen. Sollte diese Situation nicht binnen einer Woche mit Nachricht an mich aufgelöst sein, wird ausgehend von dem auslösenden Beamten, vermutlich am Amtsgericht Meißen, und oder dem sich für ein Nichtstun entschiedenen Angestellten ein Erlöschen im Stamme beginnen. Und seien Sie sich darob gewiss, durch die eigene Annahme der Kennzeichnung bin ich jederzeit selber in der Lage die Veränderung der Sachlage zu prüfen.

 

Jeder der noch einmal eine meiner Tauben zu Tode bringt, dessen Stamm erlischt sofort, für ewiglich.

 

Jeder der in der politischen und wissenschaftlichen Entscheidungs-Kette in DEUTSCH einschließlich des Beamten, welcher beteiligt ist an den eine Bewegungs-Patt-Situation, per Kontakt-, Reise- und Maskenvervordnung, herbeigeführt zu haben weiß, hat drei Tage Zeit dies wieder ins Reine zu bringen. Andernfalls erlischt sein Stamm. Also nicht diesen Satz, sondern den angerichteten geistigen Dünnpfiff gilt es gerade zu ziehen. Dh., sind nach drei Werktagen diese Verordnungen und Anordnungen öffentlich in DEUTSCH nicht aufgehoben, erlischt hiermit die kollektive Erinnerung an diese, wahrscheinlich nie real existierenden, angstmachende Verodnungsmeierei. Nichtwissen schützt hier nicht vor Strafe. Ich denke dies ist rational vernünftig, da es die Anzahl eingrenzt, und in der historischen Sicht den dann verstandenen Zweck und die Mittel dazu legitimiert.

 

Ich ersuche hiermit die Alliierten gegen den Richter am Amtsgericht Meißen Herrn Viehof wegen andauernder Nötigung, vollzogenem seelischen Totschlags an meinem Vater, in Tateinheit mit versuchtem Menschenhandel und versuchtem Kindesentzuges vorzugehen. Involviert sind gleichermaßen weiter eine Frau Rechtanwalt aus Dresden, und neuerdings ein Rechtsbeistand des Kindes, vom Gericht festgelegt, aus Leipzig. Sollte in der Sache als solche, nun im siebenten Jahr, keine Vernunft auf Seiten des Gerichts einziehen, so bestimme ich hiermit, dass sich der Stamm des Herrn Viehof und der der in Dresden bisher beteiligten Richter, sowie der, den Peiniger über sieben Jahre vertretenden Rechtsanwältin, auflöst. Ich habe hiermit der Auflage des Amtsgericht Meißen in der Sache genüge getan, und in der Frist bis 22. Juli 2020 in Worten Two Thousand Twenty Einspruch gegen einen Prozeß, beim Amtsgericht erhoben, welcher von Seiten des Unterhalstprellers mit einem Gerichts-Kassenbetrug begann, und ausschließlich von dieser Seite nach Belieben betrieben wird. Der Herr Richter ist aus dem Raum Köln, dort als Strafrichter tätig nach Meißen strafversetzt. Er tut hier (MEI) wie da (FÜ), gleiches, sich mit Interessen arrangieren. (Aktenzeichen 6F 327/20) Hier ist Gefahr im Verzug, aufgrund angegebener Route des Hochstapler's, ich habe den Namen aus meinem Gedächtnis gestrichen, evtl. muss wohl mit der GIGN kooperiert werden. Anzustreben, neben der Sache als solche, ist das Kleinste, sämtliche Kosten die durch anwaltliche Tätigkeit bzw. von Gerichtskassen-Seite bisher über die Jahre, von dem auch Vollstreckungsrichter in Meißen seienden, Herr Viehof erstattet werden. Diese Ausgeburt von einem Menschen hat sich trotz mehrmaliger Ermahnung scheinbar zur Verfügung gestellt, der gesamten deutschen Justizia zu zeigen, wo die Reise hingehen möge!

 

Hiermit wende ich mich an die selbstverwaltete TK in Hbg DEUTSCH. Ihre Rechtsgrundlage ist nichtig. Ich weiß dies und sie wissen, warum ich dies so bestimmt sagen kann! Die drei Angebote meinerseits, wie ihr Ansinnen aufgelöst werden kann, ist ihnen bekannt. Ich bin in ALZ ansprechbar, möchte dies aber öffentlich klären! Da sie momentan meinen, am längeren Hebel zu sitzen, und sie dies wissentlich tun, in freimaurerischer hamburger Tradition, teile ich ihnen rein informativ folgendes mit. Nachdem die Familie auf Betreiben der Fam. Warburg die Rosenstraße in Hamburg usw. aufgegeben hat, hieß dies nicht, die Sache selbst sei verloren. Die Sache ist gewonnen, ob sie dies wahrhaben wollen oder nicht! Auch ihr zweiter Angriffsvektor über die Hessische Loge, hat nun schon drei öffentlich bekannte Selbstmord-Todesopfer zum Licht gespült, wie feige ist dies denn? Eventuell haben die hessischen Brüder zu spät realisiert, was es heißt dem Herrn einen Überzieher zu verpassen? Warum sollte er nun für den Fortbestand derer Stämme sorgen? Ergo im Klartext, jedes Wesen welches sich weiter irgendwie gegen mein ich oder mein Vermögen vergeht, wird dem Weg der hessischen Brüder, oder der Schwester der Dom-Stiftung in Meißen folgen, denk ich.

 

Hiermit wende ich mich an den Bischof von Rom hinter den Mauern des Vatikanstaates. Da ich offiziell nirgends etwas davon lesen kann, dass Sie, wie versprochen, zum gestrigen Tage die Immunität, Kraft ihres Amtes, aufgehoben haben, hier nun die Erinnerung, dies öffentlich zu tun, bzw. den Schafen eine Anleitung zu geben, wo und wie diese es entschlüsseln könnten, wenn diese es wollen täten! Eventuell wäre es dem Herrn Bischof auch ein Leichtes, den Freimaurern etc. öffentlich, weil die Nachrichtenketten tun bekanntermaßen nicht mehr, zu erklären, warum gerade in Bergamo so viele jesuitische Schwarzröcke von uns gegangen sind?

Mit Liebe/#Covfefe,

COVFefe 4Alle.

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